Journalist & Autor

Philipp Laage

Philipp Laage, geboren 1987 in Hagen, lebt als Journalist und Autor in Berlin.

Seine Reisereportagen erscheinen in Zeitungen in ganz Deutschland. Er ist Autor der Sammelbände The Travel Episodes, erschienen bei Malik National Geographic. Auf Reisen sucht er grandiose Natur, faszi­nie­rende Menschen, die Grenzen des eigenen Horizonts und gute Geschichten. Er liebt schnee­be­deckte Gipfel und skandi­na­vi­sche Süßigkeiten, ist aber davon überzeugt, dass sich das Glück verflüch­tigt, sobald wir es zu insze­nieren versu­chen.

Bücher von Philipp Laage

  • Gipfelrausch

    Geschichten führen in die Alpen und den Großen Kaukasus, in die abgele­genen Mondberge und den wilden Pamir, auf den Kilimandscharo und Japans heiligen Berg

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  • Die erste Reise

    25 Autorinnen und Autoren erzählen von Suchen und Finden, Lernen und Leiden, von unver­hofften Dramen und erfüllten Träumen. Und all den Dingen, die das Unterwegssein so unwider­steh­lich machen

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  • Vom Glück zu reisen

    Philipp Laage fragt kritisch und humor­voll, wie und warum wir heute reisen. Er taucht ins Nachtleben von Beirut ein, verflucht in Südtirol das Smartphone und besteigt im Ost-Kongo einen aktiven Vulkan.

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Events mit Philipp Laage



Vergangene Veranstaltungen


26 Sep.

Gipfelrausch, die Mondberge und der einfachste Siebentausender

26. September 2024    
19:00–20:30
Globetrotter Berlin
Was macht die Faszination der Berge aus? Warum will man unbedingt auf dem Gipfel stehen? Und ist wirklich immer der Weg das Ziel?
18 Juli

Lesung aus Gipfelrausch in Berlin

18. Juli 2024    
18:00–19:30
Anton-Saefkow-Bibliothek
Zu Gast ist Journalist und Autor Philipp Laage mit einer Lesung zu seinem Buch „Gipfelrausch – Warum ich auf Berge steige“.

Reiseberichte von Philipp Laage

  • Bilder für unsere Träume

    Bilder für unsere Träume

    Weiße Villen über dem Meer, perfektes Licht. Auf Santorin finden Urlauber die Kulisse für roman­ti­sche Traumbilder, die vehement nach einer Darstellung verlangen. Am schönsten ist es auf der Kykladen-Insel im Herbst.

  • Was macht eine tolle Reise aus?

    Was macht eine tolle Reise aus?

    Teure Reise = tolle Reise? Was für ein Irrtum. Eine großar­tige Reise muss nicht viel kosten. Was zählt, ist die innere Einstellung. Drei Dinge sind entschei­dend.

  • Bucket List: Reisen, nur um Länder abzuhaken?

    Bucket List: Reisen, nur um Länder abzuhaken?

    Der Mensch ist ein Sammler. Und mancher Reisende noch ein bisschen mehr als andere. Doch was bringt es, Orte und Städte zu besuchen, nur um sie von einer Liste abhaken zu können?

  • Wie wird es sein, wieder zu reisen?

    Wie wird es sein, wieder zu reisen?

    Ich reise, also bin ich? Wegen Corona können wir nicht mehr hinaus in die Welt. Zeit für ein paar Gedanken zur Zukunft nach der Pandemie.

  • Der Schicksalsberg

    Der Schicksalsberg

    Der Nyiragongo hat den größten Lavasee der Welt. Die Besteigung des Vulkans führt in eine Region, die nicht nur von Naturgewalten bedroht ist. Hier schwelt ein Krieg, der einfach nicht aufhören will.

  • Die Gorillas von Virunga

    Die Gorillas von Virunga

    Im Virunga-Nationalpark im Ostkongo leben die letzten Berggorillas der Erde. Die Region ist ein Krisengebiet, vor der das Auswärtige Amt dringend warnt. Ein Besuch ist trotz allem möglich.

  • Unterwegs nach Ruanda
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    Unterwegs nach Ruanda

    Von Uganda nach Ruanda, das sind nur ein paar Hundert Kilometer Straße. Man legt mir einen privaten Transfer mit Fahrer nahe. Doch das wäre eine verge­bene Chance. Ein Roadtrip.

  • Onlinequellen zu »Vom Glück zu reisen« von Philipp Laage

    Diese Internetseiten habe ich für meine Recherchen benutzt. Die Seiten sind der Chronologie des Buches folgend angegeben:  „Der SPIEGEL“-Journalist Georg Diez über die Geschichte des Reisens: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d‑80075369.html Reiseblog des kanadi­schen Abenteurers Stephan Gollan: www.unchartedbackpacker.com Branchenartikel zum Thema Influencer Marketing: Autor Mark Manson über FOMO, die Angst ständig etwas zu verpassen: Essena O’Neills tränen­rei­chen Abschied aus…

  • Safari-Afrika ist eine schöne Illusion

    Safari-Afrika ist eine schöne Illusion

    Afrika heißt Tiere gucken: Der Queen-Elizabeth-Nationalpark ist ein scheinbar konflikt­freier Erlebnisraum für wohlha­bende Safari-Touristen. Ich komme auf der Durchreise. Und werde bald unruhig.

  • Im Nebelreich des Rwenzori

    Im Nebelreich des Rwenzori

    In den unzugäng­li­chen Rwenzori-Bergen in Uganda ragt einer der letzten Gletscher Afrikas aus dem Tropenwald. Die Erkundung dieser mysti­schen Welt ist entbeh­rungs­reich, zumal fast ohne Kalorien. Sieben Tage in der Wildnis.

  • Reisen trotz Massentourismus
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    Reisen trotz Massentourismus

    Was zeichnet eine Reise wirklich aus? Welcher Ort macht mich glück­lich? Wie finde ich unter­wegs zu mir selbst? Was muss ich gesehen haben? Und welchen Einfluss hat Social Media auf meine Erwartungen und Erlebnisse? Das Vorwort von »Vom Glück zu reisen«.

  • Wie gefährlich ist Quito?

    Wie gefährlich ist Quito?

    Jugendbanden, Raubüberfälle, Gewalt: Ecuadors Hauptstadt Quito gilt als gefähr­lich. Aber was soll das genau heißen? Eindrücke von einem Ort, an dem Polizisten auf Segways fahren.

  • Abschied in Buenos Aires

    Abschied in Buenos Aires

    Eine Reise ist die beste Ablenkung von der Wirklichkeit zwischen zwei Menschen. Eine Idealversion des Zusammenseins in maleri­schen Kulissen. Das haben uns Hollywood und die Werbung gelehrt. Was für ein Irrtum.

  • Das Leben ist ein Strand

    Das Leben ist ein Strand

    Life is a beach – oder sollte es zumin­dest sein, nicht wahr? Der Strand verlangt nach Optimismus und verheißt Happiness. Die Tropeninsel Palawan hat die traum­schönsten Exemplare zu bieten.

  • So viel Licht am Ende des Tunnels

    So viel Licht am Ende des Tunnels

    Welche Stadt wurde fast vier Jahre belagert, lockt heute reiche Saudi-Araber und bietet Juden eine sichere Heimat inmitten feier­wü­tiger Muslime? Sarajevo, einzig­ar­tige Metropole in einem kaputten Land.

  • Höhenrausch auf dem Dach Europas

    Höhenrausch auf dem Dach Europas

    Der Elbrus im Kaukasus ist der höchste Berg Russlands und zählt zu den berühmten Seven Summits. Eine kuriose Reise auf das Dach Europas, zwischen brennender Gipfeleuphorie und brennendem Plastikmüll.

  • Der Schein der schönen Dinge

    Der Schein der schönen Dinge

    Kopenhagen ist die Stadt des dänischen Designs. Ein Essay über Ästhetik und die skandi­na­vi­sche Mentalität, über Besitz und die verfüh­re­ri­sche Macht des Konsums – und eine ganz beson­dere Lampe.

  • Auf Humboldts Spuren auf den Chimborazo

    Auf Humboldts Spuren auf den Chimborazo

    Alexander von Humboldt versuchte 1802, den Chimborazo zu besteigen, und machte den höchsten Vulkan Ecuadors zu einem Mythos. Wer den Fußstapfen des berühmten Forschers folgt, kommt dem Himmel ganz nah.

  • Mein Haus am See oder: Was ich im Mökki lernte

    Mein Haus am See oder: Was ich im Mökki lernte

    Das Sommerhaus am See ist in Finnland mehr als eine Ferienunterkunft. In seiner Hütte – dem Mökki – findet der Finne zu sich selbst. Diesem Geheimnis wollte ich auf die Spur kommen.

  • Trollheimen und die Fernsicht

    Trollheimen und die Fernsicht

    Wenn die Leute in die Berge gehen, preisen sie ständig diese dämliche Fernsicht. In der nordi­schen Wildnis im norwe­gi­schen Trollheimen wollten auch wir dies tun. Daraus wurde nichts.

  • Tiflis ist Europas östlichste Hauptstadt

    Tiflis ist Europas östlichste Hauptstadt

    Wo hört Europa im Osten auf? Wo beginnt Asien? In der georgi­schen Hauptstadt Tiflis liegt die Antwort zwischen ortho­doxen Kirchen, morbiden Jugendstil-Villen und hedonis­ti­schen Nachtclubs.


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