Deutschland
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Ich bin die Reise
Am Ende der Reise ist gar kein Ende. Denn Reisen ist nicht der Ort, die Fahrt oder das Wetter.
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Winnetou und ich, das Greenhorn
Ich war ein glühender Fan der Bücher von Karl May, und las nicht weniger als 45 von seinen Abenteuerschinken. Immer war sein bester Freund ein edles Pferd, das ihn ganz ohne Worte verstand und ihn aus den verzweifelten Situationen rettete. Nun werde ich es auch versuchen, dieses Reiten. In Brandenburg.
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Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus
Der Berliner legt sehr viel Wert darauf, wo er wohnt. Er und sein Wohnort sind untrennbar miteinander verbunden und er begreift sein nächstes räumliches Umfeld als Erweiterung seiner Person. Eine Denkweise, die man sonst nur bei Naturvölkern und Campingplatzwarten findet.
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Schau mal wie die Blätter tanzen
Die Sonne lacht durch mein Fenster, sie will, dass ich raus gehe. Raus in den Herbst, der sich heute von seiner schönsten Seite zeigt. Also schlüpfe ich in meine Jacke, stülpe mir eine Mütze über den Kopf, ziehe meine Schuhe an und schließe die Haustüre hinter mir zu.
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Vom Leben auf der Flucht
„Woher kommst Du?“ frage ich die junge Frau, die neben mir ihr weniges Gepäck auf der schmalen Sitzbank verstaut. Sie zögert. Dann: „Ich komme aus dem Krieg. Ich komme aus dem Libanon.“
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Ruhrpottrostromantik
Die Geschichte des Ruhrgebiets kennt man, auch ohne dort gewesen zu sein. Ein Besuch lohnt sich trotzdem - für spannende Fotomotive, widerlegte Klischees und viele Wow-Momente.
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Zugspitze für jedermann
Kann man als Berganfänger auf Deutschlands höchsten Gipfel steigen? Aus eigener Kraft von ganz unten nach oben?
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Sankt Peter Ording: Die Nordsee kann auch anders
Ich habe einmal in einer Regentonne gebadet. Das Wasser war unvorstellbar weich. Es fühlte sich an, als sei ich in Watte gepackt. Das Gleiche empfinde ich jetzt mit der Nordseeluft. Nur von innen. Nordsee, da bin ich.
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Vom Leben und Lieben an der Elbe
Kurztrip nach Dresden, ganz kurz. Ich muss da nur 'nen Koffer abholen. Das wird schnell zum Running Gag: ominöser schwarzer Koffer. Die Zugverbindungen sind zu lahm, die schnellen Verbindungen es mir nicht wert, warum ich mitfahre.
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Warum ich Campen eigentlich scheiße finde
Es aber trotzdem immer wieder tue.
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Sonne, Käfer, Tränen der Rührung
Im (noch unentdeckten) modernen Klassiker "365 Ideen, wie man(n) Frauen NACHHALTIG faszinieren kann" habe ich einen formidablen Tipp gefunden. Und umgesetzt.
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Zum Meer
Heute geht es hinaus aufs Wattenmeer. Aber keine Sorge, es wird nicht unerträglich spannend werden.
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Ode an die Jahreszeiten
Zeit ist Bewegung und wird erst richtig greifbar durch den Wandel um uns herum und die Jahreszeiten sind das Aushängeschild des Wandels. Dankeschön Jahreszeiten!
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Durch den Kiez mit Max Beckmann
Am Donnerstag den 10. Februar 1944 schreibt der Deutsche Maler Max Beckmann in sein Tagebuch: „Unzweifelhaft beschäftigt man sich zu viel mit sich selber, vielleicht habe ich das ganze Leben ja zu ernst genommen – na, jeder nach seinem Talent – wir sprechen noch drüber.“ An dieser Stelle klappe ich das Buch zu, wir sprechen…
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Dieser Heimatteil von mir
Wie das Blinken meines Rauchmelders mir zeigte, wie schön meine Heimat ist.
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Flieger, grüß mir die Sonne
Weit im Nordwesten Deutschlands befindet sich die wahrscheinlich größte Flotte Doppeldecker aus den 40er Jahren – in Klausheide bei Bad Bentheim in der Grafschaft Bentheim. Man nenne mich ab heute "den gelben Baron".
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In Ostfriesland nichts neues
Ich hatte einen besonders ruhigen Tag, allein, auf dem Fahrrad, in Ostfriesland. Die richtige Menge an Schweigen, die richtige Menge an Geräuschen.
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Sag‹ beim Abschied leise Servus
Wenn der Wind etwas stärker aus dem Osten weht, und man spaziert an der Spree entlang im Plänterwald, dann ist es das traurige Singen, welches man zuerst vernimmt. Es ist kein gemeines Quietschen, sondern ein wehmütiges Lied, anschwellend und abebbend; Tritt man dann aus den Bäumen heraus sieht man es sich drehen, das Riesenrad von…
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Vom Wimmeln und Fischen
Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zutrinken. Das wusste schon der werte Herr Goethe. Guten Wein, den trinke ich gerne. Wie der Wein in die Flasche kommt, weiß ich jedoch nur ungefähr.
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Abschiedsscherze
Noch etwas mehr als eine Woche bis Abflug... Uiuiui... Vieles wird nicht vermisst werden. Exemplarisch eine Unterhaltung durch eine geschlossene Haustür mit Glasscheibe zwischen mir und der Nachtapothekerin, die ich eine halbe Stunde vor definitivem Auszug aufsuchte, um ein dringendes Rezept einzulösen.
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Lesen und gelesen werden
Die gesamte Redaktion freut sich mitteilen zu dürfen, dass die Stammleserakquise erfolgreich war (in einem Fall). Dieser Blog hat endlich einen Sinn! Ich weiß gar nicht, warum ich der Bloggerei bisher so skeptisch gegenüberstand, das läuft doch super!