Video

  • Ocupación Rural – Neues Leben in den Geisterdörfern Spaniens

    Ocupación Rural – Neues Leben in den Geisterdörfern Spaniens

    Der Bau von Staudämmen, Wiederaufforstung und Reformen, haben in Spanien, in den 60er und 70er Jahren zur regelrechten Landflucht geführt. Lange standen hunderte Bergdörfer leer, bis sie in den 80er Jahren besetzt und zu neuem Leben erweckt wurden.

  • Berge und die Leidenschaft

    Berge und die Leidenschaft

    Dmitry, Bergfrührer und Seven Summit-Besteiger, erzählt über den Elbrus und seine Leidenschaft. Eine Geschichte mit Herzblut und viel Schweiß!

  • Grönland vom Wasser aus

    Grönland vom Wasser aus

    Kein Land in Sicht, ewiges Wasser. Und Champagner. Meine Tage auf der MS Europa 2, zwischen Island und Grönland.

  • In den Bergdörfern von Mae Taeng

    In den Bergdörfern von Mae Taeng

    Chiang Mai ist von saftig grünen Reisfeldern und beeindruckender Natur umgeben. Kommt mit auf einen Tagesausflug zu den Bergvölkern in Mae Taeng.

  • Floßabenteurer

    Floßabenteurer

    “It’s lovely to live on a raft. Sometimes we’d have the whole river to ourselves for a long time. The riverbanks and the islands would all be far off in the distance."

  • Die Geisterstadt am Ende der Welt

    Die Geisterstadt am Ende der Welt

    Als wir unten am Pier mit der MS Nordstjernen anlegen, wirkt es nicht so, als könnte an diesem gottvergessenen Ort noch eine Menschenseele existieren. Nur der dünn aufsteigende Rauch über den zwei Schloten am Rand der Siedlung zeugt von Leben.

  • And the stars look very different today

    And the stars look very different today

    Standing there alone, the ship is waiting All systems are go, are you sure? Control is not convinced But the computer has the evidence No need to abort The countdown starts

  • Zum Meer

    Zum Meer

    Heute geht es hinaus aufs Wattenmeer. Aber keine Sorge, es wird nicht unerträglich spannend werden.

  • Zum Baikalsee und weiter

    Zum Baikalsee und weiter

    „Kleines Meer“ wird es hier auch genannt, denn die Berge auf der anderen Seite sieht man nur bei sehr klarer Sicht. Das Wasser strahlt königsblau, am Ufer bunte Blumen und kleine Strände. Mit der transsibirischen Eisenbahn zum Baikalsee.

  • Flieger, grüß mir die Sonne

    Flieger, grüß mir die Sonne

    Weit im Nordwesten Deutschlands befindet sich die wahrscheinlich größte Flotte Doppeldecker aus den 40er Jahren – in Klausheide bei Bad Bentheim in der Grafschaft Bentheim. Man nenne mich ab heute "den gelben Baron".

  • Snowdonia

    Snowdonia

    Die Wolken hängen tief über Snowdonia, dem Nationalpark mit dem coolsten Namen ever.

  • Ein Videodreh in Südostafrika

    Ein Videodreh in Südostafrika

    Ein dürres Mädchen mit einem zerrissenen, alten Hemd klettert in der Mittagssonne barfuß auf einen der größten Müllhaufen Maputos, der Hauptstadt von Mosambik. Als sie mich entdeckt, halten wir beide für einen Moment inne. Weder das Mädchen noch ich wissen wie wir reagieren sollen und bei mir meldet sich langsam das schlechte Gewissen.

  • Hong Kong

    Hong Kong

    Yes, I like Hong Kong! Ein alter schwarz-weiß-Film und ein lange abgelaufener Kunstlicht-Diafilm (cross entwickelt) begleiteten mich auf unseren Streifzügen durch die Straßen, Tempel und Berge der Stadt.

  • Geisterstadt

    Geisterstadt

    Heißer Wüstenwind fegt den Sand vor sich her. Verfängt sich in den Schuppen, den ausgeweideten wilhelminischen Villen, den Arbeiterhäusern. Er kriecht den langen Flur des Krankenhauses entlang, ins Wartezimmer. Eine Böe drückt ein blindes Fenster auf. Es ist vorbei.

  • And I was like Baby, baby, baby ooh

    And I was like Baby, baby, baby ooh

    Riesenschildkröten. Seelöwen. Pinguine. Meeresschildkröten. Echsen, auf den warmen Felsen, mit wilden Stacheln auf dem Rücken. Grellbunte, riesige Krebse auf den Felsen in der Brandung. Und das Seelöwenbaby. Auf dem langen, schweren Weg zum Meer.

  • Der lilane Baron

    Der lilane Baron

    Es gibt also wirklich keinen Grund, sich vom Berg zu stürzen.

  • Der Glöckner von Sint Rombout

    Der Glöckner von Sint Rombout

    Fünfhundertachtunddreissig Stufen dauert es bis zum Konzert. Wären eigentlich gar nicht nötig, denn hören kann man es auch noch in zwei Kilometern Entfernung. Und trotzdem lohnt es sich kolossal.

  • Als ich auf die höchste Düne der Welt stieg

    Als ich auf die höchste Düne der Welt stieg

    ... und wie ich wieder herunter kam. In der Namib.

  • Lemuren, Lemuren!

    Lemuren, Lemuren!

    Schreit der Führer. Ich möchte ihn gerade als fortgeschritten geistesverwirrt abschreiben, als es im Geäst über mir kracht.

  • Wir lagen vor Madagaskar

    Orange. Aufrichtig bunt haben sie das Holz der Außenwände bemalt, grellorange. Ich stehe am Bug und schaue auf die Insel, die sich vor mir am Horizont abzeichnet. Die Segel sind gesetzt, wir gleiten gleichmäßig durch den Kanal von Mosambik. Ich drehe mich um, und sehe die riesige Insel Madagaskar langsam im Dunst verschwinden. Wir fahren…

  • Im Zug an die Ostküste Madagaskars

    Es nieselt trübe vor sich hin. Wie ein rotes Würmchen winden sich die drei Waggons der Madarail durch grellgrüne Gewächse, die so nah sind, dass sie an die Fenster schlagen. Klein wie ein Regenwurm, ja so fühle ich mich ein bisschen, ragen doch die riesigen Stauden und baumhohen Farne weit über die Eisenbahnwägen.