Allein in der Wildnis - Tag 2

Zu Fuß im Krüger Nationalpark

Mit wirren Gedanken im Kopf und seltsamen Geräuschen im Ohr finden wir dann doch noch ein bisschen unruhigen Schlaf. Pünktlich vor Sonnenaufgang werden…

Mit wirren Gedanken im Kopf und seltsamen Geräuschen im Ohr finden wir dann doch noch ein bisschen unruhigen Schlaf. Pünktlich vor Sonnenaufgang werden wir dann brutal von Ägyptischen Gänsen geweckt. Die pfeifen und flöten nicht so wie jeder normale Vogel. Nein, diese kreischen und tröten eher so, als ob ihr Schnabel eine einzige Vuvuzela wäre. Und die Viecher fliegen auch nicht nur eine Runde über unser Camp, sondern machen so lange weiter mit dem ohrenbetäubenden Lärm, bis auch der Letzte verschlafene Wildling aufgewacht ist. Auf jeden Fall ein effektiver Wecker.

Nach und nach purzeln wir aus unseren eleganten Schlafgemächern. Recken uns. Strecken uns. Lamentieren über die Geräusche der Nacht. Und tatsächlich: Das Keckern und Schnauben ist nicht nur die Ausgeburt Thilos und meiner nächtlichen Wahnvorstellungen. Die anderen haben ebenfalls dasselbe vernommen. Und dann finden wir den Beweis. Keine fünf Meter von unseren Zelten entfernt haben sich tatsächlich des nachts ein paar Hyänen entlang geschlichen. Haben herumgeschnüffelt und uns alle in Angst und Schrecken versetzt. Dabei wollten die hässlichen Tierchen wahrscheinlich bloß auskundschaften, welches andere Tier so lustige bunte (Zelt-)Höhlen baut. Nach der Verwirrung kehrt die Anspannung wieder deutlich spürbar zurück. Der König der Löwen ist real. Und wir sind nicht nur Zuschauer.

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Wir packen heute nur feinstes aufbereitetes Flusswasser und ein bisschen Fresschen ein. Lassen das Camp zurück und gehen auf Erkundungstour. Ziel ist eine Quelle, die hoffentlich etwas landeinwärts zu finden ist. Denn durch die andauernde, bedrohliche Trockenheit schrumpfen die Wasservorräte des Kruger Parks auf ein Minimum zusammen. Wir stiefeln los. Wayne vorne. Hält sein Gewehr nach rechts. Dahinter F.W. hält sein Gewehr nach links. Dahinter wir Schützlinge. Wir dringen tiefer in den Mopanebusch vor. Folgen einem von Hippos ausgetrampelten Pfad. Auch viele andere Tiere machen Gebrauch von dieser Buschautobahn, um entweder zum Fluss oder zu saftigen Wiesen zu gelangen. Neben Impala-, Nyala-, Kudu-, Zebra- und Steenbokspuren kommen nun auch allerlei Schuhabdrücke hinzu. Wir folgen dem Pfad immer tiefer hinein in die Mopanebuschlandschaft. Mopanebaum links, Mopanebaum rechts. So geht das eine ganze Zeit lang. Dann treffen wir auf eine Reihe anderer Bäume. Wayne hält uns urplötzlich zurück. Unter den schattenspendenden Riesenbäumen hat es sich eine Büffelfamilie bequem gemacht. Wir versuchen unerkannt zu bleiben. Aber der Wind schlägt uns ein Schnippchen. Nimmt unseren Geruch mit und führt ihn direkt in die sensiblen Näschen der bulligen Tiere. Wie von der Tarantel gestochen, pesen die großen und kleinen Büffel von dannen. Hoffentlich finden sie bald ein neues, schön schattiges Plätzchen. Denn es ist zwar noch früh am morgen, aber die Sonne brennt jetzt schon erbarmungslos.

In einem ausgetrockneten Flussbett machen wir eine Frühstückspause. Thilo und ich waren so geistreich, für den ganzen Trip lediglich zwei ausgewaschene Joghurtbehälter mitzunehmen. Und die sind nun mit den Resten des Abendessen (Nudeln mit roter Soße) belegt, dass unser Mittagessen (Nudeln mit roter Soße) werden soll. Ergo können wir unsere Haferflocken nicht mit Wasser mischen. Und ohne Wasser wäre das ein ziemlich staubiges, trockenes Frühstück, das uns schlicht im Hals stecken bleiben würde. Schade. Es wäre auch zu schön gewesen, wenn wir an alles gedacht hätten. So begnügen wir uns also mit einer äußerst abgespeckte Version unseres Powermüsils: Je eine Birne und ein sich schon verflüssigender Schokoladenkeks. Gestärkt (oder auch nicht) für den Tag, machen wir uns wieder auf. Bleiben nun nahe dem ausgetrockneten Flussbett, das ringsum von großen schattigen Bäumen und nicht nur von kleinen mickrigen Mopanebüschen gesäumt wird. Wir lesen Spuren von Schildkröten, Elefanten, Springhasen, Honigdachsen und Stachelschweinen. Wir sind aufgeregt, denn am liebsten möchten wir auch die dazugehörigen Tiere erspähen. Das erste finden wir auch ziemlich schnell. Eine kleine Leopardschildkröte tapert ganz seelenruhig vor uns auf dem Hippopotamuspfad entlang. Zwar ist die Entdeckung noch nicht ultraspektakulär, aber sehr niedlich und nah und ziemlich wild.

Wir kommen näher zur gesuchten Quelle. Wayne macht uns lautlos auf besonders wilde Spuren aufmerksam. Diesmal nicht wieder von einer Leopardschildkröte. Vielmehr von einem waschechten Leopard! Gebannt folgen wir der Spur ein kleines Stück. Dann geht alles blitzschnell. Wayne hält uns an. Dann sehen wir, wie ein quicklebendiger, kräftiger Leopard etwas erschrocken, aber dennoch leichtfüßig, von seinem Beobachtungsposten herunterspringt und fluchs in den umgebenden Büschen verschwindet. Unsere Herzen pochen arg. Wayne bedeutet uns zu loszurennen. Hinfort mit der allerwichtigsten und obersten Regel? Die Nerven flattern. Kurze Sprintaktion. Mopaneäste schlagen uns ins Gesicht und Akazien kratzen uns die Beine auf. Die Herzen pochen noch ärger. Wir rennen und rennen. Tatsächlich rennen wir aber nicht weg vom Leopard. Das wäre wirklich dumm und töricht. Wir rennen ihm hinterher, um vielleicht noch einen weiteren Blick oder ein cooles Foto von dem scheuen, schönen Tier zu erhaschen. Nach einer 300m Sprintdistanz müssen wir uns aber geschlagen geben. Der Leopard hat uns schon um Längen abgezogen.

Wir schenken unserer Umgebung wieder alle Aufmerksamkeit. Über uns kreisen unzählige Geier. Mit jeden Schritt den wir nun tun, umhüllt uns ein schwerer, süßlicher Geruch. Der Geruch von etwas Totem. Die Geier sind also nicht wie im schlechten Cartoon wegen uns hier. Der Grund für ihre Anwesenheit und den üblen Geruch ist ein Elefantenkadaver. Der Dickhäuter ist wohl vor ein paar Tagen zu Grunde gegangen. Jetzt wird er nachts wohl von Leoparden, Löwen, Hyänen und Wildhunden angenagt und tagsüber von Geiern zerpickt. Wir wenden uns ab. Entfernen uns viele Meter und gehen wie der Leopard auf Beobachtungsposten. Wir finden sogar einen umgestürzten Baum, der uns als komfortable Rückenstütze dient. Jetzt haben wir einen perfekten Blick auf die Quelle, die spärlich ein paar Wasserlöcher speist. Wirklich viel Wasser ist es nicht. Aber die Tiere müssen ja saufen. Wir glauben unsere Chancen stehen folglich gut, wilde Flauschigkeiten zu beobachten. Ein Impala traut sich heran. Bemerkt uns. Beobachtet uns. Das doofe Ding beschließt dann, dass wir Gefahr darstellen und blökt mehrere Minuten lang seinen eindringlichen Warnruf. Bööööööhööö. Jetzt denkt wohl jedes Tier im Umkreis von drei Kilometern, dass es an der Quelle momentan nicht sicher ist. Dementsprechend verlaufen dann auch unsere weiteren Beobachtungen. Unereignisreich. Unspannend. Wir schlafen ein. Alle. Wir wären auf jeden Fall ziemlich schlechte Leoparden. Vielleicht bessere Löwen. Weil die schlummern ja immerhin mindestens 20 Stunden am Tag. Und verpassen so wahrscheinlich auch den ein oder anderen Leckerbissen.

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Nach dem kleinen Schläfchen bläst Wayne zum Rückzug. Wir schlagen einen anderen Weg ein, der uns zurück zum Camp führen soll. Es geht schnurstracks durch die vielen Mopanebäume, die alle gleich aussehen. Würde man mich mit geschlossenen Augen im Kreis drehen und mich dann fragen aus welcher Richtung wir gekommen sind und in welche wir jetzt gehen müssten, würde ich wahrscheinlich anfangen zu heulen. Aber Wayne und F.W. haben in der Guideschule gut aufgepasst. Konzentriert, zielsicher und ohne zu zögern navigieren sie uns auch ohne Hippopfad durch die Buschlandschaft. Nach einer Weile halten wir an. Wayne macht uns mit den hiesigen Spinnenarten bekannt. Deutet auf die Eier der Black Button Spider (auf deutsch besser bekannt als gemeingefährliche Schwarze Witwe). Zeigt uns die ebenso bedrohliche Schwester, die Brown Button Spider. Eine weitere Spezies, die Golden Orb Web Spider, hört sich vielleicht ein bisschen hübscher an, spannt aber immens große Netze zwischen den Mopanebäumen. Ein Wunder, dass sich darin noch niemand von uns verfangen hat. Ziemlich angeekelt und wieder ordentlich unter Strom, staksen wir weiter hinter unseren beiden Wildnisgurus her. Ab jetzt immer ein wachsames Auge auf die Äste samt der Spinnen die uns streifen könnten.

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Wir nehmen anschließend noch einen abnormal großen Termitenhügel unter die Lupe und dann hab ich auch wirklich genug von krabbeligen Getier. Ich halte lieber Ausschau nach flauschigen Säugern. In der Ferne blitzen immer mal wieder Giraffen zwischen den Bäumen hervor. Man sieht hier und dort ein paar Büffelbeine. Kleine Impalas springen umher. Dann kommt unser Camp in Sicht. Punktlandung. Die Pfadfinderfähigkeiten der Guides sind unglaublich beeindruckend.

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Schnell werfen wir uns ins Badeoutfit und hechten hinein ins kühle Nass, dass wir ja schon am Tag zuvor ausgekundschaftet hatten. Es tut gut, die Schweiß-Dreck-Kruste abzuwaschen. Es tut gut, die Wasservorräte wieder aufzustocken. Wir entspannen. Bis auf Thilo. Der hat immer noch Hummeln im Hintern und will ein paar Krokodile aufscheuchen. Die Suche beginnt. Im Wassertümpel zu unserer Linken sind auf jeden Fall viele Steine zu sehen. Die starren wir ein bisschen an. Dann unterhalten wir uns kurz. Starren weiter. Einer der Steine ist weg. Das ist ziemlich beunruhigend. Denn uns dämmert, dass das definitiv kein Stein war. Krokodilaufscheuchung erfolgreich. Gechilltes Plantschen ist jetzt aber eindeutig vorbei. Wir retten uns an Land und tun es all den Tieren um diese Uhrzeit gleich: in den Schatten legen und eine Kleinigkeit mümmeln.

Nach der verdienten Ruhepause steht der Nachmittagsspaziergang an. Wayne und F.W. entführen uns wieder in die Wildnis. Es sind ein paar Säuger unterwegs, aber die Guides wollen lieber mit ihrem Wissen über die Vogelwelt prahlen. Wayne hat schon einen kleinen Schwarm von acht bis zehn schwarz-roter Vögel entdeckt, als wir noch links und rechts auf etwaige gefährlich werdende Spinnen achtgeben. Er beschreibt diese lustigen Vögel als die größten Mobber der gesamten Tierwelt. Ihr Opfer: ein kleiner dicklicher Perlkauz. Und um uns die ganze Show zu präsentieren, imitiert Wayne den verhassten Buhmann. Schiep Schiep Schiep Schieeeep Schieeeep Schieeeep flötet er da vor sich hin. Und tatsächlich. Um dem vermeintlichen Perkäuzchen wegzumobben und zu verscheuchen, kommt die gehässige Vogelgang angeflogen. Nach drei weiteren Flötimitationen sitzen sie auf dem Baum über uns und schauen verwirrt drein, weil das stinkige Käuzchen nirgendwo zu entdecken ist. Das Nachsingen war also nahezu perfekt. Was leider zur Folge hat, das nun andere, echte Perlkäuze antworten. Sich somit verraten. Sofort schwirrt die Mobbinggang ab, um die echten Käuze zu vergraulen. Nach ein paar Augenblicken können wir beobachten, dass eine kleine dickliche Kugel mit Flügeln durch die Baumkronen bricht. Dicht gefolgt von einer Horde gemeiner Vögelchen, die aufgeregt schimpfen. Mobbing ist also auch in der Tierwelt ein reales Problem.

Der Ornithologenkurs geht weiter. Wayne und F.W. zeigen uns Vögel, die alle gleich braun-gräulich-schwarz aussehen. Sprechen von kunterbunten Eisvögeln und blau-rosa-schimmernden Racken. Wie kneifen ungläubig die Augen zusammen. Die Profis schauen durchs Fernglas. Die Opfer, die keins dabei haben, geben sich still und heimlich mit dem Kamerazoom zufrieden. Tatsache. Die Ornithologen haben recht. Bunte Vögel weit und breit. Wenn man es weiß und wahrnehmen kann, eine wirkliche Augenweide.

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So viel neuer Input. Das Laufen. Die Hitze. Das spärliche Frühstück und das magere Mittagessen lassen uns hungrig und erschöpft zum Camp zurückwanken. Jeder brutzelt wieder etwas für sich, bei allen geht es fix. Nur Thilo und ich kommen mit unserem Gaskocher und Superaufsatz heute nicht klar. Blöderweise haben wir auch ungereinigtes Flusswasser in den Topf gekippt, sodass Aufkochen ein absolutes Muss ist. Es will aber einfach nicht blubbern. Eine geschlagene Stunde (die sich definitiv nach einer elendigen Unendlichkeit anfühlt) müssen wir warten. Ich bin kurz davor mir die Nudeln samt durchfallgarantierendem Algenwasser einzuverleiben. Auf die Idee, dass es am Wind liegen könnte, der uns das Gas wegweht kommen wir erst zu guter Letzt. Dann ist es endlich so weit. Wir stopfen unsere hungrigen Mäuler. Mit was? Überraschung. Nudeln mit roter Soße.

Gestärkt können wir Überlebenslaien uns jetzt als wilde Überlebenskämpfer beweisen. Nur mit zwei Feuersteinen und ein bisschen Elefantenkacke sollen wir ein Feuer entfachen. Thilo nimmt die Herausforderung an. Wie ein Berserker kloppt er mit den Steinen aufeinander. Etliche Funken fliegen auf. Sein vor Anstrengung fast wahnsinnig verzerrtes Gesicht wird immer wieder kurz erleuchtet. Dann fällt der entscheidende Funke. Entzündet den trockenen Scheißhaufen. Durch ein bisschen Pusten entstehen nun Flammen. Thilo wirft noch ein paar Stöcke hinterher. Et voila. Das Feuer brennt, jetzt können wir ein Kudu jagen gehen. Vor mir steht ein stolzer Buschmann. Das einzige Weibchen in der Truppe ist völlig verzückt.

Später legen wir uns in die Pofe. Sterbensmüde. Bloß die Ohren nicht. Die machen sich groß und weit. Nehmen abermals alle seltsamen, ungewohnte und gruseligen Geräusche auf. Da kann auch ein frisch gebackener Buschmann nicht mehr ruhig schlummern. Das Ego bröckelt in der Dunkelheit dahin. Die Daueraufregung brodelt dafür wieder richtig in uns hoch. Wer wird diesmal unser Camp näher betrachten und beschnüffeln wollen? Haben die Raubtiere gar noch was anderes vor? Kann so ein Leopard vielleicht sogar einen Zeltreissverschluss bedienen?

Mareike Dirnberger

Mama wusste schon immer: 'Kind, geh draußen spielen!' Mittlerweile ist damit nicht mehr der Spielplatz gemeint. Oder das Feld und der kleine Wald, der sich direkt hinter meinem winzigen Heimatdorf erstreckt. Es darf nun gerne auch mal ein paar Kilometer weiter weg sein. Oder sogar hunderte Kilometer. Tausende. Draußen spielen ist das Größte.

  1. Hallo Mareike,
    ich bin zufällig auf deinem Blog gelandet, da ich mich über Südafrika informieren wollte. Deine Beiträge haben mich beim Lesen direkt mitgerissen! Ich hatte das Gefühl, dass ich bei deinen Erlebnissen dabei war, da du deine Erfahrungen so detailliert beschrieben hast. Danke für deinen Blog und die interessanten Informationen über deine Rundreise in Südafrika.
    Ich vor ein paar Tagen meine eigene Südafrika Rundreise im Internet gebucht und bin schon ganz aufgeregt, was ich dort erleben werde. Hast du noch ein paar Tipps für mich, was ich unbedingt brauche oder noch beachten sollte?
    Liebe Grüße Pia

    • Hallo Pia,

      ich freue mich sehr, dass dir mein Blog gefällt und dich meine Beiträge mitreißen! Auch freue ich mich darüber, dass du sehr bald alles mit deinen eigenen Augen bestaunen kannst!
      Wenn du in den nächsten Monaten fliegst, pack auf jeden Fall ein paar warme Sachen ein, hier wird es nun Winter und die Abende / Nächte können kalt werden. An Dingen die du tun kannst ,gibt es so unendlich viel. Halt die Augen und Ohren offen und mache was sich ergibt und was dir gefällt. Wenn du magst, dann schreib mir doch eine private Nachricht (meinen Kontakt findest du auf meinem Blog), erzähl mir ein bisschen von dir und deinen Vorstellungen und dann kann ich dir ein paar explizitere Empfehlungen geben. :)

      Liebe Grüße aus Johannesburg,
      Mareike

  2. In der Tat, toll geschrieben ;)

    Ich freue mich auch schon wieder auf Südafrika. Kommende Woche geht es „dienstlich“ wieder auf die Südhalbkugel. Herrlich wird es werden.

    Hat der Leopard das Zelt öffnen können? ;)

    Durfte auch schon einen Ornithologen-Crashkurs mitmachen und wir haben eine Bindenfischeule getroffen: http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/botswana-chiefs-island-bindenfischeule-in-baumkrone.jpg

    Soll etwas ganz Besonderes sein.

    Na ja ein schöner Vogel ist es auf jeden Fall!

    Lieben Gruß und weiterhin viel Spaß!

    Habe mir danach sagen lassen, dass ist etwas

    • Mareike Dirnberger

      Danke, danke lieber Daniel!

      Es gibt tatsächlich noch eine weitere Fortsetzung der Geschichte. Entweder du geduldest dich etwas, bis sie hier erscheint… oder du schaust sie dir schon auf meinem Blog an: https://starryskyaboveus.wordpress.com/2016/03/21/allein-in-der-wildnis-tag-3-4/

      Das ist wirklich ein hübsches Tier, dass du dort entdecken durftest. Wir haben auch viele Eulenarten gesichtet, leider konnte ich die meisten nicht ablichten.

      Ich wünsche dir eine tolle Zeit mal wieder in Südafrika. Vielleicht läuft man sich ja über den Weg, ich bin aktuell auch noch für ein paar Wochen dort. :)

      Sonnige Grüße,
      Mareike

  3. Wow!!! Da wird man richtig neidisch! :) Ich verfolge euren Blog schon etwas länger aber dieser Beitrag hat mir bis jetzt am besten gefallen. Die Bilder sind auch richtig schön geworden.

    Südafrika war schon immer ein Traum von mir. Darf man fragen wie teuer der Spaß war? Irgendwann möchte ich auch dahin reisen.

    Macht weiter so!

    • Mareike Dirnberger

      Freut mich sehr zu hören, lieber Viktor!

      Die Safarie zu Fuss durch den Kruger Nationalpark hat insgesamt etwas weniger als 200 € gekostet. Damit zahlst du aber im Endeffekt „nur“ die Guides und den Parkeintritt, denn Zelt, Campingequipment und Essen musst du selber mitbringen (und auch selber tragen). Ich finde den Preis für vier Tage (drei Übernachtungen) sehr fair, da die Guides wirklich dein Leben beschützen.

      Allgemein muss Südafrika nicht teuer sein, wenn dir minimalstisches Reisen nichts ausmacht. Lediglich für den Flug musst du eben ein bisschen in die Tasche greifen. Aber mit einem guten Angebot bist du auch mit 500 € dabei!

      Ich hoffe du hast bald die Chance deine Träume in die Tat umzusetzen!

      Liebe Grüße.

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