Turkmenistan

Turkmenistan gehört zu den verschlossensten Ländern der Welt, und mit einem Transitvisum bleiben oft nur wenige Tage. Unsere Autor*innen sind durch Aşgabat gefahren, die Stadt aus Marmor und Gold, haben am brennenden Gaskrater von Darvaza übernachtet und Kamele und Präsidentenstatuen gezählt.

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Unser Buch über Turkmenistan

  • Im Pamir

    Im Pamir

    Priska Seisenbacher reist dorthin, wo es noch keine Straßen gibt: Ins Herz des Pamir. Sie schenkt uns einen seltenen Einblick in das …

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Der Staat bin ich!

Der Staat bin ich!

Und plötzlich funkelte der tiefschwarze Erdboden unter mir in den grellsten Farben, die man sich vorstellen kann. Ashgabat, die Hauptstadt von Turkmenistan, liegt mir …

Wind, Schlaglöcher und ein Hauch von Zen

Wind, Schlaglöcher und ein Hauch von Zen

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Turkmenistan entdecken

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Ashgabat, die Erdgaskrater von Darvaza, der Yangikala Canyon, Turkmenbashi, Gonur Depe (Merv, Mary) - Turkmensitan hat viele Sehenswürdigkeiten. Manche sind eher skurril...

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Alle Reportagen über Turkmenistan

  • Von Kamelen und Präsidentenstatuen

    Von Kamelen und Präsidentenstatuen

    60 Stunden des turkmenischen Transitvisums bleiben uns noch. Gespannt starten wir in die alte Seidenstraßenstadt Merv.

  • Die Stadt aus Marmor und Gold

    Die Stadt aus Marmor und Gold

    Nach einem Monat im Iran wartet ein ganz neues Abenteuer auf uns: Fünf Tage dürfen wir durch Turkmenistan reisen. Schon nach den ersten Minuten in Ashgabat wird deutlich: "Es ist anders hier!"

  • Turkmenistan entdecken

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    Ashgabat, die Erdgaskrater von Darvaza, der Yangikala Canyon, Turkmenbashi, Gonur Depe (Merv, Mary) - Turkmensitan hat viele Sehenswürdigkeiten. Manche sind eher skurril...

  • Der Staat bin ich!

    Der Staat bin ich!

    Und plötzlich funkelte der tiefschwarze Erdboden unter mir in den grellsten Farben, die man sich vorstellen kann. Ashgabat, die Hauptstadt von Turkmenistan, liegt mir zu Füßen.

  • Wind, Schlaglöcher und ein Hauch von Zen

    Wind, Schlaglöcher und ein Hauch von Zen

    Die Voraussetzungen waren simpel: Die xenophobe turkmenische Regierung gewährte mir die Gnadenfrist von fünf Tagen in Form eines sogenannten Transitvisums, mit dem ich ohne den für längere Aufenthalte benötigten Reiseführer ihr Land von Iran nach Usbekistan durchradeln durfte. Fünf Tage für knapp 500 Kilometer - das klang angesichts meines üblichen Tagesschnitts von 100 Kilometern durchaus…