Himalaya
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Weil Manali das Tor in den hohen Norden Indiens ist
Auszug aus dem Buch "111 Gründe, Indien zu lieben"
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Jenseits von Kibber
Es war bereits Oktober, als ich mich auf den Weg ins Spitital machte. Zuvor hatte ich drei Monate in Ladakh und Zanskar verbracht und einen weiteren in Manali. Noch immer wollte ein großer Teil von mir unbedingt in den Bergen bleiben und so wählte ich eine Route, die mich möglichst langsam hinaus aus den Bergen…
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Ein Tag Ruhe in den Bergen und der Tika
Berge erklimmen, Gipfel bestaunen, die Natur genießen und dann endlich Pause! Ein Tag im Zyklus der Touristenströme - aber dennoch einmalig im Jahr: Diwali - das Lichterfest. Ein Tag mit den Brüdern und Schwestern und meinem farbenfrohen Tika.
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Superlative. Doch eher persönlicher Natur.
„Die höchste befahrbare Straße der Welt! Der zweitkälteste, bewohnte Ort der Welt! Die schlechteste Straße der Welt! Die höchste Baustelle der Welt! Der zweithöchste Pass der Welt! Die verräterischste Straße der Welt! Der dritthöchste Pass der Welt! Das höchste Dorf der Welt mit Zugangsstraße und Stromversorgung! … und das zweithöchste und dritthöchste Dorf gleich nebenan!…
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Tibet – ein Reisetraum
Schon sehr lange träume ich davon einmal durch Tibet zu reisen. Doch diese Reise lag immer in einer fernen Zukunft, dann, wenn man einmal frei und unbefangen durch das Land reisen kann. Auch im Jahre 2014 ist ganz Tibet von China besetzt. Und ich: mittendrin.
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An den Fuß des Everest I
Eine 3-wöchige Wanderung führte mich von Jiri zum Kala Pattar an den Fuß des Mount Everest. Teil 1.
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An den Fuß des Everest II
Das zweite Stück meiner Wanderung an den Fuß des Everest führte mich mit meinem neugewonnen Freund ins Hochgebirge und stellte sich als Highway voller skurriler Begegnungen heraus.
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Von nun an geht’s bergab – ein Abstieg aus 4.250 Metern Höhe
Im Aufstieg liegen Hoffnung und Erwartung. Der Abstieg ist wesentlich nüchterner: Er bedeutet, dass die Party vorbei ist.
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Tschakka – Du schaffst es!
Die Sonne lacht, zum Frühaufsteher-Frühstück um 6.00 Uhr gibt es deftiges Trekkerfood (Porridge und Omelette). Voller Tatendrang schnüre ich meine Wanderstiefel. Heute muss alles sitzen, denn wer sich von Thame (3900 m) auf den Weg nach Kongde (4200m) macht, der MUSS diese Etappe schaffen. Frau Merkel würde sagen: Das Ziel zu erreichen ist alternativlos.
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Zur inneren Quelle des Ganges
Nach über 4 Monaten im Himalaja steuerte ich mein letztes Ziel an - die Quelle des Ganges bei Gangotri. Dort durfte ich an einer ganz besonderen Zeremonie teilnehmen - die Göttin Ganga wird reich geschmückt aus ihrem Tempel getragen und überwintert - wie die Menschen - im Tal.
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Heiß ersehnte Zimtschnecken und ein wildes Pferd – von Namche Bazaar nach Tashinga
Susanne ist noch geschwächt von ihrer Migräne-Attacke, Dirk und der Guide Som leiden an "Kikeriki im Bauch". Wir treffen einen Bäcker, lernen einiges über die Sherpa-Kultur und wandern weiter durch den sonnig schönen Himalaya.
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Yaks, Hängebrücken und der erste Blick auf den Everest – von Monjo nach Namche Bazaar
2. Etappe unseres Trekking im Himalaya – es geht in das Bergdorf Namsche Bazaar. Der Weg führt über schmale Pfade und die spektakuläre Hillary-Bridge. Schließlich erreichen wir das 1600-Einwohner-Dorf, es ist das Zentrum für den Alpinismus und die Sherpa-Kultur
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Shangri-La ist Tibet?
Shangri-La liegt in Yunnan, aber auf der tibetischen Hochebene. Es ist ein Stück Tibet: Gebetsfahnen Trachtenomas Stupas ein Kloster Mönche ein Tempel und Gebetsmühlen. Wie überall in China wird für Touristen imitiert: z.B. Hotels und andere neu gebaute »historische« Gebäude Disneyland eben! Shangri-La steht für Tourbus-Staus, Souvenirläden dicht an dicht, Western Food mit Pizza…
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Lukla: Bauchschmerzen – und eine Landebahn kurz wie eine Spucktüte
Wer in den Himalaya will, fliegt nach Lukla. Der Flugplatz des 2600 Meter hoch gelegenen Bergdorfs nimmt einen Spitzenplatz ein in jedem Ranking der gefährlichsten Airports der Welt. Zuletzt kam es im September 2012 zu einem Absturz, alle Passagiere starben. An einem wunderschönen sonnigen Tag besteigen wir die alte Maschine – und hoffen, dass uns…
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Annapurna Runde mit Mountainbike
Es gibt ihn also doch. Vor mir fährt der Bus von Beni nach Tatopani. Er schaukelt auf der Schlaglochpiste bergauf und verstaubt mir die Lunge. Ich bin trotzdem froh endlich auf dem Rad zu sitzen.
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7 Tage in Tibet
* brabbl * brabbl * brabbl * Dalai Lama!