Reiseberichte aus Albanien

Reise nach Tirana

Bunker, Pyramiden, Szenebars

„Wundert euch nicht, wenn man euch hier etwas misstrauisch beäugt. Die Albaner verstehen nur nicht, warum man freiwillig hierher kommt. Hier wollen alle nur weg“, versucht Eri das leichte Unbehagen zu erklären, das den Albanien-Reisenden in so mancher Situation mit Einheimischen ereilen mag.

Reisen macht glücklich und bildet auch

Albanien – Im Land der Bunker

Wann genau kam Albanien im Geschichtsunterricht dran? Mein Geschichtsinteresse wurde anfangs durch die nicht endend wollende Steinzeit nachhaltig gelähmt, vielleicht hab ich deshalb den Teil verpasst, wo es hieß, dass Albanien bis 1990 in einer kompletten Isolation verbrachte; wie Nordkorea bis heute.
Wahrscheinlich kann ich diese Bildungslücke aber auch arglos auf den deutschen Schulunterricht schieben, der Albanien für stark vernachlässigungswürdig erachtet.

Allein im Bunker

The Albanian Beach

Albanien, im Juli 2010. Klys verbringt vier Nächte im Bunker am Strand, und hat genug Zeit, eineinhalb Stunden Sonnenuntergang aufzunehmen, die später zu zwanzig Sekunden im Filmchen „The Albanian Beach“ verkürzt sein werden. Prima.

Berge!

Albanische Alpen

Die albanischen Alpen werden auf der montenegrinischen Seite die „verfluchten Berge“ genannt. Vielleicht liegt es an den schroffen Felsen, die aus den Buchenwäldern und blumenbewachsenen Almen in den Himmel emporstoßen. In jedem Falle sind die Menschen wohl etwas theatralisch…