Das Richtige im Falschen?

Eine Woche im Norden der Dominikanischen Republik

Ich sehe sie noch lebhaft vor mir, die schönen Mädchen meiner Schulklasse, wie sie nach den Sommerferien, oder ganz dekadent nach Weihnachten, knackig braun im Klassenzimmer sitzen.

Die Haare, von der vielen Sonne noch blonder, sind zu winzigen Zöpfen geflochten, an deren Enden Perlen baumeln. Sie berichten von exotischen Orten, den Kanaren, oder gar der Karibik, von riesigen Hotelanlagen, mit Pools und feschen Animateuren. Vor meinen Augen malen sich Bilder makelloser Puderzuckerstrände, ich sehe mich mit bunten Fischen um die Wette schwimmen und mit den coolen Kids in der Disco tanzen. Das wollte ich auch. Meine Eltern zeigten sich wenig empfänglich für Urlaubsvorschläge dieser Art. Sommer für Sommer verbrachten wir als Selbstversorger an schwedischen und italienischen Seen, oder wanderten durch das Alpenvorland. Die Sehnsucht blieb diffus vorhanden.

Dann der vorerst letzte Familienurlaub als Kleinfamilie. Die Eltern wollen jetzt doch mal „entspannen“ und im Urlaub keinen Finger krümmen. Es geht in einen Club, all-in, 5 Sterne, Türkei. Ich hasse es. Alles. Das Eingesperrtsein in der Anlage, die überdrehten Animateure, den Clubtanz, die Völlerei am Buffet, die Landausflüge, die uns vom Schmuckhändler zum Teppichverkäufer schleifen, diese Künstlichkeit. Die Heftigkeit der Abneigung mag auch dem Höhepunkt meiner Pubertät geschuldet sein, wie auch immer, meine Sehnsucht ist geheilt. Über 20 Jahre soll ich keine Clubanlage mehr betreten. Von nun an ziehe ich mit dem Rucksack durch die Welt, nächtigte in Zelten und Hostels, später auch in schicken Designhotels, und Ferienwohnungen, genau wie mein gesamtes Umfeld, das Studium und Beruf mit sich bringen. Niemand bucht hier Reisen im Paket, schon gar nicht über einen Reiseveranstalter. Spießig, kleinbürgerlich, wenn nicht gar proletenhaft erscheint mir diese Art zu urlauben, pauschal.

Jetzt sitze ich in einem Eurowings-Vollcharter, gebucht vom Reiseveranstalter ITS auf dem Weg von Düsseldorf nach Puerto Plata, Karibik, Dominikanische Republik. Eine Woche Pauschalurlaub in einem 4 Sterne all inclusive, adults only Club, wartet auf mich.

Warum bin ich hier? Es ist Dezember, der deutsche Schmuddelwinter lässt mich nach Sonnenstrahlen gieren und mich treibt eine gewisse Sensationslust. Ich will das jetzt doch mal erleben. Der Flug ist eine Katastrophe. Zu eng, zu laut, kein unnötiger „Luxus“, nicht mal eine Decke und das bei einem Nachtflug. Der irrwitzig niedrige Reisepreis hat eben seine Gründe. Irgendwann sind diese zehn Stunden vorbei. Gefühlte zwanzig Minuten zwischen dem Verlassen des Flugzeuges und dem Passieren der Sicherheitskontrolle sind wir auf uns alleine gestellt, dann werden wir von den freundlichen Fahrern und Reiseveranstaltern in Empfang genommen und wer mag kann sich jetzt völlig fallen lassen, den Kopf ausschalten, von nun an werden wir betreut. Nach halbstündiger Fahrt erreichen wir unser neues Zuhause, das COOEE at Grand Paradise Playa Dorada, einem Hotel der gehobenen Mittelklasse, direkt am Sandstrand der Playa Dorada, in einer Gated Community, also mit bewaffneten Securities, gelegen. Sofort haben alle einen bunten Drink in der Hand und ein rotes Bändchen am Arm, das uns den Zutritt zur exklusiven all-inclusive Area gewährt. Im großzügigen Zimmer warten ein hübsch drapiertes Obstarrangement und zu Schwänen gefaltete Handtücher. Darauf erst einmal einen Cola-Rum an der Bar. Hier trinkt man Brugal, einen wunderbaren Rum, der direkt nebenan in Puerto Plata destilliert wird. So weit alles gut. Der Rum, die sommerliche Prise und das luftige Kleid im späten Dezember machen beschwingt. Ich freue mich auf die Woche.

Und die startet direkt mit einem Knaller. Karibikfeeling pur, wie der Katalog verspricht. Nach einer eineinhalbstündigen Fahrt zum kleinen Fischerdorf Punta Rucia fahren wir mit einem Katamaran zur Sandbank Cayo Arena, die auch Isla Paradiso genannt wird. Hier lässt sich wunderbar in – Klischee hin oder her – kristallklarem Wasser über bunten Korallenriffen schnorcheln. An Bord wird Bikini und Badehose getragen, no shoes, please, der kostbare Sand soll nicht verschleppt werden. Laute Dancemusik mit Latin-Anklängen schallt aus den Boxen, unvernünftiger Alkoholkonsum wird vorausgesetzt. Zu Beginn ein Glas Sekt und dann im Wasser Rum-Cola, bei 32 Grad Mittagssonne, von der schwimmenden Bar. Unsere Gruppe ist ein wenig zaghaft, was die Crew ein wenig irritiert. Der all-in-Gedanke verpflichtet auch. Das Nachbarboot macht vor wie das richtig geht. Eine Gruppe junger Amerikaner feiert Geburtstag. In sexy Beachwear wird wild getobt und eine Flasche Champus nach der anderen geköpft. Schon witzig. Auf der Rückfahrt schippern wir an dichten Mangrovenwälder vorbei zur Küste. Darauf erst mal einen Piña Colada. Direkt um die Ecke liegt der Nationalpark Estero Hondo, wo sich mit Glück Seekühe beobachten lassen. Bei einem gutgelauntem Abendessen im La Carihuela Beach Restaurant an der Strandpromenade von Puerto Plata lassen wir einen perfekt-karibisch-dekadenten Tag ausklingen. Die Gruppe wird immer entspannter. Bisher alles richtig gut.

Das Frühstück nehme ich quasi am Strand ein. Die äußersten Tische des Club-Restaurant grenzen direkt an einen, ja, perfekten, weißen Puderzuckersandstrand mit Kokospalmen. Die Buffet-Profis sichern sich die Plätze in direkter Nähe zur Station. So hat jeder andere Prioritäten. Hier tummeln sich all meine Vorurteile in mannigfaltiger Weise. Viele rotverbrannte, zu fleischige Körper in unvorteilhafter Badekleidung, die Frauen mit diesen albernen kleinen Zöpfen, die ihnen am Strand aufgeschwatzt werden und die wirklich, wenn überhaupt nur an der jungen Christina Aguilera funktioniert haben, die Tablets biegen sich unter Bergen von Essen, das meiste fettig, Hauptsache viel. Auf den Liegen die Handtücher bereits ausgebreitet. Die Poolbar schon morgens voller biertrinkender, bierbäuchiger BILD-Leser. Aber da gibt es natürlich auch die anderen, das verliebte, schöne Paar auf Hochzeitsreise, sympathische Freundesgruppen, die Rentner, die jedes Jahr hier überwintern und alle beim Namen kennen und ganz viele Otto-Normal-Urlauber. Nur fallen die halt nicht so auf.


Trotzdem freue ich mich die Clubanlage direkt nach dem Frühstück zu verlassen. Mit dem Bus geht es vom Strand ins Landesinnere, hoch in die Berge, nach Jarabacoa auf die Ökolodge Rancho Baiguate, mit kurzem Pitstop in der Zigarrenmanufaktur Victor Sinclair, wo als obligatorisches Mitbringsel eine Kiste fetter Zigarren erstanden wird. Für mich überraschend ist das Hinterland sehr bergig. Drei 3.000er gibt es gar zu erklimmen. Und wie grün und saftig alles ist. Als einzige karibische Insel ist die Dominikanische Republik Selbstversorgerin. Lediglich Weizen fürs Bier und Mais werden aus Kanada eingeführt. Auf 500 Metern über Meeresspiegel liegt die Rancho Baiguate traumhaft inmitten von 200 Jahre alten Mangobäumen, mannigfaltigen Blumen und pittoresken Wasserfällen. Minipferde und Esel grasen zwischen den Bungalows. Jarabacaoa wird auch die Stadt des ewigen Frühlings genannt, aufgrund des angenehmen ganzjährigen Klimas. Die Region lebt von der Landwirtschaft. Erdbeeren, Kaffee und Pfeffer wachsen hier. Langsam ziehen Outdoor-Aktivitäten auch Touristen vom Strand in die Berge. Die Ökolodge ist mit ihrem Nachhaltigkeitskonzept und ihrem einfachen, doch komfortablen Standard den optimalen Ausgangspunkt für Wanderungen, Mountainbike-Touren, Canyoning, Klettern oder River Rafting. Und genau dies steht am nächsten Morgen in aller Frühe an, Rafting auf dem Yaque de Norte, dem längsten Fluss der Karibik. Das Programm verspricht einige Stromschnellen und fantastische Ausblicke in ansonsten unzugängliche Gebirgsschluchten. Nach einer kurzen Einweisung in die Rafting-Kommandos – Forward, Backward, Stop, Down – des gutgelaunten Guides werden wir, ausgestattet mit Neopren, Helm und Paddel, ohne großes Runmgetaddel den Fluss runtergeschickt. Und der hat es in sich. Wilde Strudel, Felsen, das volle Programm. Im Boot ist Teamarbeit gefragt und volle Konzentration. Die Kommandos müssen sofort von allen gleichzeitig umgesetzt werden, sonst regiert das Chaos. Nur knapp kann ich dem Paddel meiner Vorderfrau ausweichen, ein Insasse geht über Bord, ein einziger Adrenalinrausch. Unbedingt zu empfehlen. Über eine Panoramastraße mit Ausblick über das fruchtbare Cibao-Tal geht es zurück an den Strand ins COEE at Grand Paradise Playa Dorada.

Als weiteres Outdoor-Programmhighlight geht es zu den 27 Wasserfällen von Damajagua, etwa 40 Minuten von Puerto Plata entfernt. Nach kurzer Wanderung bergauf durch tropischen Regenwald gelangen wir zum Flusslauf. Jetzt geht es bergab, über natürliche Wasserrutschen, die in Millionen von Jahren in den Kalksteinfelsen geformt wurden. Sprünge aus bis zu 10 Metern Höhe ins kühle Flussbecken, bringen meinen Puls auf Hochtouren. Schwimmend, schlängelnd, springend, krabbelnd arbeiten wir uns den Fluß entlang. Ein großartiges Vergnügen.

Nach dieser Aufregung wird es Zeit für ein wenig karibische Entspannung. Am Surfer-Hot-Spot Cabarete verbringen wir einen beschwingten Nachmittag mit Daydrinking, Kite-Surfer-Watching, Bodyboarding und einer unglaublichen Seafood-Paella. Wohin der Blick auch fällt, überall schöne, trainierte Menschen. Die Stimmung am Strand ist flirty. Wer mehr Zeit mitbringt kann hier Surfen, oder dieses Erlernen. Die Bucht von Cabarete wird von einem Korallenriff geschützt. Das ruhige Wasser in Kombination mit den windigen Bedingungen ist ideal für Wassersportler. Der Encuentro-Strand, nördlich an der Küste gelegen, ist wegen seiner Brandung bei Surfern besonders beliebt.

Die Küche der Insel ist einfach. Reis und Bohnen, Kochbananen, Eintöpfe, eine milde Küche, mit mediterranem Einschlag. Die lokale Vielfalt an Obst und Gemüse lässt sich am besten auf dem Wochenmarkt in Puerto Plata besichtigen und schmecken. Das Kochen übernimmt jedoch eine freundliche Dominikanerin, Maria Vasquez, bei der wir den Sonntag-Nachmittag verbringen. Sie wohnt mit ihrer großen Familie in einem einfachen Haus mit Wellblech, ein beliebtes Geschenk der Parteien wenn mal wieder Wahlen anstehen. Das Clanwesen ist hier noch weit verbreitet, es herrscht eine Politik der offenen Tür, ständige Besuche, Feiern und gemeinsames Essen sind an der Tagesordnung. Die meisten Familien haben kein hohes Einkommen, man hilft sich gegenseitig über die Runden. Gekocht wird ein Eintopf aus Kochbananen, Yams, Kürbis, Wasserbrotwurzel, Maniok, Rohessbanane, Avocado und Gewürzpaprika, mit Fleischeinlage. Die Frauen der Familie schnippeln und klönen gemeinsam, während die Männer Biertrinken und Fußball spielen, aus den Boxen dröhnen laute Salsa-Beats. Der Eintopf ist lecker, dazu eiskaltes Presidente vom Kiosk nebenan. Wirklich entspannen kann ich mich aber nicht. Die Familie ist an Besuche dieser Art gewöhnt, besonders interessiert an uns scheint sie nicht. Es ist eben keine richtige Einladung, sondern ein bezahltes Touristenprogramm. Die Vorstellung, dass umgekehrt eine Truppe Dominikaner in eine deutsche Kleinbürger-Küche einfällt und gemeinsam Kartoffeln schält, scheint absurd.

Das Nachmittagsprogramm ist mehr nach meinem Geschmack. Am abgelegenen Playa Bergantin entspannen wir bis zum Abend mit Baden und Lesen. Keine Touristen weit und breit, lediglich ein paar Einheimische, die Musikhören und Cola-Rum-Trinken. Bei Einbruch der Dunkelheit wird ein wärmendes Lagerfeuer gezündet und ein Festmahl von Abendessen direkt am Strand serviert, fangfrischer Fisch und Langusten. Ein Traum.

Eine der Attraktionen Puerto Platas ist die Seilbahn auf den Monte Isabel de Torres, den eine 16 Meter Hohe Christus-Statue, der exakten, wenn auch kleineren Kopie der Statue von Rio, überragt. Ansonsten findet sich hier ein gut erhaltener Führerbunker aus Zeiten der Diktatur. Die steile Fahrt in der kleinen, schaukelnden Kabine ist aufregend. Der Ausblick auf Regenwald, Stadt und die Küste ist famos. Der Berg als solcher ist ein Nationalpark mit einer großen Vielfalt an Vögeln und Pflanzen. Manche von ihnen, wie der Palmenschwätzer, kommen nur hier auf der Insel vor.

Zum Schluss der Reise besichtigen wir die koloniale Altstadt von Puerto Plata. Es ist Adventszeit und die gesamte Stadt ist knallbunt weihnachtlich dekoriert. Nussknacker und Weihnachtsbäume bei 32 Grad sind schon witzig anzuschauen. Die Stadt ist äußerst pittoresk mit ihren viktorianischen Prachtbauten und der meermandelbaumgesäumten Uferpromenade. Wer mag besucht die von den Portugiesen zur Piratenabwehr errichtete Festung San Felipe oder das Bernsteinmuseum. Bernstein war einst ein wichtiges Handelsgut und begründete den Reichtum der Stadt. Große Aufmerksamkeit bekommt der Blockbuster Jurassic Park im Museum, da Teile des Films hier gedreht wurden.
Vor einem Besuch der Altstadt sollte man checken, ob gerade ein oder mehrere Kreuzfahrtschiffe angelegt haben. Dann fluten Horden von Touristen die Gassen, insgesamt etwa 1,7 Millionen pro Jahr, auf der Suche nach Souvenirs und Fotomotiven, dankbar empfangen von einem Heer von Verkäufern, die karibischen Nippes an den Mann oder Frau bringen wollen. Nach sieben Stunden ist der Spuk vorbei, dann verschwinden die Tagestouristen in den Bäuchen der Meeresungetürmer und Ruhe kehrt ein in der Altstadt. Hier nehmen wir unseren letzten gemeinsamen Drink der Reise, einen exzellenten Mojito im schicken Restaurant Bergantin und lassen die Woche Revue passieren.

Um ehrlich zu sein, diese Reise hat mich völlig überrascht. Positiv. Der Norden der Dominikanischen Republik ist ein vielfältiges, wunderschönes Urlaubsziel. Hervorragend die Reiseleitung von ITS, Wolfgang, ein wandelndes Insellexikon, der en Passant spannende Fakten über Geschichte, Flora, Fauna, Politik, Gesellschaft und Kultur aus dem Ärmel schüttelt. Die Erkenntnis, dass Pauschalurlaub sehr individuell gestaltet werden kann. Ich muss ja nicht im Club sitzen den ganzen Tag, aber ich kann, wenn ich das so möchte.

Vielleicht sind Cluburlauber ehrlicher zu sich selbst und akzeptieren einfach was sie sind – Touristen, Devisen, manchmal auch einfach Vieh. Wenn ich an manch einen Trip zurückdenke, bei dem ich mich mit einer Horde Individualtouristen durch Tempel in Angkor Wat drängte, oder billiges Dosenbier in den immer gleichen Backpacker-Bars, bei den immer gleichen Gesprächen trank, dann stellt sich die Frage wo hier der große Gewinn ist. Für Landsleute sind Touristen in der Regel Touristen, ob sie jetzt in Busladungen oder mit dem Rucksack kommen, ändert wenig. Echte Begegnungen sind in beiden Fällen eher die Ausnahme. Auch Individualtouristen sind in der Summe nur Masse, die es zu verwalten gibt. Und ist es verwerflich, wenn manch einer sich im Urlaub einfach nur entspannen möchte, nicht nachdenken, sich in der Fremde sicher fühlen, betreut sein?

Was bleibt ist, in Zeiten der Klimadebatte noch vielmehr, die Frage der Moral solcher Reisen an sich. Wie kann so ein winziger Preis möglich sein? Was macht Overtourism mit den Destinationen? Kann das nachhaltig und fair sein? Diese Fragen kann und will ich nicht beantworten. Gelernt habe ich, dass Pauschalreisen nicht pauschal zu bewerten sind und dass jede und jeder für sich selbst entscheiden muss wie sie oder er es mit dem Reisen hält. Buchen werde ich weiterhin wohl eher individuell, aber ohne Dogmatismus. Und wenn das Angebot zu mir passt, dann schlage ich vielleicht auch mal zu.

Vielen Dank an ITS für die Einladung.

Ein aktuelles Preisbeispiel
Dominikanische Republik, Hotel COOEE at Grand Paradise Playa Dorada
14 Nächte im Doppelzimmer, All Inclusive, inkl. Transfer, inkl. Flug ab Frankfurt, pro Person ab 1.518 Euro. (ITS, zum Beispiel am 1.1.2020)

  1. Sehr guter Beitrag.
    Wir waren im Frühling in Puerto Plata. Es ist einfach eine traumhafte Gegend und hat wirklich für jeden etwas dabei. Egal ob als Pauschal-Tourist oder individuell, eine Reise nach Puerto Plata empfiehlt sich auf jeden Fall.
    Weiter so!

    Beste Grüsse,
    Reise-Paradies.ch

  2. Danke für den Beitrag.

    Wir waren vor einigen Jahren mal im Westen unterwegs. Leider sehr touristisch aber zum entspannen am weißen Strand vollkommen in Ordnung :-)

    Lg

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