… das sind die ers­ten Worte, die wir auf ira­ni­schem Boden hören. Und um dort hin­zu­kom­men, muss­ten wir ledig­lich eine gute halbe Stunde vor einem schwe­ren Git­ter­tor auf der tür­ki­schen Seite warten.

Es ist 12 Uhr mit­tags. Mit­tags­pause. Ein Tag nach Ende des Rama­dan. Es ist uner­träg­lich heiß. Wir war­ten nicht alleine. Aber nur Jen und ich sind nicht von hier. Vor uns war­tet ein gro­ßer Rei­se­bus und will samt Gepäck durch das Grenz­ter­mi­nal abge­fer­tigt wer­den. Er muss wohl die glei­che trost­lose, vier­spu­rige Straße von Doğu­bey­a­zıt hier her gefah­ren sein wie wir. 45 km nichts. Ein paar Berge – zu Beginn sehen wir noch den wun­der­schö­nen Mount Ara­rat im Rück­spie­gel – aber dann ist die Land­schaft ein­fach nur noch karg, was auch schön sein kann – aber nicht um 12 Uhr mit­tags. Und nicht in der Kom­bi­na­tion mit zer­fal­le­nen und zer­stör­ten Häusern.

Mount Ararat

Jen schlief wäh­rend der Fahrt. Ich hatte viel Zeit, über die zurück­lie­gende Zeit in der Tür­kei und die vor uns lie­gende Zeit im Iran nach­zu­den­ken. Was wird uns dort erwar­ten? Wie gehen wir mit den ver­meint­li­chen Ein­schrän­kun­gen um? Lange Klei­dung und meine Frau mit Kopf­tuch. Einen gan­zen Monat lang. Wie gehen die Ira­ner nach den ver­schärf­ten Sank­tio­nen mit Aus­län­dern, mit Deut­schen im spe­zi­el­len um? Wo wer­den wir par­ken und schla­fen? Kön­nen wir uns frei bewe­gen? Wie steht der Iran zur Situa­tion in Syrien? Hat der Kon­flikt Aus­wir­kun­gen auf uns Reisende?

Wir errei­chen also die Grenze, alles ist vor­be­rei­tet. Doku­mente in der Tasche. Klein­geld für den Not­fall auch. Unsere „Story“ – wie wir an der immens teu­ren Die­sel­karte vor­bei kom­men – ist abgesprochen.
Die Tür­ken stem­peln uns aus. Wir müs­sen nun also vor die­sem Tor war­ten und beob­ach­ten aus unse­rer Fah­rer­ka­bine, wie die Pas­sa­giere des Rei­se­bus­ses aus­stei­gen. Plötz­lich, wie aus dem Nichts, fan­gen zwei Män­ner an sich zu prü­geln. Und die mei­nen das ernst! Immer wie­der geht der Bus­fah­rer dazwi­schen, aber die bei­den Jungs wol­len nicht von sich las­sen. Ich über­lege nur kurz, ob ich mich schlich­tend ein­mi­schen sollte und ent­scheide, dass ich mich unter den Augen der ira­ni­schen Grenz­po­li­zei weder ver­prü­geln las­sen will, noch dabei beob­ach­tet wer­den will, wie ich ver­meint­lich jemand ande­ren ver­prügle. Wir beide blei­ben ver­stummt im Auto sit­zen und sind irri­tiert, dass sich kei­ner der anwe­sen­den Sol­da­ten auch nur ansatz­weise in Bewe­gung setzt um zu schlich­ten. Irgend­wann kön­nen die bei­den nicht mehr – und las­sen von­ein­an­der ab. Wir reden nicht.

Die Mit­tags­pause scheint been­det. End­lich öff­net sich das schwere Git­ter­tor. Wir fah­ren durch und hören sogleich ein lau­tes „Wel­come to Iran!“ von zwei uni­for­mier­ten Grenz­be­am­ten, die uns nahezu fröh­lich anlä­cheln und uns äußerst höf­lich bit­ten, das Auto abzu­stel­len und den Shel­ter unse­res Trucks zu öff­nen. Die bei­den sind schwer neu­gie­rig und kön­nen es kaum erwar­ten hin­ten ein­zu­stei­gen. Als sie sehen, dass ich mir vor der Ein­stiegs­lei­ter die Schnür­sen­kel öffne um meine Schuhe aus­zu­zie­hen, deu­tet einer auf seine Armee­stie­fel. Ich begegne mit einem Lächeln „No shoes in our house, please!“ Da er keine Ambi­tio­nen hat, seine Stie­fel aus­zu­zie­hen, meine Bitte aber schein­bar respek­tiert, ist er raus und dreht sich etwas belei­digt ab. Der Andere trägt lei­der nur San­da­len, schmeißt diese sofort von sei­nen Füßen und folgt mir in den Truck. Er öff­net ein paar Schränke, schaut in den Kühl­schrank, fragt „Alco­hol?“ Ver­dammt! Natür­lich haben wir kei­nen Alko­hol dabei! Wir wis­sen ja lei­der, dass man im Iran für ein Alko­hol­de­likt, also schlicht­weg Alko­hol­kon­sum, 80 Peit­schen­hiebe bekom­men kann! „No! We don’t have any alco­hol with us!“ ist meine bestimmte Ant­wort. Er lacht ein biss­chen. Warum, ver­stehe ich zu die­sem Zeit­punkt nicht.

Aber es ist wahr. Jen und ich haben am Abend zuvor genau aus die­sem Grund unsere letzte Fla­sche Châ­teau Neuf-de-Pape geleert. Das war ein gro­ßer Genuss – am öst­lichs­ten Ende der Tür­kei umge­ben von beein­dru­cken­den Berg­mas­si­ven diese beson­dere Fla­sche unse­res alten Lebens zu genie­ßen. Ein groß­ar­ti­ger Moment – gepaart mit vie­len wun­der­schö­nen Erin­ne­run­gen – und gleich­sam sehr viel Span­nung und Vor­freude bei den Gedan­ken an den Iran.

Dogubayazit

Nun gut. Der ira­ni­sche Grenz­be­amte steigt wie­der aus dem Truck, Jen und ich schlie­ßen ab und fol­gen ihm. Nun müs­sen wir zur Pass­kon­trolle und das Auto ein­füh­ren. Wir ste­hen in einer Schlange. Nicht län­ger als 10 Meter. Doch sie bewegt sich kei­nen Zen­ti­me­ter. Drei oder vier­mal wer­den wir von Geld­wechs­lern bedrängt. Die Kurse sind lächer­lich und wir wech­seln nichts. Plötz­lich, aus dem Nichts, kommt ein Mann auf uns zuge­stürmt. Er trägt keine Uni­form. Er spricht etwas Unver­ständ­li­ches und will, dass wir ihm fol­gen. Ich will ihm erklä­ren, dass wir noch durch die Pass­kon­trolle müs­sen, doch er sagt nur „Later!“

Okay, dann gehen wir eben an der Schlange vor­bei. Der Beamte am Schal­ter scheint nicht irri­tiert durch unser Ver­schwin­den. Mir gehen ganz merk­wür­dige Gedanke durch den Kopf. Wer­den wir jetzt ein­fach durch­ge­wun­ken? Abge­führt? Müs­sen wir zum Ver­hör? Unan­ge­nehme Film­sze­nen gehen mir durch den Kopf.

Doch wie sich her­aus stellt, sol­len wir zunächst die Zoll­pa­piere für unser Auto, unser Car­net de Pas­sage, abge­ben. Wir bekom­men einige Fra­gen gestellt, dar­auf düst ein ande­rer Mann mit unse­ren Papie­ren davon und ward erst ein­mal nicht wie­der gese­hen. Jen und ich sol­len wie­der zurück in die Schlange vor der Pass­kon­trolle. Prima! Kein Ver­hör – und wir wur­den auch nicht abgeführt!

Der Mann, der uns bis­her unter­stützt hat, beglei­tet uns. Er gibt nun dem Beam­ten am Schal­ter unsere Rei­se­pässe. Sie wech­seln ein paar Worte. Wir sol­len uns mit ihm hin­set­zen. Wir war­ten nun also zu dritt. Eine gute Stunde ver­geht und nichts pas­siert. Wir reden kaum. Jen schwitzt unterm Kopftuch.

Es stellt sich her­aus, dass unser „Beglei­ter“ ein Tra­vel Agent ist, der eigent­lich Tou­ren im Iran orga­ni­siert und an die­ser Grenze ein klei­nes Büro hat. Er heißt Ismail, der Ein­fach­heit hal­ber nen­nen wir ihn aber Agent 1. Wäh­rend wir also da sit­zen und war­ten erfah­ren wir, dass das Com­pu­ter­sys­tem für die Pass­kon­trolle der Tou­ris­ten gerade nicht funk­tio­niert, dass Frauen im Iran in den Städ­ten nicht Auto fah­ren dür­fen, dass 40.000 Rial für einen Euro (zumin­dest an die­sem Tag) ein Super-Freund­schafts­wech­sel­kurs seien und dass die Erde eine Scheibe ist. Nein, das nicht – aber noch so manch ande­res Skur­ri­les. Agent 1 ist ein illus­trer Zeit­ge­nosse. Jen sagt, er sähe aus wie Herr Bödefeld.

HeadscarfRial und Toman

Nun kommt Agent 2 ins Spiel. Agent 2 hält unsere Zoll­pa­piere in der Hand. Er will sie mir zunächst nicht geben. Er spricht flie­ßend Farsi. Ich nicht. Eng­lisch funk­tio­niert nicht. Ich frage Agent 1, ob ich die Papiere mal sehen kann. Wun­der­bar, ich darf unsere eige­nen Zoll­pa­piere sehen. Sie wur­den zum Glück rich­tig abge­stem­pelt. Nun war­ten wir zu viert. Meine Frau, ihr zuse­hends generv­ter Ehe­mann, der gerade seine gesamte psy­cho­lo­gi­sche Vor­be­las­tung zusam­men­kra­men muss, um nicht unge­dul­dig zu wer­den, Agent 1 und Agent 2. Und es dau­ert immer noch. Nach gefühl­ten 2 Stun­den dür­fen wir end­lich den Schal­ter pas­sie­ren. Wir haben unsere Pässe, wir haben die Zoll­do­ku­mente, also alles gut. Denke ich.

Plötz­lich tau­chen Agent 3, 4, 5 und 6 auf. Alle reden wir­res Zeug. Auf Farsi natür­lich. Agent 3 ist beson­ders kon­fus. Aber wahr­schein­lich ist alles gar nicht wirr, und mir ist ein­fach nur zu heiß! Jen wird unein­ge­schränkt igno­riert. Agent 1 sagt etwa vier­mal „Don’t pay him money!“ Er meint Agent 3. Aber wofür sollte ich ihn denn bezah­len? Oder eben nicht bezah­len? Und wer gehört hier eigent­lich zu wel­cher Mann­schaft? Ich ver­stehe die Spiel­re­geln nicht! Und was ist über­haupt das Spiel?

Wir bekom­men nun noch zwei Zet­tel in die Hand gedrückt. Und dann taucht Agent 7 auf. Auf ihn haben wir anschei­nend gewar­tet. In der Zwi­schen­zeit spricht Agent 8 mit Jen und erzählt ihr, dass wir nun fah­ren dürf­ten. Agent 8 wird spä­ter noch wich­tig, da er sich als gro­ßer Fan mei­ner Frau her­aus­stel­len wird! Agent 7 ist angeb­lich ein offi­zi­el­ler Beam­ter. Er trägt keine Uni­form, muss aber Zet­tel unter­schrei­ben. Davon haben wir immer noch zwei in den Hän­den. Lei­der bin ich im geschrie­be­nen Farsi kei­nen Deut bes­ser als im gespro­che­nen. Ich habe also keine Ahnung, was auf die­sen Papie­ren steht. Aber hier wim­melt es doch von Agen­ten, die mehr oder weni­ger gut eng­lisch sprechen?

ÇayFarsi

Ich wende mich an Agent 1. Er sagt noch­mals „Don’t pay him money!“ Ja, das habe ich schon vor 10 Minu­ten ver­stan­den. Mein Blut­druck steigt! Was mache ich mit den Papie­ren! Mit gebün­del­ter Kraft fin­den wir her­aus, dass das eine Papier bestimmt, dass wir nach ein paar Wochen Auf­ent­halt im Land ira­ni­sche Kenn­zei­chen benö­ti­gen wür­den. Uns erst ein­mal total egal. Das andere Papier soll noch für eine wei­tere Stunde ein Mys­te­rium blei­ben. End­lich – der offi­zi­elle Agent 7 unter­schreibt eines der Papiere und sagt „You can go now!“ Dar­auf­hin sage ich zu Jen „Nichts wie weg!“
Jen ist dabei: „Schnell! Sonst erschieße ich Agent 8!“ Wir fah­ren los und dann steht er wie­der da. Agent 3 schreit irgend­was gegen den Moto­ren­lärm an! Ich gebe Gas und wir rol­len etwa 500 Meter die Straße des Zoll­hofs bergab. Fast geschafft!

Fast. Lei­der benö­ti­gen wir noch eine Autoversicherung.In die­sem Moment fährt ein ira­ni­scher LKW-Fah­rer neben uns her und ruft auf Deutsch, ob wir Hilfe brau­chen? Inschallah! Ich schreie „Auto­ver­si­che­rung!“ Er deu­tet auf ein klei­nes Gebäude. Wir fah­ren dort hin. Mit einer Mischung aus Ver­zweif­lung über die letz­ten Stun­den und der tota­len Über­zeu­gung, dass wir den letz­ten Schritt nun auch noch schaf­fen wer­den, betre­ten wir den klei­nen Bret­ter­ver­schlag. Drin­nen will ich mei­nen Augen nicht trauen. Ich beginne zu zwei­feln, dass das alles wahr ist. Gibt es im Iran eine „Ver­steckte Kamera“? Agent 3 steht vor uns. Agent 4 auch. Der redet aber nicht. Sitzt nur da. Agent 3 beginnt wie­der zu blub­bern. Ich igno­riere ihn. Meine Frau ver­sucht es. Hin­ter dem ein­zi­gen Com­pu­ter in die­sem Büro von „Iran Insurance“ sitzt ein jun­ger Mann. Er ist offen­sicht­lich der Bear­bei­ter. Er spricht kein Wort Eng­lisch. Er spricht aber eh sehr wenig. Viel­leicht wür­den wir ihn beim Lärm sei­nes Fern­se­hers auch nicht ver­ste­hen? Er bekommt jeden­falls unsere Fahr­zeug­pa­piere. Tippt in sei­nen Com­pu­ter. Raucht. Schaut aber mehr in Rich­tung des Fern­se­hers. Nach ein paar Minu­ten sagt er etwas auf Farsi. Ich ver­stehe nichts. Agent 3 mischt sich ein.

In die­sem Moment kommt ein neuer Agent durch die Tür. Der Neue ver­sucht nun zu erklä­ren, was die Ver­si­che­rung kos­tet, was die Deckungs­summe ist und für wel­chen Zeit­raum sie gül­tig ist. Wir sol­len 150 € für einen Monat bezah­len. Es kommt uns sehr teuer vor. Aber wie das Schick­sal so will, erscheint nun der LKW-Fah­rer von der Straße wie­der. Inschallah! Er hat unser Auto vor der Tür gese­hen und wollte kurz che­cken, ob wir alles bekom­men. Er ist oft in Europa unter­wegs und spricht daher Deutsch. Wir fra­gen ihn, ob die 150 € okay sein kön­nen. Er bejaht und ergänzt: „Bei eurem gro­ßen Auto, ja!“ Wir kra­men also das Geld aus der Tasche und wol­len nun wirk­lich ganz schnell weg bevor Agent 3 einem Impuls­ver­bre­chen zum Opfer fal­len muss. Jen ist bereits so weit, das Dop­pelte zu bezah­len, sofern uns all diese Agen­ten nur ein­fach in Ruhe lassen.

Mit einem Ver­si­che­rungs­wisch in der Hand ren­nen wir aus dem Gebäude. Agent 3, Agent 4 und der neue Agent hin­ter uns her. Sie wol­len immer noch irgend etwas, erzäh­len etwas von Tank­kar­ten und „money for the government“ bis wir ler­nen, dass das bei unse­rem „B Visa“ alles ganz anders ist!

Jetzt aber wird der 2. Zet­tel wie­der wich­tig. Ganz klar wurde es uns nicht, aber wahr­schein­lich war das eine Art Lauf­zet­tel, der nun noch von 2 wei­te­ren Per­so­nen abge­stem­pelt wer­den muss. Der Eine stellt sich an, will den Ver­si­che­rungs­nach­weis sehen, doch nun taucht Agent 4 wie­der auf. Er faselt etwas von Bak­schisch und dass wir damit im gan­zen Iran umher rei­sen kön­nen. 10 $ und alles ist erle­digt. Ich hätte ihm 50 gezahlt nur um mög­lichst schnell raus­zu­kom­men. Wir drü­cken die 10 $ ab, bekom­men den Stem­pel und gehen weiter.

Der neue Agent nimmt unse­ren Zet­tel und rennt damit zum nächs­ten Offi­zi­el­len. Die­ser stem­pelt ein­fach. Wir spur­ten zum Auto. Der Neue neben uns her. Mir ist heiß. Ich will wis­sen ob es nun vor­bei, alles erle­digt ist. Er bejaht und wünscht uns eine gute Fahrt! Wir sit­zen im Auto, las­sen den Motor an, über­ge­ben den Lauf­zet­tel dem letz­ten Offi­zi­el­len und fah­ren nun end­lich und end­gül­tig vom Zollhof!

Bazargan Teheran IMG_2650

Wel­come to Iran! Wir sind drin! Lang­sam rol­len wir die Haupt­straße von Bazar­gan hin­un­ter. Noch sieht es nicht anders aus als in der Tür­kei. Wir schüt­teln immer noch den Kopf über das Aus­maß an Durch­ein­an­der und Wahn­sinn, die ein­zel­nen Agents, den­ken dar­über nach, ob das ein durch und durch cho­reo­gra­fier­tes Schau­spiel war, um uns 10 $ abzu­knöp­fen, ich spre­che meine Ver­mu­tung aus, dass Agent 8 der ein­zig wirk­lich Offi­zi­elle war … und dann erfahre ich von Jen, dass genau die­ser ihr zum Abschied augen­zwin­kernd eine Kuss­hand zuge­wor­fen! Ich muss lachen. Jen zum Glück auch.

Und dann fah­ren wir direkt nach Makoo. Wir wur­den – noch in der Tür­kei – von Fathme und Berus zum Abend­essen eingeladen.

Inschallah! Iran, wir kom­men! Und dabei haben wir noch nicht die geringste Ahnung, wie viel Wun­der­vol­les uns in die­sem Land erwartet.

 

Fort­set­zung folgt …

 

 

 

 

 

Cate­go­riesIran
Jennifer und Peter Glas

Ihr erstes gemeinsames Zuhause ist ein Unimog-Van. Jen und Peter kennen sich erst vier Monate, als sie beschließen, zusammen die Welt zu befahren – ihre Hochzeitsreise wird ein epischer Roadtrip.
Die abenteuerliche Hochzeitsreise von München über den Balkan, Iran, Oman, Indien und Südostasien bis nach Wladiwostok verfolgen tausende Fans auf ihrem Blog Glaarkshouse.
Jetzt auch als wunderschöner Lese-Bildband erhältlich: ROADTRIP - Eine Liebesgeschichte von Jen und Peter Glas. Überall wo es Bücher gibt und in unserem Online-Shop.

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  3. naghi says:

    also ich denke grenz kon­to­role ubrall ist ein­biss­chen genav aqber ich habe in Iran sehr gute erfa­run­gen gemacht Die sind sehr Gastfrundlich .
    ein­fach ein schö­nes Land mit hoch koltur.

  4. Sören says:

    Wenn man selbst nicht von dem Wirr­warr betrof­fen ist, klingt das alles sehr amüsant.
    Aber meine Erfah­rung ist, dass sich im Iran irgend­wie doch alles regelt, auch wenn es lange dauert.

    1. Hi, lie­ber Sören.
      Ja, im Nach­hin­ein war es ja auch ganz lustig. :-)
      Und ab da hat­ten wir eine wun­der­volle Zeit im Iran … haben die gast­freund­lichs­ten Men­schen ken­nen gelernt und man hat uns immer – immer gehol­fen, sobald wir an unsere sprach­li­chen oder sons­tige Gren­zen gesto­ßen sind. Ein Tol­les Rei­se­land einfach!
      Son­nige Grüße!

  5. Bernd says:

    Also ich kann dei­nen ins lächer­li­che gezo­ge­nen Bericht nicht ver­ste­hen. Ich bin mit 2 Freun­den 2012 in den Iran gereist. Wir benutz­ten einen klei­nen Grenz­über­gang bei Khoy und haben nur gute Erfah­run­gen gemacht. Nie­mand wollte uns über­teu­erte Rial andre­hen, wir hat­ten einen per­fekt Eng­lisch spre­chen­den Sol­da­ten der uns durch alle For­ma­li­tä­ten führte. Nach 2 Stun­den waren wir durch und auch im gan­zen Land haben wir nicht eine schlechte Erfah­rung gemacht, im Gegen­teil wir haben noch nie so freund­li­che und hilfs­be­reite Men­schen getrof­fen. Unsere Reise führte uns dann wei­ter bis Taji­ki­stan und das schönste aller Län­der war der Iran

    Bernd

    1. Hallo Bernd!
      du musst unsere per­sön­li­chen Erfah­run­gen aus dem Arti­kel, die sich aus­schliess­lich auf den Grenz­über­tritt von der Tür­kei in den Iran bezie­hen, nicht verstehen!
      Wir haben in dem Blog-Bei­trag nur unsere eigene Wahr­neh­mung und die eige­nen Gedan­ken dazu beschrie­ben. Und eigent­lich war das sehr lus­tig! Schade, wenn das nicht rüber­ge­kom­men ist!
      …und eine kleine Andeu­tung von der wun­der­ba­ren Zeit, die wir im Iran hat­ten befin­det sich im let­zen Satz des Arti­kels! …die grosse Aus­wahl der wun­der­vol­len Erfah­run­gen befin­det sich übri­gens auf unse­rer Webseite!
      Dir alles Gute
      Peter und Jen

    2. Unsere Erfah­run­gen aus dem Herbst 2015 waren ähn­lich wie die von Peter & Jen. Da die klei­nen Grenz­über­gänge von tür­ki­scher Seite aus geschlos­sen waren, muß­ten wir lei­der über Bazar­gan fah­ren. Geplant war es anders.
      Unab­hän­gig von der etwas ner­vi­gen Ein­reise haben wir den Iran als wun­der­ba­res Land erlebt. Es war nicht unsere letzte Tour dort hin.

  6. Jan Henkel says:

    Tol­ler Bericht… Hab seit zwei Wochen Absti­nenz hier mal wie­der rein­ge­schaut und mich hat das Lese- und Rei­se­fie­ber gleich wie­der gepackt :D ;-)

    Viel Spaß im Iran!
    Viele Grüße
    Jan

  7. Pingback:Das Beste der Woche KW31 | Reisen-Fotografie.de

  8. oli says:

    Lus­tige Geschichte. Bei uns lief alles unglaub­lich effi­zi­ent, nach­dem uns ein Agent nach etwa zwei Stun­den war­ten vor dem Eisen­tor ent­deckte. Die Pro­ze­dur dau­erte keine 5 Minu­ten. Aber wir hat­ten auch kein Auto dabei.

    1. Hi Oli,
      das Auto nimmt an den Gren­zen in der Regel die meiste Zeit in Anspruch. Oft ist es auch nur Neu­gier und es wol­len etwa 20 Leute „ein­fach mal rein­schauen“. Und manch­mal weiß man nicht, ob man lachen oder wei­nen soll …

  9. Eine der bes­ten Rei­se­be­richte die ich bis­her gele­sen habe. Bin gespannt ob da wirk­lich eine Fort­set­zung folgt :)
    Falls jemand Lust hat seine besuch­ten Air­ports und/oder Air­lines zu bewer­ten kann dies bei mir auf http://my-airline.eu machen.

    LG Michael

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