Moki und Rae Mariz

Die wundersamen Zwölf

Kuriose Säugetiere, die tatsächlich existieren

Entdecke zwölf wunderbare Säugetiere, porträtiert in lebendigen Bildern und spannenden Geschichten, die ihre einzigartigen Welten und Fähigkeiten enthüllen

16,00 €
(4 Kundenrezensionen)

Umfang
32 Seiten
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Beschreibung

Zwölf wundersame Säugetiere in einem wunderbaren Buch

Stimmungsvolle, infor­ma­tive Texte stellen zwölf wunder­same Säugetiere in einem Buch vor, und sie nehmen uns in kleinen Erzählungen mit, um ihre kuriosen Besonderheiten zu entde­cken.

Detailverliebte Malereien porträ­tieren die Säugetiere in dem Buch in ihrer natür­li­chen Umgebung. Sie verste­cken sich zwischen grünen Gräsern sowie im trockenen Sand, in schwan­kenden Baumkronen und riesigen Wäldern. Sie können durch Wüsten schwimmen, Geheimnisse bewahren, mit ihren Stacheln klicken und durch Nächte gleiten. Die wunder­samen Zwölf scheinen einem Traum entsprungen zu sein – doch sie existieren tatsäch­lich.

Ausgezeichnet als eines der »Schönsten Deutschen Bücher 2020«

»Seine Magie erhält das geheim­nis­volle Titelbild aus der Verbindung von Illustrationskunst und Druckkunst: In zentrierter Bildkomposition lugen die Kulleraugen eines stoppel­haa­rigen Tierchens aus dunklem Regenwalddickicht hervor – bei gleich­zei­tiger Wiedergabe sämtli­cher Details der minutiösen Zeichnung durch sorgfäl­tige Digitalisierung und brillantem Druck in feinstem Raster.«
Zur vollstän­digen Begründung der Stiftung Buchkunst

 

Säugetiere Buch "Die wundersamen Zwölf"

Säugetiere Buch "Die wundersamen Zwölf"

Die Künstlerin der Säugetiere

 

Moki malt sehr gerne, und in ihren Büchern (Sumpfland, Wandering Ghost, How to Disappear, sowie Shelter) findet man sonder­bare Wesen und Orte. Sie würde ihre Stimme gerne denen leihen, die in der Welt der Menschen kaum Beachtung finden, nämlich den Pflanzen, Tieren und Pilzen. Sie lebt in Berlin.

Die Autorin des Säugetiere Buchs

Rae Mariz erfindet Geschichten, ihre fanta­sie­vollen Erzählungen handeln von Wissenschaft, Natur sowie allem, was sein könnte (The Unidentified). In ihren erzäh­lenden Sachbüchern beschreibt Rae das unbefan­gene Leben im Hier und Heute (Urban Recreation, Akay und all seine Freunde). Sie lebt und arbeitet in Stockholm.

Die Übersetzerin

Cindy Ruch ist freibe­ruf­liche Reisejournalistin, Fotografin und Übersetzerin. Sie begibt sich gerne auf Ortserkundungen zu Meeren, Halbwüsten und Städten.

Was euch im Buch über die Säugetiere erwartet

  • Entdeckt 12 außer­ge­wöhn­liche Säugetiere mit faszi­nie­renden Geschichten über ihre ungewöhn­li­chen Lebensweisen und Fähigkeiten.
  • Illustrierte Geschichten, die die Tierwelt zum Leben erwecken und sowohl Kinder als auch Erwachsene begeis­tern.
  • Ideal für kleine Entdecker:innen und alle, die sich für die Vielfalt der Natur inter­es­sieren.
  • Ein tolles Buch, das dazu anregt, die Schönheit der Tierwelt zu schätzen und zu schützen.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,4 kg
Maße 20,5 × 24,5 × 0,8 cm
ISBN

978-3-96348-006-5

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seiten

32

4 Rezensionen für Die wundersamen Zwölf

  1. Josephine –

    Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Auf zwölf Doppelseiten werden Tiere vorge­stellt, von denen man noch nie etwas gehört hat. Die Texte sind für Erwachsene und für Kinder sehr lehrreich und gut verständ­lich.

    Jedes Tier ist in schwarz weiß und einmal in Farbe gezeichnet. Das es hier Zeichnungen der Tiere und keine Fotos gibt, wirkt sehr beson­ders. Die kurzen Texte sind in Schreibschrift geschrieben und beinhalten kurioses Wissen. Man sollte auf der Welt immer die Augen offen halten- sie verbirgt viele Wunder. Zwölf davon, sind hier vorge­stellt.

    Das Cover des Buches wirkt sehr edel- das kleine Tier sieht einfach zuckersüß aus. Im Einband bekommt man eine Weltkarte gezeigt, auf der alle Tiere des Buches mit ihren Lebensräumen einge­zeichnet sind.

    Eines der schönsten deutschen Bücher für Jung und Alt!

  2. Ulrikes bilder.buecher –

    In diesem Tierbuch werden 12 Säugetiere aus der ganzen Welt vorge­stellt, die eben nicht de Bekanntheitsgrad von Löwen, Tigern oder Elefanten haben. Aber sie sind was ganz Besonderes: winzig klein, blind, fliegend oder aus der Urzeit stammend.
    Die 12 Tiere werden auf je einer Doppelseite in max. 10 Sätzen vorge­stellt. In diesen paar Sätzen sind jedoch unglaub­lich viele Informationen unter­ge­bracht. Zu den einzelnen Tieren gibt es je eine schwarz-weiß Zeichnung sowie eine seiten­fül­lende Illustration. Beide sind mit viel Liebe fürs Detail entstanden und wirken nahezu realis­tisch.
    Die wunder­schön anzuse­hende Schreibschrift, in der die Texte verfasst sind, könnte für Leseanfänger noch etwas schwer zum Selberlesen sein. Aber Gemeinsamlesen macht ja ohnehin mehr Spaß! Wer sich für kuriose Tiere UND tolle Illustrationen inter­es­siert, kann mit den wunder­samen Zwölf auf jeden Fall nichts falsch machen!

  3. Nina | Pinspiration.de –

    Wir lieben das Buch! Die wunder­samen 12 sind so einzig­artig beson­ders wie das Buchkonzept dahinter. Es ist eine absolute Bereicherung für Kinder und Erwachsene, in diese fast verges­sene Tierwelt einzu­tau­chen und die Vielfalt beim Lesen und Bestaunen lebendig zu halten. Zurecht von der Stiftung Buchkunst ausge­zeichnet.

  4. Jana – Buchtroll & Kirschprinzessin –

    Kennst du das Steppenschuppentier, das Aye-Aye oder vielleicht den Potto? Noch nie von diesen Tieren gehört? Wir auch nicht. Bis jetzt!

    „Die wunder­samen Zwölf: Kuriose Säugetiere, die tatsäch­lich existieren“ ist ein wunder­schön gestal­tetes Bilderbuch, das 12 lustige, seltsame, wunder­volle, aber wenig bekannte Tiere unserer Erde vorstellt. So erfährt man zum Beispiel, das dem Okapi Schleim aus den Hufen läuft, der so klebrig ist wie Teer, und dass die Streifentenreks mit ihren Stacheln unter­schied­lichste Töne erzeugen können. Der Malaien-Gleitflieger kann aus seinen Armen eine Hängematte für sein Baby machen und der Langschnabeligel hat Widerhaken an der Zunge, um damit Ameisen aufzu­spießen. Die Autorin Rae Mariz hat zu jedem Tier einen kurzen, sehr poeti­schen Text geschrieben und die Berliner Künstlerin Moki hat die wunder­schönen und detail­rei­chen Illustrationen beigesteuert. Die Leser*innen lernen in dem Büchlein ganz neue Tiere kennen, von denen die meisten wohl noch nie gehört haben. Die Idee ist schön und die Tiere wirklich kurios. Kinder wie Erwachsene können hier noch etwas Neues entde­cken und immer wieder staunen. Ob das Buch aller­dings ein immer wieder zu lesender Liebling wird, ist zu bezwei­feln, da die Geschichten nicht komplex genug sind. Um mehr über die Tiere zu erfahren, muss dann doch ein richtiges Sachbuch aufge­schlagen werden, für ein reines Gute-Nacht-Buch wiederum fehlen die Emotionen. Ein großes Manko ist außerdem die mitunter recht schwer lesbare „Handschrift“, beson­ders bei den unbekannten Tiernamen.

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