Nepal
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Nepal – Von Großstadtdschungel und wilden Tieren
Aus Indien kommend, erreichen wir nach einer langen Anreise Kathmandu. Drei Wochen werden wir jetzt erst mal Pause machen! Doch dann sind wir wieder voller Elan, das Land zu erkunden und reisen als erstes in den Süden ins Terai. Nepal hat mehr zu bieten, als "nur" die höchsten Berge dieser Erde.
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Die Freak Street in Kathmandu
Dienstagmorgen am Ende des Hippie Trails. Eine verrauchte Kaschemme in eisiger Kälte. Hippieeske Wanddekorationen. Fliegende Affen. Weisheiten aus Kinderhänden. Schokoladenkuchen und Schwarztee. Eigentlich ist es viel zu früh. Eigentlich sind die Hippiezeiten lange vorbei. Doch wen interessiert eigentlich das Wörtchen „eigentlich“? Willkommen in der Freak Street!
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Truck Stop
Reisen. Nonstop Bewegung. Schmutzige Straßen. Gefährliche Gassen. Spannende Menschen. Fremde Kulturen. Aber nur dort „wo die Einheimischen sind.“ Länder inhalieren. Sich bilden. Und sich was drauf einbilden. Sich bewegen. So viel wie möglich. Und in der kürzesten Zeit. Nur einfach niemals stehenbleiben. Ist das wirklich möglich?
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An den Fuß des Everest I
Eine 3-wöchige Wanderung führte mich von Jiri zum Kala Pattar an den Fuß des Mount Everest. Teil 1.
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Schnaps, ein nepalesischer Cowboy & Wifi über den Wolken
Inmitten der Annapurna Bergkette, umzingelt von 7000 und 8000m hohen Bergen, leben Menschen in kleinen Bergdörfern abgeschottet vom Rest der Welt. Off-The-Beaten-Track auf dem Community-Trek. Ein echter Geheimtipp!
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16 Länder. 13 Monate. 61 ganz persönliche Erkenntnisse.
Die Entscheidung, diese Reise zu tun, war die beste Entscheidung unseres bisherigen Lebens.
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Von nun an geht’s bergab – ein Abstieg aus 4.250 Metern Höhe
Im Aufstieg liegen Hoffnung und Erwartung. Der Abstieg ist wesentlich nüchterner: Er bedeutet, dass die Party vorbei ist.
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Tschakka – Du schaffst es!
Die Sonne lacht, zum Frühaufsteher-Frühstück um 6.00 Uhr gibt es deftiges Trekkerfood (Porridge und Omelette). Voller Tatendrang schnüre ich meine Wanderstiefel. Heute muss alles sitzen, denn wer sich von Thame (3900 m) auf den Weg nach Kongde (4200m) macht, der MUSS diese Etappe schaffen. Frau Merkel würde sagen: Das Ziel zu erreichen ist alternativlos.
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Unterwegs im Sherpaland
Wahrhaftig atem(be)raubende Erfahrungen im Himalaya.
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Erleuchtung, Rikschas und nackte Füße – Buddhas Geburtsstadt Lumbini ist eine Art Tempel-Expo
Nach dem ungewohnt blutigen Opfer-Fest der Hindus, machen wir uns auf, den Geburtsort Buddhas zu erkunden. Lumbini liegt im fruchtbaren Terai, der Kornkammer Nepals. Es wird eine Ausflug in eine seltsame Welt-Ausstellung des Glaubens mit Tempel führender buddhistischer Nationen wie Deutschland und Frankreich.
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Blut, Qualm und Taschendiebe – in den Tempeln der Hindus erleben wir das Opfer-Fest Dashain
Blut, überall Blut. Wir haben den Himalaya verlassen und setzen unsere Reise durch Nepal in einem schwarzen Mercedes fort. Der Wagen hat mehr als eine Million Kilometer auf dem Tacho und fährt uns zu den Tempeln dieses Landes – zuerst zu denen der Hindus, denn die begehen eines der wichtigsten Opferfeste: Dashain.
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Ein Kunstwerk aus buntem Sand und Almosen für Ameisen – Ankunft im Kloster von Tengboche
Der Aufstieg ist beschwerlich, aber nicht schwer. Fast 4000 Metern hoch liegt das Kloster Tengboche. Doch nicht die Höhe und der Fernblick machen diesen Ort zu einem besonderen – sondern die berührende Großmut der hier lebenden Mönche.