Asien
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Schiras: Erzählungen von Wein, Poesie und persischen Gärten
Schiras ist das kulturelle Zentrum des Iran und gilt als Stadt der feinen Künste und der Schönheit. Hier schlendern wir über den historischen Vakil Basar und bestaunen die pinke Nasir-al-Molk Moschee. Hier trinken wir Wein mit Hafez und Goethe und genießen die grünen Oasen in den Gärten der Stadt.
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Schiras – Wohnzimmergespräche in der Stadt der schönen Künste
In einer Opiumwolke erreichen wir Schiras, die Stadt der schönen Künste. Hier sind Ashkan und seine Freunde zuhause. In ihrer WG leisten die jungen Männer auf knapp 40m² den Repressionen der Außenwelt Widerstand. Hier wird gekifft und Hochprozentiges die Kehle hinuntergekippt. Hier sind die Gedanken frei! – Ganz ungeachtet dem Willen der Mächtigen.
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Unter Buddhas Baum
Auf den Spuren des Buddhismus in Indien: Vor mehr als 2500 Jahren wurde die viertgrößte Weltreligion im Norden des Landes geboren. Dort erzählen buddhistische Pilgerstätten bis heute von ihrer Entstehung. Ich habe drei dieser heiligen Orte besucht.
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Turkmenistan entdecken
Ashgabat, die Erdgaskrater von Darvaza, der Yangikala Canyon, Turkmenbashi, Gonur Depe (Merv, Mary) - Turkmensitan hat viele Sehenswürdigkeiten. Manche sind eher skurril...
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Der Staat bin ich!
Und plötzlich funkelte der tiefschwarze Erdboden unter mir in den grellsten Farben, die man sich vorstellen kann. Ashgabat, die Hauptstadt von Turkmenistan, liegt mir zu Füßen.
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Magie in Petra
Für jüdische Israelis ist es ein lebensgefährliches Unterfangen, für uns war es ein Abenteuer: Während meines Volunteer-Aufenthalts in Israel bekam ich die Chance, Jordanien zu besuchen.
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Kyushu – das vergessene Paradies
Denkt man an Japan, so denkt man an Tokyo. Allerdings gibt es so viel mehr zu entdecken. Wie wäre es mal mit Kyushu?
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Iran Teil 3 – Ein schwer zu fassendes Land
Man kann ein Land nicht nach seiner Fassade beurteilen, nur nach den inneren Werten.
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Hampi
Selbst unter den vielen besonderen Orten, die ich auf meinen Reisen sehen durfte, nimmt Hampi für mich eine besondere Stellung ein. Die Atmosphäre, die von den Ruinen, der spektakulären Landschaft und den lebendigen Ritualen, die bis heute vollzogen werden, ausgeht, habe ich in ähnlicher Weise nur in Angkor verspürt. Ich näherte mich der Ruinenstadt…
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Wo die Worte fehlen
Es gibt Orte, die einen sprachlos machen. Varanasi ist so einer. Am Manikarnika Ghat, einer der Treppen zum Ufer des Ganges, werden täglich bis zu 200 Leichen öffentlich verbrannt.
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Iran Teil 2 – Vollmond über der Moschee
Esfahan ist das Herz des alten Persischen Reiches und zieht mich magisch in seinen Bann.
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Iran Teil 1 – Teheran und hohe Berge
Mit gemischten Gefühlen mache ich mich auf den Weg nach Iran, das Land, von dem wir immer noch viel zu wenig wissen und über das zu viele Vorurteile kursieren.
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Was mir von Indien bleibt
Von jeder Reise kehren wir voller Bilder und Eindrücke zurück. Interessant ist, welche uns als erste einfallen, wenn wir zu Hause von der Zeit an jenem anderen Ort erzählen. Bei Indien kommen mir zuerst die folgenden in den Sinn.
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Warum ich zu Weihnachten in Oman mal kurz implodiert bin
Es gibt Momente im Leben, mit denen rechnet man nicht. Die passieren einfach. Sie wanzen sich in Zeitlupe an einen ran, drücken einem kurz die Faust in die Magengrube, dann ins Gesicht. Zum Abschied quetschen sie das kleine Herz und dann hauen sie ab. Verkrümeln sich und lassen einen mit einem beschissenen Gefühl zurück.
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The Sound of silence
Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Wüste in Oman einen meiner allerschönsten Reisemomente erleben würde. In einem riesigen Nichts. Dann habe ich verstanden, dass ein Nichts viel mehr sein kann als ein Alles.
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Die Freak Street in Kathmandu
Dienstagmorgen am Ende des Hippie Trails. Eine verrauchte Kaschemme in eisiger Kälte. Hippieeske Wanddekorationen. Fliegende Affen. Weisheiten aus Kinderhänden. Schokoladenkuchen und Schwarztee. Eigentlich ist es viel zu früh. Eigentlich sind die Hippiezeiten lange vorbei. Doch wen interessiert eigentlich das Wörtchen „eigentlich“? Willkommen in der Freak Street!
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Ziegenmarkt in Oman
Es ist Freitag im Sultanat Oman. Genau genommen ist es der 25. Dezember 2015. 7.30 Uhr sagt die Uhr, während die Sonne gerade ihre Strahlen über das Hadschar-Gebirge streckt und uns zuzwinkert. Wir rollen fröhlich durch den Morgen und steuern auf den Ziegenmarkt zu. Ein Spektakel, das wir uns nicht entgehen lassen wollen.
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Gründe für extreme Armut in Indien
Indien und die Armut. Kastensystem und Fatalismus. Bettler in Indien: Geld geben, helfen oder spenden? Geld tauschen auf dem Schwarzmarkt in Indien.
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Abstecher nach Kollywood
Es ist laut und hektisch, undeutliche Wortfetzen dröhnen aus knackenden Megaphonen, Scheinwerfer strahlen, Saris glitzern, Sonnenbrillen funkeln, Menschen laufen aufgeregt durcheinander, Ventilatoren belüften auserwählte Gesichter, unbekannte Diven leiden emotional und über allem schwebt die Kamera am langen Arm eines Kranes. Willkommen in Kollywood, willkommen in der Traumfabrik des südindischen Films.
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Das große Warten
Nur noch wenige Touristen reisen nach Jordanien. Zu groß ist die Angst vor Terror und den Umbrüchen in der Region. Obwohl im Land Frieden herrscht, bangt die Bevölkerung um einen ihrer wichtigsten Wirtschaftszweige – die Tourismusindustrie. Ein Erfahrungsbericht.
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Die Lagune
Nur noch eine letzte Fahrt mit dem Nachtbus trennte mich noch von den Stränden Goas. Dort würde meine Reise vorläufig enden. Ich hatte mir in der Einsamkeit und Beklemmung in den Bergen Kaschmirs geschworen, an Weihnachten im Kreis meiner Familie zu sein und meine Freunde zu besuchen, bevor ich meine Reise fortsetzte. Auf der Fahrt…