Asien

  • In Flipflops, Turnschuhen und Wanderstiefeln – auf dem Himalaya Highway von Lukla nach Monjo

    In Flipflops, Turnschuhen und Wanderstiefeln – auf dem Himalaya Highway von Lukla nach Monjo

    Die erste Etappe unserer Trekking-Tour im Himalaya. Wir müssen unseren Rucksack abgeben, werden von schwer schleppenden Männern in Flipflops überholt und schlafen schließlich in einem Zimmer ohne Heizung

  • Herr Markus wokkt den Rock.

    Herr Markus wokkt den Rock.

    Ohne Trang wäre ich heu­te zwei­mal gestor­ben. No pain, No gain! wur­de auf die Holz­ta­fel gekrit­zelt. Ohne Schmerz, kein Gewinn. Man könn­te auch sagen: Erst die Arbeit, dann das Ver­gnü­gen. Der Ras­ta-Mann hin­ter der Holz­the­ke macht irgend­wie an der sil­ber­nen Kaf­fe­kan­ne her­um. Wie beim Marl­bo­ro-Mann umschlie­ßen sei­ne Lip­pen einen schief her­un­ter­hän­gen­den Ziga­ret­ten­stum­mel. „Wan­na smo­ke?“, lädt…

  • Tempel Hüpfen in Chiang Mai in Thailand

    Tempel Hüpfen in Chiang Mai in Thailand

    Zugegeben! Ich habe es in Chiang Mai wirklich übertrieben mit den Tempelbesuchen. Aber in der zweitgrößten Stadt Thailands stolpert man wirklich häufig in Tempel. Die Altstadt ist geradezu gepflastert mit Chedis, Stupas, Ubosots und Viharns.

  • Lukla: Bauchschmerzen – und eine Landebahn kurz wie eine Spucktüte

    Lukla: Bauchschmerzen – und eine Landebahn kurz wie eine Spucktüte

    Wer in den Himalaya will, fliegt nach Lukla. Der Flugplatz des 2600 Meter hoch gelegenen Bergdorfs nimmt einen Spitzenplatz ein in jedem Ranking der gefährlichsten Airports der Welt. Zuletzt kam es im September 2012 zu einem Absturz, alle Passagiere starben. An einem wunderschönen sonnigen Tag besteigen wir die alte Maschine – und hoffen, dass uns…

  • Augen müssen reisen.

    Augen müssen reisen.

    Nicht weit vom Hilton-Beach baden heute nur die Frauen. An drei anderen Tagen sind nur Männer erlaubt. Am Tayalet von Tel Aviv kann sich niemand mehr verstecken. Wie Gott dich geschaffen hat. Mit welchem Gott Deine Affäre auch immer gerade läuft.

  • Zwei Türme von Bangkok: vornehm vs. verlassen

    Zwei Türme von Bangkok: vornehm vs. verlassen

    Im Herzen von Bangkok, im Herzen von Thailand beschatten sich zwei Wolkenkratzer. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein.

  • “sorry, fully booked”

    “sorry, fully booked”

    Ich ziehe zu Fuß los, gehe sogar in die heruntergekommensten Absteigen in Neu Bagan und Nyauung U und verliere schön langsam die Hoffnung: “Sorry, fully booked!”. Wenn das die nächste Stunde nichts wird, es ist bereits 15 Uhr, dann bleibt nur das Kloster zum Übernachten. Die nehmen einen immer auf.

  • Schreiben über das Reisen (1)

    Schreiben über das Reisen (1)

    In die Ferne verschwinden, sich der Welt entziehen, um überhaupt wieder vernünftig an ihr teilhaben zu können – manchmal gibt es gefühlt existenzielle Gründe für eine Reise. Leere in sich füllen heißt auch: Sprachlosigkeit überwinden, Einsichten in Worte fassen, der immer schwierigen weil komplexen Wirklichkeit habhaft werden. Der Versuch eines Neuanfangs.

  • Bhutan – zwischen Karma & Korruption

    Bhutan – zwischen Karma & Korruption

    Die Amerikaner fixieren das Streben nach Glück als gottgegebenes Grundrecht in ihrer Unabhängigkeitserklärung. Das kleine Königreich Bhutan geht noch einen Schritt weiter und erklärt das „Bruttonationalglück“ zum obersten Staatsziel in der Verfassung. Das hört sich vielversprechend an und so begebe ich mich tief in den Himalaja auf die Suche nach dem Glück.

  • Die Lotterie, die keiner gewinnen will

    Die Lotterie, die keiner gewinnen will

    Der kleine Thaijunge fällt. Tief. Alle lachen. Ramba-Zamba auf der Hüpfburg.

  • Umstände

    Umstände

    „Hey Artis! Wie geht's?“ Entsetzt fragen wir uns, woher er Artis' Namen kennt. Ach ja genau! Das ist doch der Typ, der uns vor einigen Tagen zu unserer netten Gastfamilie gebracht hat.„Wie es uns geht, willst du wissen?“

  • Indien Jungfrau für 9 Wochen

    Indien Jungfrau für 9 Wochen

    Mich wirft nichts mehr so leicht aus der Bahn. Das gilt aber nur außerhalb von Indien. In Indien selbst bin ich immer mit einem Bein im nervlichen Abgrund.

  • Die starken Männer von Kawah Ijen

    Die starken Männer von Kawah Ijen

    Tahari rammt die Eisenstange in den Boden. Es fliegen gelbe Splitter durch die Luft. Wieder und immer wieder jagt er sie gezielt in den festen Schwefel, bis sich ein Stück, so groß wie ein Grabstein, ablöst. Als er den abgelösten Brocken zu Seite schiebt, löst sich unerwartet eine giftige Gaswolke und umhüllt uns im nächsten…

  • Die stille Insel

    Die stille Insel

    Spaziert man in der Dämmerung durch eine der vielen für Urlauber mit ausgesuchten, sich ewig wiederholenden Dingen bestückten Ladenstraßen (man findet dort alles, was man begehren könnte: prächtige Sonnenbrillen, leichte Bekleidung für jedermann, allerhand Nützliches und auch Tand jeglicher Art), dann kann man, geneigter Leser, nur einen einzigen Gedanken fassen, sich geradezu darin einschließen, wie…

  • Surfing Bali

    Surfing Bali

    „Wir wissen zu diesem Zeitpunkt nicht genau, was die OP kostet, aber wenn Sie wollen, dass wir weitermachen, dann müssen Sie jetzt unterschreiben.“

  • Unter Schafen – der Viehmarkt in Kashgar

    Unter Schafen – der Viehmarkt in Kashgar

    Wimmernd lag unser Schaf auf der Tragefläche des Vans. Wir hatten ihm die Beine zusammengebunden. Aber es auch zu knebeln hatten wir uns nicht getraut.

  • Wunderheilung in Udaipur

    Wunderheilung in Udaipur

    Vier Tage schon habe ich nichts Richtiges mehr gegessen. Nichts Richtiges heißt: nichts außer Bananen und Ingwertee. Mir ist schlecht. Eine penetrante und nicht los zu werdende Übelkeit begleitet mich schon meinen gesamten Aufenthalt in Udaipur, wo ich Diwali, das indische Lichterfest mitfeiern möchte.

  • Abseits…

    Abseits…

    Abseits der ausgetretenen Touristenpfade sind sie nicht mehr zu sehen, die Pauschaltouristen, die in Siem Reap in Massen vorhanden waren. Welch ruhiges Fleckchen Erde! Hier in Kratie beginnt das Tor in den östlichen Virachey Nationalpark und hier lässt auch der westliche Flair nach. Deswegen kommen die Naturliebhaber und Trekkingfreunde voll auf ihre Kosten, die etwas…

  • Annapurna Runde mit Mountainbike

    Annapurna Runde mit Mountainbike

    Es gibt ihn also doch. Vor mir fährt der Bus von Beni nach Tatopani. Er schaukelt auf der Schlaglochpiste bergauf und verstaubt mir die Lunge. Ich bin trotzdem froh endlich auf dem Rad zu sitzen.

  • Eine Stadt auf Schemeln

    Eine Stadt auf Schemeln

    Weiße Plastikstühle möblieren die Welt, sie stehen in Fußgängerzonen, im Himalaya und in der Sahara. Wie schön, dass wenigstens Vietnam da mal eine Abwechslung bietet. Denn dort sitzt man auf Schemeln. Wenn man nicht gerade Platz machen muss für die Mopeds.

  • Die Menschen von Puerto Princesa

    Die Menschen von Puerto Princesa

    Mor­gens nach dem Früh­stück bin ich die Trep­pen hoch, um den Blick von der Dach­ter­ras­se zu genie­ßen. Viel habe ich mir von der Aus­sicht nicht ver­spro­chen, denn wir sind hier schließ­lich in einer ganz ein­fa­chen Pen­si­on unter­ge­kom­men mit bil­li­gem Stan­dard-Zim­mer, in denen ein müder Ven­ti­la­tor die schwü­le, sti­cki­ge Luft umrührt und die Fens­ter sich nicht…


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