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Als ich auf die höchste Düne der Welt stieg

… und wie ich wie­der her­un­ter kam:

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Sollte jeder mal machen.

Jetzt zum Thema.

Die höchs­ten Dünen der Welt erhe­ben sich am süd­li­chen Rand der rie­si­gen Namib-Wüste etwa fünf­zig Kilo­me­ter vom Atlan­tik ent­fernt. Tie­forange sind sie, und dort, wo frü­her ein Fluss bis zum Meer ging, liegt von den Dünen ein­ge­schlos­sen ein Ort namens Sos­sus­v­lei. „Sos­sus” bedeu­tet „blin­der Fluss” in der Spra­che der Nama (blind, weil der Fluss dort ver­schwin­det). Ein „Vlei“ ist eine Lehm-Salz-Pfanne. Lecker.

Dort fah­ren wir jetzt hin.

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Wich­ti­ger Nachtrag

Dass man die sub­ti­len Kräfte der Erde an ihren Aus­tritts­punk­ten und hei­li­gen Linien benut­zen, len­ken und fixie­ren kann, wuss­ten nicht nur die Chi­ne­sen, die Kel­ten, die Maya, Azte­ken und die Natur­völ­ker, son­dern auch die Römer, Karl der Große, die frü­hen Chris­ten (ins­be­son­dere die Zis­ter­zi­en­ser, Bene­dik­ti­ner, die Dom- und Kirchenbaumeister.

Der glo­bale Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess bil­det ein neues pla­ne­ta­res Magnet­git­ter. Die­ses Glo­b­al­git­ter­netz, das den gesam­ten Erd­glo­bus umspannt ist Trä­ger der mor­pho­ge­ne­ti­schen Fel­der. Die­ses beein­hal­tet das gesamte Erd­ge­dächt­nis, das dazu da ist, die jewei­lige evo­lu­tio­näre Stufe, in der sich die Mensch­heit befin­det, zu rea­li­sie­ren. Nun wurde ein neues Glo­b­al­git­ter­netz instal­liert, weil wir am Beginn eines neuen evo­lu­tio­nä­ren Sprungs sind.

Die­ses neue Magnet­git­ter wurde für die spi­ri­tu­elle Wei­ter­ent­wick­lung der Mensch­heit erschaf­fen. Das neue Magnet­git­ter ver­än­dert die Ener­gien unse­res Pla­ne­ten, um die Vor­aus­set­zung dafür zu schaf­fen, in eine höhere Dimen­sion auf­zu­stei­gen. Gleich­zei­tig wer­den die Ener­gien eines jeden ein­zel­nen Men­schen erhöht, damit jeder ein­zelne Mensch den Sprung in das Neue Zeit­al­ter in der höhe­ren Dimen­sion schafft.

Und jetzt auch wir. Dort.

Yoga in Soussusvlei.

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Mit Dank an Gond­wana Collec­tion für die Ein­la­dung nach Nami­bia!

Cate­go­riesNami­bia
Johannes Klaus

Johannes Klaus hängte seinen Job als Grafikdesigner an den Nagel, um 14 Monate um die Welt zu reisen. Seine Website Reisedepesche wurde 2011 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. In unbeobachteten Momenten streichelt er den Preis zärtlich, besteht ansonsten aber darauf, dass ihm so was völlig egal sei.

  1. Pingback:Yoga am Rand des blinden Flusses | Namibia | Reiseblog

  2. Pingback:Allein in Afrika: Es lebt kein Mensch in Namibia - Video

  3. thomas says:

    Kurz klug schhei­ßen, damit Dinge wie diese hier ihre Serio­si­tät nicht ver­lie­ren, die höchs­ten Dünen der Welt ste­hen in der Wüste Gobi, wel­che sich in China und der Mon­go­lei befin­det. Das weis aller­dings fast nie­mand, da der Raum Asien erst in den letz­ten zehn Jah­ren durch olym­pi­schen Spiele, Fuko­shima und das internenet sowie der damit ver­bun­de­nen Bil­dungs­of­fen­sive der öffent­lich recht­li­chen seit 2006 über­haupt in unser fern­se­hen und ver­mut­lich dadurch den weg in unser Bewusst­sein gefun­den hat. Den­noch ist das Wis­sen in unse­ren Brei­ten- und Lägen­gra­den über Asien im Ver­gleich zu den ande­ren Kon­ti­nen­ten sehr rudimentär.

  4. Tino says:

    Sehr schöne Fotos! Ich war vor eini­gen Jah­ren auch dort – aller­dings von mehr Men­schen umge­ben. Aber eine wirk­lich sehr schöne und beein­dru­ckende Gegend … beson­ders den Son­nen­auf­gang von der Düne aus zu genie­ßen ist ein Traum.

    VG Tino

    PS: Ich bin von der Düne her­un­ter gerannt – das war ein­ma­lig. Habe aber auch gehofft, dass ich mich nicht über­schlage … wäre zwar weich gelan­det, aber der Sand überall … ;)

  5. Michael says:

    Hi, danke für diese epo­cha­len und bewußt­s­eins­er­wei­tern­den Ein­drü­cke aus dem Sand. Bin im Februar auch da und darf nicht ver­ges­sen, mir diese Yoga ‑Songs mit­zu­neh­men, die Ihr da beackert. Was hätte ich verpaßt!
    Hof­fent­lich spielt der iPod bei die­sem Magnet­ge­döns auch rich­tig rum.
    Man weiss ja so wenig.

  6. Manuel says:

    Hey Johan­nes,
    bist du eigent­lich jemals wie­der ange­kom­men? Es scheint du bist immer noch auf tour. Deine Fotos sind wie immer ein­fa­che spitze! Da bekomme ich Urlaubs Fee­ling vom Wohn­zim­mer aus.
    Viele Grüße

    Manuel

  7. Pingback:In die Wüste geschickt | black dots white spots

  8. Guido says:

    Sel­ten so einen leicht­fü­ßi­gen, ele­gan­ten Dünen­ab­stieg gesehen. 

    Das erste Foto mit all der Weite heizt meine Sucht nach der jähr­li­chen Dosis Afrika wie­der an. Und falls das mit dem mor­pho­ge­ne­ti­schen Glo­b­al­git­ter­din­gens doch nicht so gran­dios aus­geht, illus­triert das 5. Foto von unten schon mal sehr schön Endzeitstimmung.

    Und noch frisch aus der Korin­thenk­a­cke­rei: Die höchste Düne der Welt zu sein, bean­spru­chen auch Dünen in Alge­rien und der Mon­go­lei sehr ener­gisch für sich. Manch­mal mel­den sich zu dem Thema sogar noch Dünen aus der Rub Al Khali.

    1. Genau, Guido, gerade bei Dünen­ab­stie­gen gibt es viel zu wenig Ansichts­ma­te­rial als Grund­lage für eine pro­fes­sio­nelle Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Thema. Des­we­gen mein Beitrag.
      Die höchste Düne gibt es wahr­schein­lich noch öfter als die wirk­lich rich­tige Quelle des Nils… :-)

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