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Buddhas Lehre
Der neue Tag wird mit 28 Glockenschlägen eingeläutet. Es ist 4 Uhr morgens. Ein wenig schlafbenommen rollen wir unsere koreanische Schlafmatte am Boden zusammen und ziehen die bequeme Mönchskleidung an, bevor wir uns Richtung Haupttempel begeben
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Mount Hua Shan
Einst, da gewährte der eigenwillige Mount Hua Shan nur den flinksten und mutigsten Chinesen den Aufstieg. Und heute? Heute wollen wir rauf!
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Im Bann der Tempel
Wir nähern uns der Strohhütte neben dem Tempel. Dort lodert ein kleines Feuer, eine Familie wärmt sich daran. Als uns die Familie sieht, springt eine Person auf, kommt auf uns zu, ruft „Mingalaba“!
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Wir Kinder vom Dschungel
Wir sind die ersten westlichen Reisenden, welche es hierhin verschlägt. Entsprechend gross ist die gegenseitige Freude. Die Iban sind stolz, dass wir auf Besuch kommen und wir sind ebenso stolz für ein paar Tage bei ihnen wohnen zu dürfen.
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Auf Darwins Spuren
Weit draussen im pazifischen Ozean, 1‘000 km vom Festland entfernt, da befindet sich unser persönliches Sehnsuchtsziel Nummer 1 in Südamerika.
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Die Gabelflugfrage
Lange haben wir es verdrängt, nicht beachtet, zu vergessen versucht. Doch allen Prokrastinitis-Versuchen zum Trotz: Irgendwann war es unumgänglich – wir mussten uns mit der Gabelflugfrage auseinander setzen.
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Unterwegs mit der Transsib
Mit Zug Nr. 26 startet am Jaroslaver Bahnhof in Moskau unsere Transsib-Reise – es liegen tausende von Bahnkilometer vor uns! Unser erstes Abteil teilen wir mit Nina, einer 60 jährigen Russin.
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Die Geschichte von Potosi
Der „reiche Berg“, welcher sich hinter der höchstgelegenen Stadt der Welt auftürmt, ist mit hunderten von Stollen durchbohrt. So haben sich während einem halben Jahrtausend die Spanier seinen Silberschatz geholt. Acht Millionen Indios haben dabei ihr Leben gelassen und Spanien förderte damals in nur 30 Jahren mehr Silber aus de Minen, als zu dieser Zeit…
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Lamas haben immer recht
Mit einem langen Umweg über einen anderen Grenzposten ergab sich schlussendlich eine Lösung für uns. Und so starteten wir zusammengepfercht in einem 4x4-Fahrzeug unseren dreitägigen Trip.
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6075
Wir haben uns für ihn entschieden. Nicht nur, aber vor allem auch wegen seiner Höhe. Deshalb (und sowieso) für einmal nur die Fakten: Chachani, 6'075 Meter über Meer, nahe Arequipa in Peru.
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Patagonia – tierra extrema
Hier, ganz im Süden dieser Welt, ist die Landschaft schroff und doch faszinierend. Riesige Steppengebiete gehen in Wälder über, hinter welchen sich wiederum spitzige Berge auftürmen. Es gibt unzählige Gletscher, welche in schönen Bergseen enden. Seit 10 Monaten sind wir unterwegs, heute liest du auf Reisedepeschen zum ersten Mal von uns.