wildnis
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Bis ans Ende der Welt: zwischen Aussteiger*innen, Gauchos und ungezähmter Natur
Trampend durch Patagonien: Von El Bolson bis ans Ende der Welt. Zwischen Aussteigern, Gauchos und ungezähmter Natur
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Kopflose Ziegen, schmerzender Hintern und große Freiheit
Steppe, Weite, Jurten - Kirgisien ist so, wie es Bilderbücher malen. Der Ort, um digital und modern zurückzulassen und zum einfachen Nomaden zu werden.
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Unter den Sternen des Outbacks
Das echte, wilde Australien beginnt dort, wo die Zivilisation aufhört. Im Outback, jenem roten Herzen Australiens. Doch das ist nicht nur synonym mit Uluru/Ayers Rock, wie viele meinen. Wer die rote Wildnis und all ihre Vielseitigkeit ganz für sich haben möchte, ist besser in den Flinders Ranges aufgehoben.
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Mt. Meru
Neujahr am Berg! Eine spontane Idee; mal was anderes. Feuerwerk erwarte ich hier in Tansania sowieso keins und wenn, dann würde ich vom Berg die beste Aussicht haben. Surrealistisch, warm und nicht winterlich fühlt es sich hier an. Vier Tage am Mt. Meru - zwischen Büffeln und Giraffen - dünner Luft und klaren Blicken!
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Ein Bett im Kornfeld oder so ähnlich
Ein Kornfeld hatten wir bisher nicht, dafür die afrikanische Wildnis. Ist auch viel cooler zum campen, finde ich. Man ist der Natur dabei so nahe. Lachende Hyänen und brüllende Löwen - das alles bekommt in einem Zelt eine ganze andere Dimension.