Snowdonia
Die Wolken hängen tief über Snowdonia, dem Nationalpark mit dem coolsten Namen ever.
Wales hat eigene Sagen, eine eigene Sprache und mit Snowdonia einen der schönsten Nationalparks Großbritanniens. Unsere Autor*innen sind zum Sitz des Riesen gewandert, haben in den Brecon Beacons nach Märchen gesucht, einen nicht ganz geheimen See gefunden und in Mumbles an der Swansea-Bucht den Pier besucht.
Die Wolken hängen tief über Snowdonia, dem Nationalpark mit dem coolsten Namen ever.
Die Brecon Beacons wurden, so sagt man, nach der alten Praxis benannt, in den Bergen um die Stadt Brecon mit Signalfeuern (Beacons) vor Angriffen …
Die Welt ist entzaubert und all unsere Geschichten zu Hunderten erzählt. Und doch, so mancher Anblick lässt einen wieder an Sagen und Legenden glauben.
Die Welt ist entzaubert und all unsere Geschichten zu Hunderten erzählt. Und doch, so mancher Anblick lässt einen wieder an Sagen und Legenden glauben.
"Ein Ort, den nicht mal die Locals kennen!", empfiehlt Tripadvisor. Finde den Fehler, denke ich. "They can't keep anything secret!", seufzt unsere Gastgeberin.
Die Brecon Beacons wurden, so sagt man, nach der alten Praxis benannt, in den Bergen um die Stadt Brecon mit Signalfeuern (Beacons) vor Angriffen von Eindringlingen zu warnen. Das ist heute nicht mehr nötig. Ich komme in freundlicher Absicht!
Am Rand der Swansea-Bucht zieht sich Mumbles an der Küstenstraße entlang und endet mit einem Pier an einer felsigen Landspitze, auf der seit 1794 ein weißer Leuchtturm steht.
Die Wolken hängen tief über Snowdonia, dem Nationalpark mit dem coolsten Namen ever.