Pressereise
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Snowdonia
Die Wolken hängen tief über Snowdonia, dem Nationalpark mit dem coolsten Namen ever.
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Bangkok
Mag ich Bangkok wirklich? So chaotisch, so wild? So voller Menschen und undurchdringlichem Verkehr? Ja! Ein ganz klares JA! Denn es ist der Anfang und das Ende eines Abenteuers.
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Die Mutter und der Krieg
In Jekaterinburg, nahe der Grenze zwischen Europa und Asien, steht ein Kriegsdenkmal. Doch es ist ganz anders, als man sich ein Denkmal in Russland vorstellt.
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Zarengold und Kohlrouladen
Etwa 24 Stunden sind wir jetzt unterwegs, seit der Sonderzug namens Zarengold gestern unter den lustigen Klängen einer Brass-Band in Moskau losfuhr. Der Beginn einer Reise über tausende Kilometer, bis ans andere Ende Asiens. Auf der berühmtesten Bahnlinie der Welt: der transsibirischen Eisenbahn.
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Hong Kong
Yes, I like Hong Kong! Ein alter schwarz-weiß-Film und ein lange abgelaufener Kunstlicht-Diafilm (cross entwickelt) begleiteten mich auf unseren Streifzügen durch die Straßen, Tempel und Berge der Stadt.
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Salvador da Bahia, Brasilien
Salvador da Bahia, die drittgrößte Stadt Brasiliens. Hier wird Deutschland am 16. Juni gegen Portugal antreten. Lohnt es sich die Stadt zu besuchen? Ich hab sie mir angeschaut. Mit Update zum Polizeistreik.
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Geisterstadt
Heißer Wüstenwind fegt den Sand vor sich her. Verfängt sich in den Schuppen, den ausgeweideten wilhelminischen Villen, den Arbeiterhäusern. Er kriecht den langen Flur des Krankenhauses entlang, ins Wartezimmer. Eine Böe drückt ein blindes Fenster auf. Es ist vorbei.
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Die Farbe des Wassers
Am Himmel ein paar gutgelaunte Wolkenfetzen. Drei Palmen stehen rechts auf einem Inselchen aus Sand, vielleicht fünf Metern in der Länge. Zur Linken segelt ein Katamaran darauf zu. Das tiefblaue Meer bildet den Horizont, aber man sieht nur einen dünnen Streifen – weiter vorne leuchtet das Wasser in einer verrückt türkisenen Farbe.
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Quito: Koloniale Kirchen und köstliche Käfer
Ecuador. Quito, die höchste Hauptstadt der Welt. Und dringend einen Besuch wert. Warum? Eine Beweisführung in 7 Punkten.
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Wo die Tobagonians wohnen
Und zum Ende trinkt aus - Piraten Johoo!
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Recife, Olinda und Porto de Galinhas, Brasilien
Donnerstag, 26. Juni 2014. 18:00 Uhr: Anpfiff! USA spielt gegen Deutschland in der Arena Pernambuco, Recife. Ich habe mir einige Monate vorher Recife, Olinda und Strandörtchen wie Porto de Galinhas angesehen.
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And I was like Baby, baby, baby ooh
Riesenschildkröten. Seelöwen. Pinguine. Meeresschildkröten. Echsen, auf den warmen Felsen, mit wilden Stacheln auf dem Rücken. Grellbunte, riesige Krebse auf den Felsen in der Brandung. Und das Seelöwenbaby. Auf dem langen, schweren Weg zum Meer.
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Die Götter sind bestechlich
Eben noch war es so heiß und schwül, dass ich dachte, ich kriege keine Luft mehr. Jetzt, wenige Minuten nach meinem ersten Kontakt mit dem feuchtheißen Klima Sri Lankas, sorgt die Klimaanlage schon wieder dafür, dass sich die feinen Haare auf meinen Armen waagerecht aufstellen, fast so, als wollten sie mitkriegen, was da draußen los…
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Vom Wimmeln und Fischen
Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zutrinken. Das wusste schon der werte Herr Goethe. Guten Wein, den trinke ich gerne. Wie der Wein in die Flasche kommt, weiß ich jedoch nur ungefähr.
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Der lilane Baron
Es gibt also wirklich keinen Grund, sich vom Berg zu stürzen.
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Go with the Flow, Dushis!
Miss Ann kriegt sie alle. Und zwar zum Kotzen.
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Die Pornotempel in Indien
Man nennt sie gerne Kamasutra Tempel oder Erotik Tempel, aber mal ehrlich: Die Tempel von Kharjuraho in Zentralinidien sind Pornotempel! Sie schauen aus der Ferne wie harmlose Hindu Tempel aus aber wenn man vor ihnen steht, traut man seinen Augen nicht: Die Tempel sind verziert mit Statuen von Sexorgien. Es sind unzählige Statuen in Endlosreihen…
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Der größte Karneval der Welt?
Der größte Karneval der Welt ist der Karneval in Rio de Janeiro in Brasilien, oder? Nicht wenn man das Tourismusmarketing von Kolkata in Indien fragt.
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Indiens heilige Stadt Varanasi
Es wird von vielen Städten behauptet, dass sie niemals schlafen. Von Indiens heiliger Stadt Varanasi glaube ich das sofort. Es ist immer etwas los in der Pilgerstätte für Hindus am Ganges.
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Der Glöckner von Sint Rombout
Fünfhundertachtunddreissig Stufen dauert es bis zum Konzert. Wären eigentlich gar nicht nötig, denn hören kann man es auch noch in zwei Kilometern Entfernung. Und trotzdem lohnt es sich kolossal.
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Bake’n Shark auf Trinidad
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam