• 10 Dinge, die ich im Busch gelernt habe

    10 Dinge, die ich im Busch gelernt habe

    Auch ein schlechter Tag im Busch ist immer noch doppelt so gut wie ein guter irgendwo anders.

  • Von Berlin in den Busch

    Von Berlin in den Busch

    Dass ich jetzt hier in Afrika bin, morgens von Löwengebrüll geweckt werde und abends die Schrammen und Schürfwunden an meinen Beinen bestaune, das sollte so kommen. Irgendwie.

  • Im Herbst vor neuen Reisen

    Im Herbst vor neuen Reisen

    Mir werden Dinge, Menschen! fehlen, wenn ich bald wieder gehe. Und irgendwo in diesem Satz liegt unermesslich großes Glück.

  • An dich, aus Südafrika.

    An dich, aus Südafrika.

    Bei einer Tasse Tee schauen wir da hinüber zu den satten Hügeln, die angeblich Tolkien inspirierten „Der Herr der Ringe“ zu schreiben. Hinter der mächtigen Felsenfront liegt das kleine Land Lesotho – Mordor, wo der Donner grummelt...

  • Das Blumenmädchen

    Das Blumenmädchen

    "...mein Bauchgefühl sagt mir irgendwie, dass ich hier nichts verloren hab. Gott, ich bin wirklich total bescheuert oder?“

  • Ein Text ist noch keine Geschichte

    Ein Text ist noch keine Geschichte

    Kein Meister ist bisher vom Himmel gefallen. Wer also fundiert über das Reisen schreiben möchte, der muss zunächst einmal reisen. Klingt banal, ist aber ungeheuer wichtig.

  • Fernweh – Ein Krankheitsbild

    Fernweh – Ein Krankheitsbild

    Ich habe Fernweh, aber eigentlich habe ich Heimweh.

  • Elefantenland

    Elefantenland

    Wer einmal auf Tuchfühlung mit einem wilden Elefanten gegangen ist, der wird für immer verändert.

  • Tag 5: Bist du von hier?

    Tag 5: Bist du von hier?

    "Bist du von hier?" Ich blicke auf, geschmeichelt. Die Dame hinterm Verkaufstresen denkt, ich sei von hier. All das Englisch-Vokabeltraining am heimischen Küchentisch meiner Eltern hat sich tatsächlich ausbezahlt. Und für eine Sekunde bin ich dann auch versucht, ja zu sagen.

  • Endlich Marokko! Teil 4: MARRA-CASH!

    Endlich Marokko! Teil 4: MARRA-CASH!

    Seit meiner Ankunft am Busbahnhof wurde ich weitergereicht wie der Klingelbeutel in der Kirche – nur dass man da Geld rein tut anstatt welches rauszunehmen.

  • Endlich Marokko! Teil 3: Die blaue Stadt.

    Endlich Marokko! Teil 3: Die blaue Stadt.

    Der will mich doch verarschen! Der Fahrer fährt seit einer Ewigkeit kreuz und quer durch die Gegend, hält mehrere Male und fragt Passanten nach… ja wonach eigentlich? Nach dem Weg? Nach der Uhrzeit? Nach dem Wetterbericht? Ich weiß es nicht.

  • Endlich Marokko! Teil 2: Die Überfahrt.

    Endlich Marokko! Teil 2: Die Überfahrt.

    Marokko. Jetzt betrachte ich mein Spiegelbild und stelle fest, dass ich zwar nicht mehr aussehe wie ein Tourist, dafür aber eher wie ein Terrorist. Immerhin. Hört beides mit “-rist” auf.

  • Endlich Marokko! Teil 1: Am Ufer.

    Endlich Marokko! Teil 1: Am Ufer.

    Und jetzt bin ich endlich hier. Am Ufer zwischen hier und da. Die Sonne steht hoch über dem Felsen von Gibraltar, vom Meer weht eine frische Brise und ich stelle mir vor, dass sie vielleicht ein wenig Wüstensand aus Marokko mit sich trägt. Möglich wär’s. Das andere Ufer ist so nah, dass ich rüberspucken könnte.…

  • Traumland

    Traumland

    Nein danke, ich lebe heute nicht, ich träume lieber. Und ich male mir eine bessere, glücklichere, zufriedenere Version von mir aus, die ich sein könnte, wenn ich nur endlich da wäre, im Land meiner Träume. Und dann bin ich da. Und bin immer noch die gleiche Version. Gesa 1.0.

  • Trip meines Lebens

    Trip meines Lebens

    Es ist nicht die Gefahr, die mich antreibt, nicht das Abenteuer oder das Entdecken fremder Kulturen. All das sind die Gewürze einer Reise. Die geheime Zutat ist eine andere. Die Essenz, von der ich nicht genug kriege. Der Geschmack, der süchtig macht.

  • Nachts im Schlafsaal

    Nachts im Schlafsaal

    Jetzt müssen wir nur Schlaf finden, müssen nicht aufgeregt sein ob der Aussicht auf neue Abenteuer am Morgen, müssen nur das Heben und Senken von sieben Brustkörben ignorieren.

  • Die Weltretterin

    Die Weltretterin

    Es gibt Menschen, die kreuzen nur kurz deinen Weg und doch hinterlassen sie eine Spur zu einem Ort, an dem du sie eines Tages wiedersehen wirst.

  • Der junge Mann und das Meer

    Ich traf den Fischer in einem kleinen Ort an der irischen Küste, wo die Läden früh schließen und der Handyempfang selten ist.

  • Die Reise einpacken.

    Es ist vorbei. Abgesehen von einem turbulenten Flug, einem furchtbaren Job oder einem Bikini-Waxing (... und ich bin mir sicher, wir alle sind froh, wenn das vorbei ist...), ist "es ist vorbei" ein Satz, der mich traurig macht.

  • Zur richtigen Zeit. Am richtigen Ort.

    Während ich reise, frage ich mich andauernd, warum ich das überhaupt mache. Ich weiß nur, ich suche Antworten. Keine Ahnung, warum ich die einzige zu sein scheine, die keine hat.

  • Kaltes Bier und kastrierte Bullen

    Der Horror. Der Horror. Es riecht nach verbranntem Fleisch, überall ist Blut von den Rindviechern und die verpeilten Bullen laufen paralysiert durch die Gegend.

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Gesa Neitzel