Asien
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Tag 14: Bhutan
Dieses kleine verwunschene Himalaja Königreich hat mir einen inneren Frieden vermittelt, den ich nirgendwo anders erfahren habe, Urängste geweckt, von denen ich nicht mal wusste, dass sie existieren, und mich in Situationen geworfen, die ich mir in meinen wildesten Nacht-Schreib-Orgien nicht hätte ausdenken können.
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Tag 13: Müßiggang am Mekong
Auf Don Det machen wir einfach mal nichts. Doch das machen wir richtig: Eine Geschichte vom gepflegten Müßiggang.
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Tag 12: Stille im Raum
Gelegentlich kann ich in der Fremde finden, wonach der Reisende sich sehnt. Sie ist da, verbirgt sich dort, tapfer, beherzt. Wenn alles unverständlich wird, verwirrend und breiig. Wenn man sich retten muss. Dann braucht es ein Zimmer, dessen Besitz man mit niemandem teilt, das man restlos beansprucht.
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Tag 11: Little big Islands Pulau Togian
Reisen auf die Togian Inseln, immer noch ein Stück vom Paradies...
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Tag 3: Weltwundern in der Wüste
Durch Petra strömen jeden Tag tausende Touristen. Dabei ist es abseits der Felsenstadt bei Nacht viel spannender. Man muss sich nur darauf einlassen …
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Tag 2: Sehnsucht nach Ruhe
"Sei entspannt und denk an etwas Schönes“, sagt die Frau aus der kitschigen Serie im Fernsehen. Na gut - dann riecht es jetzt nach Gewürzen! Und zwar nach allen Gewürzen gleichzeitig. Damaskus, Syrien.
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Im Bann der Tempel
Wir nähern uns der Strohhütte neben dem Tempel. Dort lodert ein kleines Feuer, eine Familie wärmt sich daran. Als uns die Familie sieht, springt eine Person auf, kommt auf uns zu, ruft „Mingalaba“!
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Endspurt
Wenn ein verstorbener Hindu zwischen den Flüssen Varuna und Assi am Ganges verbrannt wird, ist das eine gute Sache, weil dann die Seele auf eine höhere Ebene als üblich kommt. Das finden nun auch viele Touristen spannend, und die Geschäftemacher in Varanasi beherrschen virtuos das Spiel der spirituellen Erpressung.
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Alles auf Anfang
Vor Indien als Reiseland wird gewarnt: Voll, laut, dreckig. Da muss ich definitiv hin, ich bin ja auch gerne im Sommer in Athen. Indien hat die allerschönsten Taxen auf der ganzen Welt, serviert mir köstliche Dinge, hat schönes smoggy Wetter im Angebot, sehr viele kleine Menschen, und die spielen auch noch sehr ausdauernd... Cricket! Ich…
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Per Anhalter durch Japan
Ich traf Sachiko in dem Bergdorf Koyasan, als ich am Straßenrand versuchte, eines der wenigen Autos zu stoppen und sich das Gefühl der Einsamkeit längst düster eingegraben hatte.
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»Hello Mister!«
In Indonesien werden wir zu Personen des öffentlichen Lebens erhoben. Auf Sulawesi verfolgen uns Teenager bis aufs Hotelzimmer. Der übermäßigen Aufmerksamkeit entgegnen wir mit gemischten Gefühlen.
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Wir Kinder vom Dschungel
Wir sind die ersten westlichen Reisenden, welche es hierhin verschlägt. Entsprechend gross ist die gegenseitige Freude. Die Iban sind stolz, dass wir auf Besuch kommen und wir sind ebenso stolz für ein paar Tage bei ihnen wohnen zu dürfen.
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Erleuchtung, Rikschas und nackte Füße – Buddhas Geburtsstadt Lumbini ist eine Art Tempel-Expo
Nach dem ungewohnt blutigen Opfer-Fest der Hindus, machen wir uns auf, den Geburtsort Buddhas zu erkunden. Lumbini liegt im fruchtbaren Terai, der Kornkammer Nepals. Es wird eine Ausflug in eine seltsame Welt-Ausstellung des Glaubens mit Tempel führender buddhistischer Nationen wie Deutschland und Frankreich.
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I Heart Cambodia
Kambodscha ist meine Antipode zu Malaysia. Ich wundere mich den ganzen Tag (naja, fast) und bin schon ganz verliebt, obwohl ich ja noch gar nicht so lange hier bin. Hier also meine vorläufige Liste der wundersamen Eigenheiten des Landes.
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Vom Zug fahren in Indien und meiner Latrinenphobie
Indien. Toiletten. Latrinenphobie. Ich hatte beschlossen, in der dritten Klasse von Mumbai nach Goa Zug zu fahren.
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Tana Toraja oder: Ein Fest für Vegetarier
Tana Toraja auf Sulawesi, eine wunderschöne Landschaft mit Bananen, Kaffee, Kakao, Arak und noch viel mehr, viele Hügel, ausnahmsweise mal unvulkanisch, und natürlich massig Reis, Wasserbüffel, Schweine, wenig Touristen und ab und an ein kräftiger Regenschauer. Herrlich! Und ein etwas bizarrer Totenkult.
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Schwere Lasten, steile Abgründe
Es trennen mich 15.500 km vom heimischen Norddeutschland. Aber diese Zahl sagt gar nichts über die empfundene Ferne, die ich am Vulkansee Kawah Ijen fühle, aus.
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Welcome to the Hotel Nostalgia!
Als sich die Türen des Hotels in Makassar für uns öffnen stolpern wir durch Zufall in eine andere Welt. Wo Rationalisierung und Effizienzwahn noch nicht Einzug gehalten haben bleibt Raum für das Mystische.
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Über den Kanji-La von Ladakh nach Zanskar
Ich hatte nach einer Herausforderung gesucht und mich für einen wenig begangenen Trek über den Kanji-La von Ladakh nach Zanskar entschieden. Es war das erste Mal, dass ich mit Zelt, Kocher, Vorräten unterwegs war. Es sollte ein unvergessliches Abenteuer werden und mich bis jenseits der letzten Reserven fordern…
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Die Götter sind bestechlich
Eben noch war es so heiß und schwül, dass ich dachte, ich kriege keine Luft mehr. Jetzt, wenige Minuten nach meinem ersten Kontakt mit dem feuchtheißen Klima Sri Lankas, sorgt die Klimaanlage schon wieder dafür, dass sich die feinen Haare auf meinen Armen waagerecht aufstellen, fast so, als wollten sie mitkriegen, was da draußen los…
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Die Indonesier haben ’nen Vogel
Und meistens haben sie gleich Mehrere. Das Zwitschern der gefiederten, bunten Piepser ist so beliebt, dass es in jeder größeren Stadt einen Vogelmarkt gibt.