Afrika

  • Kumasi: Zeit zur Rückkehr

    Kumasi: Zeit zur Rückkehr

    Nach der Nacht in der Billardbar und hunderten gelochten Kugeln fühle ich mich ausgelaugt. Grelle Lampen beleuchten die freiliegenden Abwasserkanäle, überall wehen Plastiktüten durch die Straßen und ich muss an Peter Fox' „Schwarz zu Blau“ denken: „Guten Morgen Berlin/Du kannst so hässlich sein/So dreckig und grau/Du kannst so schön schrecklich sein/Deine Nächte fressen mich auf.“

  • Mt. Meru

    Mt. Meru

    Neujahr am Berg! Eine spontane Idee; mal was anderes. Feuerwerk erwarte ich hier in Tansania sowieso keins und wenn, dann würde ich vom Berg die beste Aussicht haben. Surrealistisch, warm und nicht winterlich fühlt es sich hier an. Vier Tage am Mt. Meru - zwischen Büffeln und Giraffen - dünner Luft und klaren Blicken!

  • Small 100 vs. The Big 5

    Small 100 vs. The Big 5

    Nach zwei Monaten Afrika habe ich die "Small 100" der Tierwelt schon kennengelernt. Jetzt stehen in der Serengeti die "Big 5" an - auf der Flucht vor kleinen Tieren in die Hölle des Löwen!

  • Koloniale Relikte

    Koloniale Relikte

    Zwischen den beliebten Touristenorten in Tansania liegen entlang der Küste einige verträumte und oft übersehene Städte mit deutscher Geschichte: Bagamoyo, Pangani und Tanga - eine Spurensuche mit bewegenden Geschichten

  • Gemütlichkeit und Langsamkeit am Meer

    Gemütlichkeit und Langsamkeit am Meer

    Das Ende der Route National 7 naht; das Meer kommt immer näher und Madagaskars Wilder Westen wird durch Strand ausgetauscht. Jetzt aber mal langsam!

  • Auf Kleintiersafari mit Erdmännchen

    Auf Kleintiersafari mit Erdmännchen

    Südafrika. Viertel vor fünf morgens. Der Wecker klingelt. Und das obwohl wir weder arbeiten oder zur Uni müssen. Wir pellen uns trotzdem tapfer aus dem Bett. Schließlich wollen wir das Treffen mit unseren kleinen Freunden nicht verpassen.

  • Papierflieger im Zug und Gegenwind auf dem Wasser

    Papierflieger im Zug und Gegenwind auf dem Wasser

    Quer durch Madagaskar mit dem Zug: durch die Berge und bis ans Meer. Statt Geschenken zaubert eine Horde Papierflieger breite Lächeln auf die Gesichter der Kinder - aber Achtung: Gegenwind!

  • Vier Tage in Sierra Leone

    Vier Tage in Sierra Leone

    Vor meiner Abreise war Ebola als Gefahr sehr präsent. Warum reise ich trotzdem nach Westafrika? Ein kleiner Verein in Bayern, der dort diverse Hilfsprojekte finanziert, schickt mich. Und meine eigene Sehnsucht zieht mich nach Afrika, wo ich einen Großteil meiner Kindheit verbracht habe.

  • Chefchaouen: Blau sein geht auch ohne Branntwein

    Chefchaouen: Blau sein geht auch ohne Branntwein

    Wir schlendern gerade durch einen abgelegenen Teil der Medina von Chefchaouen, als in einem kleinen Türspalt das Gesicht eines betagten Mannes erscheint. „Salem Aleikum“, raunt er uns zu. Der Greis steht vor seiner Tür. Sein Lächeln zeigt wirre und verwitterte Zähne, seine faltige Hand winkt uns zu sich. Wir schauen uns an. Sollen wir?

  • Ein Fluss, ein Tsingy und eine Allée

    Ein Fluss, ein Tsingy und eine Allée

    Wenn sich Entschleunigung und Abenteuer zusammen tun, kann nur Gutes entstehen. Sieben Tage zu Fluß, Land und Berg zu dem schönsten Nationalpark Madagaskars Tsingy de Bemaraha: wie aus Ruderern große Kletteraffen werden.

  • Chiwamba

    Chiwamba

    An dem Tag, an dem ich den Doktor traf, ging die Sonne nicht auf.

  • Der Islam ist eine grüne Wiese

    Der Islam ist eine grüne Wiese

    Saharahitze und Scharia: Der Sudan scheint ein feindlicher Ort zu sein. Das denkt man zumindest, wenn man sich anschaut, was zurzeit über den Islam gesagt und geschrieben wird. Eine Reise ins Herz des Bösen?

  • NEU! Reisedepeschen-Reiseberichte als wunderschönes Buch! ♥

    NEU! Reisedepeschen-Reiseberichte als wunderschönes Buch! ♥

    Ein Buch! Die besten Reiseberichte, Gedanken und Abenteuer von Reisedepeschen.de und travelepisodes.com gibt es jetzt als Schmöker!

  • Ein Bett im Kornfeld oder so ähnlich

    Ein Bett im Kornfeld oder so ähnlich

    Ein Kornfeld hatten wir bisher nicht, dafür die afrikanische Wildnis. Ist auch viel cooler zum campen, finde ich. Man ist der Natur dabei so nahe. Lachende Hyänen und brüllende Löwen - das alles bekommt in einem Zelt eine ganze andere Dimension.

  • Hin und wieder zurück

    Hin und wieder zurück

    Uganda steckt touristisch noch in seinen Kinderschuhen. Es fühlt sich alles noch so echt an. Keine aufgesetzten, freundlichen Gespräche, um einem anschliessend ein selbstgeschnitztes Zebra oder eine Buchstütze in Giraffenform zu verkaufen.

  • Blaue Medina in den Bergen

    Blaue Medina in den Bergen

    Das Klimpern des Schmieds hallt von den blauen Mauern zurück, klirrt hinab von den Dachfirsten und dringt im Wechsel der Regentropfen durch meine Ohren in mich, in mein Bewusstsein. Ganz plötzlich bin ich nun hier, bin Auge, Mund, Nase, Ohr. Marokko. Chefchaouen, im Norden des Landes, im Riffgebirge.

  • Namibia rockt!

    Namibia rockt!

    Namibia rockt! Und das ist genau so gemeint, wie ich es schreibe. Denn Namibia klotzt mit nicht wenigen atemberaubenden felsigen Landschaften. Ganz mal abgesehen vom gigantischen Fish River Canyon im Süden des Landes, der, nur mal so am Rande, als kleiner Bruder vom Grand­ Canyon gilt, gibt es da noch einige weitere Gebirge, die es…

  • Izilo

    Izilo

    So ziemlich jeder mit dem ich sprach, sagte: Fahr dort nicht hin. Schauderhaft musste der Ort sein. Also stiegen wir ein und jagten los nach Khayelitsha.

  • Ich träumte nie von Afrika

    Ich träumte nie von Afrika

    Ein Pärchen, ein Pick-up, Zeit, Abenteuerlust, aber keinen Plan. Mittelmäßige Voraussetzungen für einen Trip durch Afrika. Doch Afrika lehrt dich das Leben und erobert einen festen Platz in deinen Träumen.

  • People of Morocco – Eine Fotostrecke

    People of Morocco – Eine Fotostrecke

    Die Gesichter Marokkos. Gesichter von Menschen, die wir nie wieder sehen werden, die jedoch – jeder und jede für sich – unsere Reise nach Marokko bereichert haben.

  • Von Männern für Männer: Geschlechterrollen in der orientalischen Welt

    Von Männern für Männer: Geschlechterrollen in der orientalischen Welt

    Wenn man als blonde, weißhäutige Europäerin in ein arabisch geprägtes Land reist, macht man sich so seine Gedanken zur Rolle der Frau in dieser Kultur. Zusammen mit den eigenen Erfahrungen und vielen Gesprächen zeigen sich unendlich viele Facetten dieser Thematik.


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