It all comes from here

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It all comes from here

Der Wind pfeift um die Ecken der Backsteinhallen, die an Stelle von Baumwollfabriken mittler­weile Second Hand-Läden oder Musikclubs beher­bergen, und zeitlose Neonreklamen spiegeln sich in der regen­nassen Straße. Ich drücke die Tür auf zu Mackie Mayor und werde empfangen von Stimmengewirr, dem Geruch von Mozzarella und Oregano und dem gemüt­li­chen Licht hipper Industrial Style-Hängelampen vor Backsteinwänden. Lange Tische stehen zwischen den einzelnen Ständen des Street Food-Marktes, die Decke wird gestützt von verzierten Säulen. Eine Mischung aus Osteria und Prenzlauer Berg, denke ich, und finde das sympa­thisch. Die Pizza schmeckt nach frischen Zutaten und Handarbeit.

Die Geschichte von der Gentrifizierung

Wenn man sich hier so umsieht, könnte man glatt meinen, die Geschichte des Northern Quarters wäre schnell erzählt: Ein ehema­liges Industriegebiet mit verfal­lenen Backsteingebäuden und günstigen Mieten lockte irgend­wann einmal Künstler und Kreative an. Als die Gegend immer kreativer wurde, stiegen in dieser Geschichte die Preise, und die ehemals innova­tiven und alter­na­tiven Geschäfte und Bars wurden immer konven­tio­neller, bis es kaum mehr Platz für Eigenes gab – und nicht nur die ursprüng­li­chen Bewohner, sondern auch die ehema­ligen Pioniere ins nächste herun­ter­ge­kom­mene Viertel zogen.

Diese Geschichte ist nichts Neues – unter dem Schlagwort „Gentrifizierung“ steht sie in jedem Erdkundebuch. Die passende Kritik gibt’s meistens direkt dazu: Sozial schwache Bewohner werden aus häufig innen­stadt­nahen Gebieten vertrieben, die Aufwertung für zu Verdrängung und Normierung. Das führt dann zu so absurden Zügen wie den Slogans „Halte deine Stadt dreckig!“ an Neuköllner Hauswänden…

Nur, dass sich die Geschichte des Northern Quarter nicht ganz so leicht und klischee­haft zusam­men­fassen lässt.

Klar, auch hier hat sich alter­na­tive Kultur da entwi­ckelt, wo durch den Wegfall von Industrie Platz für Neues entstand. Doch zum einen hat sich das Viertel bis heute so gehalten, wie es ist – ein neues Hipster-Quartier ist noch nicht gefunden. Es ist divers und spannend geblieben, die Preise sind hier noch nicht in extreme Höhen geschossen. Zum anderen war der Prozess, in dem das Northern Quarter als die Gegend entstand, die man heute kennt, nicht vollkommen spontan und selbst­ge­steuert. Und zuletzt hat es das Northern Quarter geschafft, eine Geschichte kriti­scher sozialer Proteste in die Gegenwart zu führen.

Von Arbeiterelend und Tierhandlungen

Aber fangen wir mal am Anfang an: Die Gebäude rund um die Oldham Street entstanden im Zuge der Entwicklung Manchesters hin zu einem Zentrum für die Verarbeitung von Baumwolle und anderen Textilmaterialien. Die erste Baumwollspinnerei eröff­nete 1783, ab dann verlief die Entwicklung rasant – 1816 gab es bereits 86 Spinnereien. So wurde das Northern Quarter zu einem Zentrum der für die damalige Zeit unglaub­li­chen Entwicklungen, die erst England und dann ganz Europa überrollten. Extremer Reichtum war hier genauso zu finden wie extreme Armut. Die unvor­stell­baren Bedingungen, unter denen die Arbeiter hier lebten, führten nicht nur zu Aufständen, sondern waren auch Anlass und Untersuchungsobjekt von Friedrich Engels‘ Buch „Die Lage der arbei­tenden Klasse in England“.

Heute fühlt man sich ein bisschen an Brooklyn erinnert, wenn man durch das Northern Quarter spaziert. An den Backsteinwänden hängen immer noch metal­lene Treppen und Leitern, und das Licht, das aus Schaufenstern auf die nasse Straße fällt und in der Feuchtigkeit der Luft in weichen Wolken stehen bleibt, verströmt einen Hauch von Film Noir. In einer Seitenstraße schiebt eine Heizung weißen Rauch waage­recht aus der Wand. Kein Wunder, dass die alten Hallen gerne als Filmkulisse verwendet werden, zum Beispiel für Captain America.

Erinnerungen an die Geschichte des Northern Quarter gibt es aller­dings nicht nur in Form der Fabrikhallen: Schriftart und Farben der Straßenschilder sind Webtechniken aus der Textilindustrie nachemp­funden. Heute helfen sie vor allem bei der Orientierung: Blaue Buchstaben auf weißem Grund zeigen Straßen in Nord-Süd-Richtung an, ist der Name einer Straße in weiß auf blauem Grund geschrieben, verläuft sie von Ost nach West.

Die Lage in den Fabrikhallen und Arbeiterwohnungen beruhigte sich, doch das Northern Quarter blieb bekannt für politi­sche Kundgebungen und Proteste. Von einem Industrieviertel entwi­ckelte es sich jedoch immer mehr zu einem Einkaufs- und Vergnügungsstadtteil. Besonders für eine Sorte Läden ist das Viertel bis heute bekannt: In der Tib Street mieteten sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts jede Menge Tierläden ein. In Schaufenstern oder auf den Bürgersteigen vor den Geschäften konnte man Hunde, Katzen, Hasen oder Papageien bewun­dern – die letzten der pet shops haben erst vor ein paar Jahren geschlossen.

Auf die Tierhandlungen nehmen verschie­dene Kunstinstallationen im Northern Quarter Bezug, zum Beispiel die metal­lenen Papageien, die in der kurzen John Street an einer Hauswand sitzen. Am besten gefällt mir jedoch ein Mosaik, in dem verschie­dene auf Fliesen gedruckte Briefe und Anzeigen aus dem 19. und 20. Jahrhundert verewigt wurden. Um das zu erkennen, muss man richtig genau hinsehen: Auf einer Fliese wird tatsäch­lich für den Verkauf leben­diger Tiger geworben, auf einer anderen möchte jemand schrift­lich seinen Papageien rekla­mieren, der zwar zum verein­barten Zeitpunkt, aber mit nur einem Auge gelie­fert wurde. Mir gefällt, dass einen die Geschichte des Stadtteils nicht erschlägt – statt­dessen sind die Hinweise subtil und teils ein bisschen ironisch, und wer sie erkennen möchte, der muss wissen, wie es früher um das Northern Quarter stand.

Tanzbeinschwung, Abschwung und Aufschwung

Jugendkultur wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem Teil des Northern Quarter, das man auch zu dieser Zeit noch nicht unter diesem Namen kannte, mit Jazzclubs sowie Musik und Tanz auf der Straße. Im Verlauf der Weltkriege dann der Abschwung – die meisten Textilfabriken schlossen in den sechziger und siebziger Jahren. Auch, wenn ein paar Jahre später das erste moderne Wohngebäude im Northern Quarter gebaut wurde, ist das Viertel auch heute kein hippes Wohngebiet: In nur wenige der ehema­ligen Fabrikgebäude wurden Wohnungen einge­baut, statt­dessen blieb der Fokus auf Geschäften, Bars und Restaurants oder Kultureinrichtungen.

Das Northern Quarter als solches entstand schließ­lich in den neunziger Jahren. Vorher war nicht nur der Name unbekannt, sondern die Gegend um Oldham und Tib Street wurde nicht einmal als ein eigen­stän­diger Stadtteil wahrge­nommen. Stattdessen waren die Straßen einfach ein Teil des Stadtzentrums von Manchester. Nachdem die ersten alter­na­tiven Geschäfte, Musikläden oder Clubs von den günstigen Mieten angelockt wurden, kam man auf die Idee, das Northern Quarter als Shopping-Alternative zum „klassi­schen“ Stadtzentrum rund um Market Street und das Arndale Center zu etablieren.

Man überlegte sich einen Namen und legte Grenzen des Viertels fest – das Northern Quarter war geboren.

Als ich durch die Stadt streife, bin ich überrascht, wie deutlich die von Stadtplanern konstru­ierte Grenze zum Stadtzentrum auffällt: Biegt man in die Oldham Street ein, ändern sich nicht nur die Straßenschilder. Ganz plötz­lich wird es um einiges ruhiger, die Glasfronten und bekannten Namen inter­na­tio­naler Ketten machen Plattenläden und kleinen Cafés Platz, vor denen man entspannt draußen sitzen kann. Die Hektik eines trubeligen Nachmittags voller Erledigungen und Shoppingtouren bleibt hinter mir, an Stelle der immer­glei­chen Schilder und Marken weiß ich auf einmal gar nicht mehr, wo ich zuerst hinsehen soll zwischen Kunst, hübschen Schaufenstern und ästhe­tisch abbrö­ckelnden alten Ladenfronten. Ich frage mich, ob diese Trennung früher schon so deutlich war und durch die Etablierung des Northern Quarters nur einen Namen bekam – oder ob die Straßen sich in einer Art selbst­er­fül­lender Prophezeiung seit den neunziger Jahren ausein­an­der­ent­wi­ckelt haben.

Kunst im Northern Quarter

Die Verbindung aus bewusster Planung und spontanen Gründungen und Eröffnungen passt auch gut zur Kunst, für die das Northern Quarter bekannt geworden ist: Zum einen finden sich hier immer noch die Werke, die in den neunziger Jahren den Stadtteil aufwerten sollten, beispiels­weise die riesige Ananas, die über einem Haus in der Thomas Street thront. Besonders gut gefällt mir persön­lich ein Mosaik auf dem Bürgersteig der Tib Street: Entlang der ganzen Straße kann man Poesie des briti­schen Künstlers Lemn Sissay lesen – wobei es in einigen belebten Abschnitten schon schwierig geworden ist, die Buchstaben zu entzif­fern.

Zum anderen ist das Northern Quarter ein Zentrum für Street Art geworden. Einige weltweit bekannte Künstler haben hier ihre Spuren hinter­lassen, darunter sogar der wohl berühm­teste Street Artist überhaupt, Banksy. Um sein Werk zu schützen, hat die Stadt darüber eine Plexiglasscheibe instal­liert – und um zu zeigen, was sie davon halten, haben lokale Künstler diese kurz darauf bis zur Unkenntlichkeit mit dunklen Farben einge­sprüht. Überhaupt gibt es hier viele Bilder, die sich mit der Rolle und der Kommerzialisierung von Street Art beschäf­tigen. Ein Schablonenwerk kriti­siert im Stil von Banksy die Sincura Group, ein Unternehmen, das wieder­holt Banksy-Bilder von Wänden entfernt und zu horrenden Preisen verkauft hat, und um die Ecke wird per ironi­schem Plakat ein Künstler gesucht, „willing to work for free… but think of the exposure!“

Street Art im Northern Quarter entsteht kreativ, ungesteuert und teils als politi­sches Statement – aber genauso auch geplant und kuratiert. Im „Cities of Hope“-Festival sind 2016 erstmals acht Künstler aus verschie­denen Ländern einge­laden worden, um große Wandbilder zu sozialen Problemen in Manchester und der Welt entstehen zu lassen. Das Besondere: Jede Bildidee wurde mit der Arbeit einer sozialen Organisation verknüpft, die in Manchester tätig oder ansässig ist. Über das Festival und die Arbeit der Künstler konnten Spenden gesam­melt werden, die schließ­lich in die Arbeit der Organisationen flossen. Da das Projekt in Manchester extrem begeis­tert angenommen wurde und ganze 20.000 Pfund zusammen kamen, wird es 2018 wieder­holt und ausge­weitet: Anstatt nur im Northern Quarter werden dieses Jahr Bilder überall in der Stadt und sogar im ganzen Ballungsraum entstehen.

Die „Cities of Hope“-Werke

Das für mich wohl beson­derste Bild der „Cities of Hope“ ist „Sisyphus“ des spani­schen Künstlers Axel Void. Es fällt bereits von Weitem auf, weil es so unglaub­lich düster und dennoch so definiert und sichtbar ist – für mich ein bisschen wie ein klassi­sches Gemälde aus einem früheren Jahrhundert. Dargestellt ist eine Frau, deren Mund von fremden Händen zu einem Lächeln verzerrt wird. Zusammen mit dem Schriftzug „Sisyphus“ stellt das Werk das mensch­liche Streben nach Glück und die Frage nach dem Sinn des Lebens in den Mittelpunkt und wirbt damit für die Organisation Young Identity, die Spoken Word- und Poetry Slam-Workshops für Jugendliche ausrichtet.

Auffällig ist auch das riesige Bild des argen­ti­ni­schen Künstlers Hyuro, das die Situation von Kindern in Kriegsgebieten thema­ti­siert. Besonders hübsch finde ich die Stadt in der Flasche von Phlegm aus Sheffield, die in der Cable Street zu finden ist. Und großar­tige, bunte Portraits, die sich perfekt in die roten Backsteinwände des Northern Quarter einfügen, hat der Franzose C215 geschaffen. Sein Thema war Obdachlosigkeit und die umgesetzten Bilder entstammen Fotos von Lee Jeffries, der sehr intime Portraits von Menschen auf den Straßen von Manchester geschossen hat.

Neben den neun inter­na­tional bekannten Künstlern haben auch verschie­dene lokale Künstler Bilder in den Straßen des Northern Quarter erschaffen. Und das ist auch für 2018 geplant. So entstehen nicht nur die von Weitem sicht­baren, großflä­chigen und extrem profes­sio­nellen Kunstwerke, sondern auch viele kleine Malereien und Paste Ups überall in der Stadt, die auf soziale Probleme hinweisen. Genaue Termine stehen zwar noch nicht fest, aber natür­lich wird im Rahmen des Festivals nicht nur gemalt. Es sind Street Art-Touren, Ausstellungen, Vorträge und mehr geplant. Das erste Bild ist tatsäch­lich bereits entstanden: Es erinnert an die Proteste der Suffragetten vor mehr als 100 Jahren am Stevenson Square in Manchester.

Soziale Kunst

Manchester war immer schon eine politi­sche Stadt, und das Northern Quarter war das unange­foch­tene Zentrum. Hier sind vor hundert Jahren Frauen und Arbeiter aufmar­schiert, hier hat Friedrich Engels recher­chiert und Grundlagen für eine der wichtigsten politi­schen Entwicklungen in Europa und der Welt gelegt, hier wurden wütende Reden geschwungen und Gewerkschaften gegründet. Heute bin ich überrascht davon, wie aufmerksam und sympa­thisch die meisten Menschen mit Obdachlosen umgehen. Während es in Deutschland normal ist, unabhängig von den Außentemperaturen ohne einen Blick vorbei­zu­hasten, erlebe ich hier mehrmals am Tag, dass Personen, die in Hauseingängen sitzen oder liegen, angespro­chen werden und man ihnen Hilfe anbietet.

Wie bekommt ein Stadtteil eigent­lich dieses künst­le­risch-alter­na­tive Flair, das auf Besucher wie Einheimische gleichsam anzie­hend wirkt? Und, vor allem, wie schafft man es, dieses zu halten und nicht abzugleiten in eines der immer­glei­chen super-hippen Hochglanzquartiere? Wahrscheinlich spielt neben der Kunst auch das Soziale eine Rolle: Wer Probleme, anstatt sie zu verdrängen, groß an leere Wände bringt, der schafft vielleicht Flächen, an denen sich tatsäch­lich jeder willkommen fühlt – und sorgt gleich­zeitig dafür, dass auch bei denen, die sich ganz selbst­ver­ständ­lich in Cafés mit einer Auswahl aus fünfzehn verschie­denen Arabica-Bohnen verab­reden und ihr Fahrrad vor vegan-gluten­freien Restaurants abstellen, das Bewusstsein für Menschen wächst, die diesen Lebensstil nicht teilen können.

Street Art ist dabei das perfekte Medium: Die Bilder sind nicht nur öffent­lich sichtbar und teils riesen­groß, sondern norma­ler­weise auch vergleichs­weise gut inter­pre­tierbar. So ist bei den „Cities of Hope“-Werken die Verbindung zwischen sozialer Problematik und Motiv recht leicht zu erkennen. Gleichzeitig sind sich Künstler, die im öffent­li­chen Raum malen, sozialen Problematiken häufig bewusst und sie sehen das, was sie tun, als Medium, um etwas bewirken zu können.

Die Organisatoren des Festivals haben in Interviews erzählt, dass sie die bekann­testen Künstler der Welt angeschrieben und um Teilnahme gebeten haben, und auch, wenn natür­lich nicht jeder nach Manchester reisen konnte, so bekamen sie zumin­dest von jedem eine Antwort – weil Street Artists daran glauben, dass Kunst auch als Werkzeug für soziale Veränderungen wirken kann.

Der Charme des Northern Quarter baut auf der Geschichte des Stadtteils auf, und vielleicht hat sich das Lebensgefühl aus kriti­schem Denken und Widerstand tatsäch­lich über die Jahrzehnte und Jahrhunderte bewahrt. Auch, wenn das Viertel als Zentrum der Kreativszene nicht nur spontan entstanden ist, sondern einiges an Planung darin steckte, gehört das Northern Quarter inzwi­schen haupt­säch­lich den kleinen, unabhän­gigen Geschäften und bietet Platz für verschie­dene Lebensrealitäten. Und mit dieser Identität wird das Viertel wohl hoffent­lich auch noch die nächsten Jahrzehnte einer der spannendsten und coolsten Teile von Manchester bleiben.

Und während ich so durch die Straßen schlen­dere, mir die mit Liebe zum Detail einge­rich­teten Cafés ansehe und begeis­tert vor den riesigen Kunstwerken stehen bleibe, die hier einfach so für jeder­mann sichtbar an die Wände gebracht wurden, kommt mir ein Zitat in den Sinn. Es stammt zwar von einem, vorsichtig ausge­drückt, eher kontro­versen Sohn der Stadt, aber kommt mir hier, in diesen Straßen, in diesem Stadtteil, so unglaub­lich passend vor: Die Sache mit Manchester, hat Noel Gallagher 1998 gesagt, sei, »it all comes from here«. Und dabei hat er auf sein Herz gezeigt.

Mehr Informationen zum Northern Quarter und »Cities of Hope«:

  • Hier findet ihr eine Übersicht verschie­dener Street Art-Bilder im Northern Quarter und wo ihr diese findet – und hier die verschie­denen Werke, die für »Cities of Hope« entstanden sind. Auch hier gibt es eine Liste mit guten Spots.
  • Wenn ihr Lust habt, euch einer Street Art-Tour anzuschließen, findet ihr hier mehr Informationen und Kontaktdaten.
  • Informationen zu »Cities of Hope« gibt es auf deren Website – und Updates auch über Instagram und Twitter. Die offizi­elle Karte der 2016 entstan­denen Bilder gibt es übrigens hier.
  • Mehr Infos zu »Cities of Hope« findet ihr in diesem und in diesem Artikel.
  • Zum Northern Quarter gibt es eine eigene Website, auf der ihr nicht nur generelle Infos bekommt, sondern auch erfahrt, was gerade im Viertel so los ist.
  • Mittlerweile gibt es in Manchester teils großes Interesse daran, das Northern Quarter zu kommer­zia­li­sieren – was natür­lich von vielen Stadtbewohnern kritisch gesehen wird. Hier findet ihr einen recht ausführ­li­chen Artikel über die aktuelle Situation.

Kommentare

  1. Avatar von Theresa

    Liebe Ariane, danke für den tollen Artikel.
    Manchester steht schon lange auf meiner Wunschliste und du hast die Sehnsucht noch etwas größer gemacht. Danke dafür. Viele Grüße, Theresa

    1. Avatar von Ariane Kovac

      Das freut mich sehr! Ich kann eine Reise wirklich nur empfehlen 🙂

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