Verführerisch grüßt das Blau des Mittelmeer beim Anflug auf Valencia, der schillernden Metropole an der Ostküste Spaniens, berüchtigt für ihre malerischen Strände, ihr reiches Kulturleben und die feierfreudigen Bewohner. Doch für mehr als ein kurzes "Hallo" ist keine Zeit, denn meine Reise führt hinaus aus der Stadt, hinein in das Hinterland der Region Valencia. Ich…

Die Meteora-Klöster: UNESCO-Welterbe, Must-see Griechenlands. In Realität sind sie überfüllt, doch schöne Momente bleiben - dank Katzen & Kaffee.
45 Kilometer von Tallinn entfernt liegt Paldiski. Der Küstenort war jahrzehntelang von der Außenwelt abgeriegelt und steht bis heute in krassem Gegensatz zur fortschrittlichen estnischen Hauptstadt. Nicht ohne Grund wurde hier einer der deprimierendsten europäischen Filme der 2000er gedreht. Ein Besuch.
Nur sieben Tage lang waren wir über den Jahreswechsel hinweg zu Gast auf der Kanaren-Insel Teneriffa. Dieses Mal hatten wir auf unserer Todo-Liste das Fotografieren und Drohnenfilmen mit Fokus auf vier ganz besondere Locations gelegt.
Irgendwoher muss man Begeisterung nehmen für einen Gang durch die 170 Kilometer Einöde Irlands, vor allem im regnerischen Herbst. Woher meine rührte, sollte während des Gehens klarer werden.
Wangerooge ist das perfekte Reiseziel - mitten im Winter. Wenn man Strand und Meer und Inselbewohner ganz für sich alleine hat.
Ein Abstecher in die faszinierende Halbwüste Bardenas Reales in Navarra.
Das Schönste an jeder Reise, auch nur einen Katzensprung von zu Hause entfernt, sind nicht nur die Orte. Es sind vor allem die Menschen.
Schöne Orte sind am schönsten, wenn man dort allein ist. Wenn sich Einheimische wieder über einen freuen. Wie auf der Chalkidiki-Halbinsel kurz vor Schluss.
Wie verblasstes Elfenbein und rosa pigmentiert erleuchten wir dampfend an Deck die stutzenden Fußgänger. Während unsere entblößten Hinterteile den passierenden Frachtboten den Weg weisen.
Als ich die letzten Meter die Anhöhe hinauf stapfe, höre ich ein tiefes Grollen. In der Stille, die seit 3 Tragen mein ständiger Begleiter ist, kommt dieses Geräusch völlig unerwartet.
Transalp und Jakobsweg sind vielleicht die bekanntesten Fernwanderwege, jeder hat von ihnen vielleicht schon einmal gehört. Was ist aber mit der Via Dinarica? Im Grünen Karst in Slowenien will ich den 2010 ins Leben gerufenen Weg erkunden.
Ruhig und verträumt liegt der See vor dem Fenster meines Hotels in Ioannina in Epirus. Ich folge einer Einladung zu einem kulturellen Roadtrip durch die griechische Region Epirus. Die antiken Theater der Region, Kultur und Natur rufen nach intensiver Aufmerksamkeit. Folge mir in eine Region der Vielfältigkeit!
Mit Orten ist es so wie mit Menschen; man ist hingerissen oder abgestoßen. Und manchmal will man sich verlieben, doch der Funke springt einfach nicht über.
Von Göttern hört man in Griechenland oft, doch nur an einem Ort kann man sie auf ihrem Thron besuchen - auf dem Olymp, dem Dach Griechenlands.
Während wir die verwitterten hölzernen Planken des Palace Pier entlangschlendern, fühlt es sich nicht wie Oktober an, in diesem Jahr, in dem der Sommer sich einfach weigert die Szene zu verlassen.
Es gibt Orte, da kommt man an und könnte bleiben. Die kleine dänische Nordseeinsel Fanø wird für mich zu einem dieser Orte. Einfach, stressfrei und schön.
Wer Riga und Lettland verstehen will, sollte sich zum „Eckhaus“ in der Brīvības iela, Ecke Stabu iela begeben. Im ehemaligen KGB-Hauptquartier bekommen Besucher eine Führung durch das dunkelste Kapitel Lettlands Geschichte, dessen Nachwirkungen auch in der Hauptstadt noch immer nicht zu übersehen sind.
Da sitzen am Mittagstisch der tätowierte Lastwagenfahrer, die Frau von der Aldikasse, die Ärztin und die Stewardess, der Kumpel mit der Staublunge und der Bäcker mit dem Emphysem. Alle an einem Tisch, essen Matjes und haben die Chance über ihren Tellerrand hinweg zu schauen.
„Wundert euch nicht, wenn man euch hier etwas misstrauisch beäugt. Die Albaner verstehen nur nicht, warum man freiwillig hierher kommt. Hier wollen alle nur weg“, versucht Eri das leichte Unbehagen zu erklären, das den Albanien-Reisenden in so mancher Situation mit Einheimischen ereilen mag.
Manche Reisen sind besonders und wir erinnern uns ein Leben lang daran zurück. Nicht immer ist dabei entscheidend "wo" wir sind. Manchmal ist es vielmehr das "mit wem" oder auch einfach "wie". Und manchmal kommt eben alles zusammen.
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