20 Fakten über Japan
Wundervolles Japan. Skurriles Japan. Hier Fakten, die ihr noch nicht wusstet.
Japan kennen viele aus Bildbänden: Kirschblüten, Tempel, Neonlicht in Tokio. Unsere Autor*innen waren auch dort, wo diese Bilder aufhören: in der Sperrzone von Fukushima, in den Bergdörfern um Iiyama und in den Nachtclubs, in denen Anna Sanner als Go-go-Girl getanzt hat. Hier findest du ihre Reportagen und die Bücher, die wir über Japan verlegt haben.
19 Reportagen 3 Bücher 10 Autor*innen 1 Lesung
Eine deutsche Lehrerin in Japan, die nachts als Go-go-Girl auf der Bühne steht: ein persönlicher, humorvoller Bericht über Kulturschock, Selbstfindung und den …
20,00 €
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Fritz Schumann erzählt von Menschen, die Japans Gesellschaft und Kultur prägen: vom letzten Bewohner eines Bergdorfs bis zu rebellischen Rentnern auf einer …
26,00 €
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Anna Sanner zieht nach Osaka, um das Herz Japans zu ergründen, und stößt auf komplexe Regeln, ein patriarchales System und einen frustrierenden …
20,00 €
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Wundervolles Japan. Skurriles Japan. Hier Fakten, die ihr noch nicht wusstet.
Schon seit langem beschäftigt mich es: Was mache ich aus der Reisedepesche? Muss ich die Seele Verkaufen?
Ich traf Sachiko in dem Bergdorf Koyasan, als ich am Straßenrand versuchte, eines der wenigen Autos zu stoppen und sich das Gefühl der Einsamkeit …

15 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima stehen die zerstörten Reaktoren noch immer an der Pazifikküste. Eine Tour führt ins Atomkraftwerk Fukushima Daiichi, durch verlassene Sperrzonen und in Orte, in die langsam das Leben zurückkehrt. Wie sieht Fukushima heute aus – und was ist von der Katastrophe geblieben?
Wer Japan abseits der Selfie-Spots entdecken will, muss Umwege gehen – oder Dimsum Reisen vertrauen. Fotografin Lena nimmt euch mit zu ihren liebsten Umwegen durch ein Japan voller Kunst, Gastfreundschaft und stiller Momente.
Die japanische Tempelstadt Nikkō ist weltberühmt. Doch kaum ein Besucher nimmt sich Zeit, die wundersame Wildnis in der Nähe des Weltkulturerbes zu entdecken. Der Nikkō Nationalpark begeistert mit Hochmooren, kristallklaren Seen, heißen Quellen und spektakulären Wasserfällen. Umgeben von heiligen Vulkanen verbindet die Landschaft vielfältige Natur mit tiefer Spiritualität.
Eine Reise durch Japan – von der Metropole Tokyo über traditionelle Badehäuser bis zu den paradiesischen Inseln Okinawas. Zwischen moderner Urbanität, jahrhundertealter Kultur und einer einzigartigen Badekultur erzählt Isa Hoffinger von Begegnungen, Eindrücken und Momenten der Leichtigkeit.
Vom Ninja-Training in Iga bis hin zu unerwarteten kulinarischen Überraschungen in Osaka –wir entdecken auf unserer maßgeschneiderten Reise die Schätze Japans!
Wie ein gelber, übergroßer Kürbis am Meer zum Wahrzeichen von Naoshima werden konnte. Eine Reise nach Naoshima, die Insel für die Kunst im japanischen Meer.
Die Izu-Inselgruppe, die bis zu 350 Kilometer südlich von Tōkyō verläuft, wird trotz der Entfernung von Japans Hauptstadt verwaltet. Mein Ziel ist Ōshima, die größte der Izu-Inseln mit einer Fläche von 90 Quadratkilometern.

Anna Sanner studierte Japanologie in Schottland und Japanisch Dolmetschen und Übersetzung in England. Nach dem Studium verbrachte sie fünf Jahre als Lehrerin, Übersetzerin, Dolmetscherin, Show-Ninja und Go-go-Girl in Japan. Neben Wie man in Japan Ninja wird erschien 2020 ein Beitrag von ihr in der Anthologie Die erste Reise. Welche Erfahrungen haben Dich dazu inspiriert, über…
Wundervolles Japan. Skurriles Japan. Hier Fakten, die ihr noch nicht wusstet.
Es waren diese Septembertage, als ganz Japan im Aufruhr war. Eine Atomtestrakete war über das Land hinweggesegelt, ein Taifun zog auf. Teilweise war es schwierig, vor dem ersten Kaffee am Morgen die Fernsehberichterstattungen zu unterscheiden, da beide Ereignisse eine Landkarte involvierten.
Japan besuchen und dabei nicht die Glitzerwelt Tokyos, sondern mal locker an die 15 seltenen Tierarten kennenlernen? Geht! Oben in Hokkaido.
Sicher, man kann Touriattraktionen meiden. Oder man knöpft sie sich erst recht vor. Und außerdem reden wir vom ganz normalen Freizeitvergnügen vieler Japaner. Das wird … gut?
Durch die noch dominierende Stille des Morgens dringen allmählich seltsame Rufe, von mir so nie gehört. Bettelmönche in blauen Roben und mit vietnamesischen Spitzhüten aus Schilf ziehen in ihren Holzclogs durch die ruhigeren Wohnviertel Kyotos
Fuji hinter Kirschblüte, Fuji in Wolken gehüllt, Fuji gänzlich erkennbar. Allein diese Ikone zu sehen, lindert jedes Fernweh der vergangenen Monate – so viel steht fest: Ich bin in Japan angekommen.
Endlich geht es los, mit der S-Bahn nach Asakusabashi, hinein in die größte Metropole der Welt: Tokio.
Denkt man an Japan, so denkt man an Tokyo. Allerdings gibt es so viel mehr zu entdecken. Wie wäre es mal mit Kyushu?
Tokio ist die Sperrspitze der japanischen Moderne: neonfarben, elektrisierend, futuristisch, eine überdrehte Version westlicher Urbanität. Man hat das Gefühl, in die Zukunft zu reisen. Doch dort wartet das Ende eines ewigen Traums.
Ich traf Sachiko in dem Bergdorf Koyasan, als ich am Straßenrand versuchte, eines der wenigen Autos zu stoppen und sich das Gefühl der Einsamkeit längst düster eingegraben hatte.
Schon seit langem beschäftigt mich es: Was mache ich aus der Reisedepesche? Muss ich die Seele Verkaufen?
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