Reiseberichte aus Iran

Wenn es mal nicht so rund läuft

Goldfund in Yazd

„It is really difficult to describe in words how Muhammad and Mila made us feel“, lesen wir in den ausschließlich sehr guten Bewertungen unserer Couchsurfing-Gastgeber in Yazd. Der erste Eindruck ist positiv, doch schon bald bemerken wir, das hier irgendetwas nicht stimmt…

Zu Besuch in Irans facettenreicher Hauptstadt

Nightlife in Teheran

Teheran. Ein kleines Wort für eine große Stadt. Schon viele Male habe ich den Namen dieses Ortes bereits gehört, zum allergrößten Teil in negativem Zusammenhang. Umso gespannter bin ich daher, als unser Nachtzug aus Tabriz im Bahnhof von Teheran einfährt.

Unser Weg nach Ghom und der Beginn der islamischen Revolution: Ghom 1/2

Das konservative Ghom und der radikale Klerus

Ghom ist die konservativste Stadt des Iran. Hier tragen Frauen ausschließlich Tschador und selbst Kleinkinder sind mit Kopftüchern umhüllt. Hier studierte Ruhollah Khomeini, der spätere Führer der islamischen Revolution. Hier sind wir zu Gast bei Maryam. Die junge, quirlige Frau lebt mit ihrer Familie irgendwo im Zentrum Ghoms. Seit Generationen ist die streng gläubige Familie mit dem Islam verbunden. Maryams Großvater, ihr Vater aber auch viele ihrer Onkel studierten Theologie und arbeiten als Mullahs, islamische Religionsgelehrte, in verschiedenen Einrichtungen im In- und Ausland.

Ein Stadtporträt in zwei Teilen 1/2

Schiras – Wohnzimmergespräche in der Stadt der schönen Künste

In einer Opiumwolke erreichen wir Schiras, die Stadt der schönen Künste. Hier sind Ashkan und seine Freunde zuhause. In ihrer WG leisten die jungen Männer auf knapp 40m² den Repressionen der Außenwelt Widerstand. Hier wird gekifft und Hochprozentiges die Kehle hinuntergekippt. Hier sind die Gedanken frei! – Ganz ungeachtet dem Willen der Mächtigen.