Mount Everest
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Von nun an geht’s bergab – ein Abstieg aus 4.250 Metern Höhe
Im Aufstieg liegen Hoffnung und Erwartung. Der Abstieg ist wesentlich nüchterner: Er bedeutet, dass die Party vorbei ist.
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Tschakka – Du schaffst es!
Die Sonne lacht, zum Frühaufsteher-Frühstück um 6.00 Uhr gibt es deftiges Trekkerfood (Porridge und Omelette). Voller Tatendrang schnüre ich meine Wanderstiefel. Heute muss alles sitzen, denn wer sich von Thame (3900 m) auf den Weg nach Kongde (4200m) macht, der MUSS diese Etappe schaffen. Frau Merkel würde sagen: Das Ziel zu erreichen ist alternativlos.
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Unterwegs im Sherpaland
Wahrhaftig atem(be)raubende Erfahrungen im Himalaya.
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Ein Kunstwerk aus buntem Sand und Almosen für Ameisen – Ankunft im Kloster von Tengboche
Der Aufstieg ist beschwerlich, aber nicht schwer. Fast 4000 Metern hoch liegt das Kloster Tengboche. Doch nicht die Höhe und der Fernblick machen diesen Ort zu einem besonderen – sondern die berührende Großmut der hier lebenden Mönche.