Asien

  • Mein Po ist im Arsch

    Mein Po ist im Arsch

    Gewichtsverlagerung auf Pobacke links. Ein kurzes Strecken der Beine, Rücken gerade… zurückfallen. Dem Krater, der sich im Asphalt auftut, ausweichen. Die erste Etappe eine großen Abenteuers hat begonnen...

  • Malaysia Sucks

    Malaysia Sucks

    Das war kurz, Malaysia!

  • Alter, die Vorsorge!

    Alter, die Vorsorge!

    „Und was ist mit der Altersvorsorge?“ „Scheiß ich drauf.“

  • Birthday Flashback

    Birthday Flashback

    Danke euch allen!

  • Stand up, Hippies and Biker of Thailand!

    Stand up, Hippies and Biker of Thailand!

    Was ne Sau­se in Satun! Die euro­päi­schen Hip­pies der 60er und 70er Jah­re, die mit ihrem Bul­li nach Thai­land und Indi­en getu­ckert sind, sind legen­där. Und auch Ver­gan­gen­heit, die aller­meis­ten. Doch sie haben sicher ihre Spu­ren hin­ter­las­sen, wie wir bei der Eröff­nungs­par­ty von Ang Yee’s Guest­house in der klei­nen Stadt Satun, ganz im Süden Thai­lands,…

  • Stadt, Land, Thailand

    Stadt, Land, Thailand

    Noch lieber als in der Stadt bin ich... genau: auf dem Land. Und zwar besonders gern mit einem halbautomatischen 125er-Moped, auf guten, fast leeren Straßen.

  • Für eine Handvoll Dollar

    Für eine Handvoll Dollar

    Für Kohle tut er ja bekanntlich alles, der Klys.

  • Wovon die echten Kerle träumen

    Wovon die echten Kerle träumen

    Vier Männer, eine Insel, ein Lagerfeuer. Eine Buddel voll Rum.

  • Ein Tag im Zoo

    Ein Tag im Zoo

    Auf Cici ist wirklich Verlass. Denn heute hat er sein Versprechen wahr gemacht und ist mit Klys in den Zoo in Kampot gegangen.

  • Take me down to the paradise city

    Take me down to the paradise city

    Kampot, Kambodscha. Gesäumt von immergrünen Palm-Mangroven schlängelt sich der ruhige Fluß durch trockene Reisfelder und saftige Bananenplantagen. Der Golf von Thailand spült jetzt, in der Trockenzeit, sein salziges Wasser viele Kilometer

  • Angkor Frenzy

    Angkor Frenzy

    Wer mit zwölf Jah­ren gebann­ten Bli­ckes India­na Jones in die Schatz­kam­mer Petras folg­te, war mit sech­zehn meist ziem­lich fas­zi­niert von Ange­li­na Jolies Rie­sen­tit­ten, als sie Lara Croft in der Video­spiel-Adap­ti­on Tomb Rai­der spiel­te. Wer es ver­passt hat: Sie springt da ver­gnügt in der manch­mal ech­ten Kulis­se Ang­kor Wat her­um, und zer­brö­selt aller­lei fie­se Gau­ner. Ja,…

  • Ohne Alk im Wadi Rum

    Ohne Alk im Wadi Rum

    Das Wadi Rum. Nach Lawrence von Arabien's Aufstand gegen das osmanische Reich nun der zweite Versuch: Sarah, Daniel und Klys starten die Rebellion gegen den Touristen Rip-off!

  • Endlich: Indiana Klys findet auch mal nen heiligen Gral!

    Endlich: Indiana Klys findet auch mal nen heiligen Gral!

    Petra. Vor zweitausendundirgendwas Jahren haut ein arabisches Volk eine Stadt in rote, unwirtliche Sandsteinberge.

  • Und sie sprachen: Wohlauf, laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, daß wir uns einen Namen machen!

    Und sie sprachen: Wohlauf, laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, daß wir uns einen Namen machen!

    Dubai: Ich schwanke. Ekel oder Bewunderung - ich kann mich nicht entscheiden.

  • Klys wird radikal

    Klys wird radikal

    Dies ist ein klys’scher Aufruf an alle, die nicht auf Schnitzel am All-inclusive-Buffet bestehen und etwas gesunden Menschenverstand im Köpfchen haben!

  • Persepolis – oder: ich kann auch ohne Alkohol Spaß haben

    Persepolis – oder: ich kann auch ohne Alkohol Spaß haben

    Über Tourgruppen, andere Banausen, Onkel Adolf und Alarm für Kobra 11.

  • The Poet of Bullshit

    The Poet of Bullshit

    Über die zwei Näch­te in Yazd, einer klei­ne­ren Stadt auf dem Weg nach Süden, gibt es nicht all­zu viel zu schrei­ben. Yazd ist ein ruhi­ger Ort von nur 500.000 Ein­woh­nern, man kann fast sorg­los die Stra­ße über­que­ren, eine lecke­re ira­ni­sche Ver­si­on von Piz­za essen (an bei­den Aben­den voll­zo­gen) und alte und neue Bekann­te im schö­nen…

  • Esfahan, du Schöne!

    Esfahan, du Schöne!

    Ich bin mir nicht sicher, ob es bereits deutlich geworden ist: Der Iran ist unfassbar. Unfassbar, in der Warmherzigkeit, der Herzlichkeit und der Freigiebigkeit seiner Menschen. Ihre natürliche, so selbstverständlich wirkende Freundlichkeit...

  • Das Biest

    Das Biest

    Ich habe schon eini­ge Städ­te erlebt, wo die Ver­kehrs­re­geln tra­di­tio­nell, sagen wir mal, etwas laxer gehand­habt wer­den. Etwa Sai­gon, das Wes­pen­nest, in dem ich selbst mit einem Motor­bike her­um gewu­selt bin; oder der stin­ken­de Köter Neu-Delhi, wo das Über­que­ren einer mit irgend­wie rol­len­den Vehi­keln voll­ge­stopf­ten Stra­ße nicht nur die Atem­we­ge ver­ätzt, son­dern auch reich­lich Krea­ti­vi­tät…

  • Missbilligend blickt der Ayatollah auf meine Füße

    Missbilligend blickt der Ayatollah auf meine Füße

    Es ist ein bisschen wie bei George Orwells Big Brother: Von gerahmten Bildern in Läden, Moscheen und Hotels bis zu riesigen Plakaten an der Straße blickt er mich misstrauisch an, und seine Augen scheinen mir immer zu folgen.

  • Als ich die iranische Verfassung signierte

    Als ich die iranische Verfassung signierte

    Nachdem ich bereits zum fünften Mal in fröhlich lachende Soldatengesichter geblickt hatte, packte ich nach ein paar Akkorden die Ukulele wieder weg, und schlenderte zur finalen Passkontrolle der iranischen Immigration.


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