Auf Dänemarks neuem Ostseeradweg durch den Süden

Immer der Acht nach

Der im Mai 2018 neu eröffnete dänische Ostseeradweg in Form einer Acht hält viele Überraschungen bereit. Und: Er motiviert, mal einen Gang zurückzuschalten.

Es gibt kaum eine schönere Art, ein Land kennenzulernen, als vom Sattel eines Fahrrads aus. Sagt kein kluger Prominenter, sondern sage ich. Nachdem ich einen Teil des neuen, etwa 820 Kilometer langen Ostseeradwegs gefahren bin, der in Form einer Acht durch den Süden Dänemarks führt. Ich radle bei Schön- und Mistwetter auf den knapp 140 Kilometern durch Sønderjutland, verkoste Hotdogs und lande nebenbei auf dem Jakobsweg.

Küstenwälder und Kaffeetafeln

Dänemark ist für mich seit Langem Synonym mit Entspannung. Mit einem Land, wo ich nicht überall Highlights abklappern muss, sondern durchatmen kann. In der Natur, an Nord- oder Ostsee, wo ich bei Hotdogs und Softeis die Kalorien vergesse. Meine Reise nach Sønderjutland folgt einer weißen Acht auf rotem Hintergrund, die wiederum auf einem blauen Schild mit Fahrradzeichen und der Bezeichnung „Østersøruten“ steht. Ich möchte einen Teil der im Mai 2018 eingeweihten Ostseefahrradstrecke erradeln, die an der Grenze zu Deutschland bei Padborg unweit von Flensburg beginnt, über die Inseln von Sydfyn und weiter über die östlichen Inseln Lolland, Falster und Møn mit seinen berühmten Klippen führt, dann über Fyn, den Lillebælt und durch Sønderjutland zurück nach Padborg. Der Weg beschreibt eine etwas ungebügelte Acht, führt oft am Meer entlang, doch das Beste: Nichts ist in Stein geschrieben, es gibt verschiedene Schleifen und Abstecher, die nach Tagesetappen schreien. Ich nehme mir Sønderjutland vor, eine geschichtsträchtige Region mit einem von Dänemarks längsten Küstenwäldern, Schlössern und natürlich der südjüländischen Kaffeetafel.

Meine persönliche Ostseeroute beginnt in Sønderborg an der Flensburger Förde, durch das der sogenannte Als Sund rinnt. Während ich durch das Schloss aus dem 12. Jahrhundert spaziere, einem fensterreichen Backsteinbau, atme ich nicht nur Stadt- sondern auch ein Stück deutscher Geschichte. Erstmals lese ich – zugegeben ein echter Geschichtsbanause – vom Schleswig-Holsteinischen Krieg zwischen 1848 und 1850 und vom Deutsch-Dänischen Krieg 1864. Nach langem Bombardement schafften es die Preußen, Sønderborg zu erobern, das seitdem zu Preußen gehörte und ab 1871 zum Deutschen Reich. 1920 kam es zu einer Volksabstimmung – wollte man lieber preußisch oder dänisch sein? Dem Ausgang der Wahlen ist fast ein ganzer Raum im Schloss gewidmet. Um es kurz zu fassen: Dänemark gewann, die deutsch-dänische Grenze wurde etwa 70 Kilometer nach Süden verlegt.

Dass sogar die berühmte südjütländische Kaffeetafel, sønderjysk kaffebord, mit Krieg zu tun hat, erfahre ich wenig später von Gerda Bouma, einer gebürtigen Niederländerin, die seit Jahrzehnten im Süden Dänemarks lebt und für die dortige Tourismusbehörde arbeitet. „Die Kaffeetafel hat sich zu einer echten Institution entwickelt, denn sie entstand während des dänischen Freiheitskampfes 1864.“ Wieder diese Jahreszahl. Damals hätten sich viele Südjütländer, die mit dem Einfall der Preußen gar nicht einverstanden waren, in Versammlungshäusern ohne Schankgenehmigung getroffen und dort verbotene dänische Lieder angestimmt. Aufgrund des Alkoholverbots trafen sich die findigen Dänen zum Kaffee – samt riesigem Kuchenbuffet. Wer Teilnehmer wollte, brachte Kuchen mit, woraus sich ein richtiger Hausfrauenwettbewerb entwickelte. Neben Christiansfelder Honigkuchen und Schmalzkuchen steht heute noch die Brottorte oben auf der Hitliste, eine Köstlichkeit aus geriebenem Schwarzbrot, Schwarzer Johannisbeermarmelade und Schlagsahne.

Um der süßen Versuchung aus dem Weg zu gehen, schwingt man sich am besten schnell aufs Rad – für eine leichte Einsteigeretappe in Richtung der Insel Als, auf der auch der Ostteil von Sønderborg liegt. Die Ostseeroute, N8, führt bis Fynshav an der Küste, von dort ginge es eigentlich mit der Fähre rüber zur Insel Ærø im südfynischen Inselmeer. Aber ich bleibe in Sønderjutland und mache einen Abstecher zu einem der längsten Küstenwälder Dänemarks, Nørreskoven, wenige Kilometer weiter nördlich. Die Strecke führt über eine perfekt asphaltierte Straße, auf der selten mal ein Auto vorbeikommt. Um ans Wasser zu gelangen, rolle ich über Steinwege. Jedes Mal empfängt mich absolute Stille, nicht einmal die Ostsee wagt es, die Ruhe mit Plätschern zu durchbrechen. Die kleinen Kieselsteinstrände sind verwaist, Picknick- und Grillplätze ebenso, nur an einer Stelle schrecke ich einen Angler auf. Ja, dies ist Süddänemark, wie ich es mir vorgestellt habe. Idylle. Zeit zum Durchatmen. Zeit für mich und mein Fahrrad, mit dem ich in den nächsten Tagen noch ein weiteres Stück N8 unsicher machen werde.

Hot Dog mit Weitblick

Wer am Vorabend dänisches Dinner Deluxe aus Steakfiletstücken mit Fritten, Kartoffeln, Ei, Roter Beete, Zwiebeln und würziger Soße geschlemmt hat – und das auch noch nach dem Prinzip „all you can eat“ – braucht sich nicht wundern, wenn er am nächsten Morgen ziemlich schwer auf dem Sattel sitzt.

Doch gut 60 Kilometer Radweg geben mir die Chance, alles abzutrainieren. Mein Ziel: Aabenraa, die Stadt mit dem derzeit besten Trinkwasser Dänemarks. Über den Als Sund geht es auf die Westseite Sønderborgs und vorbei an der Windmühle von Dybbøl sowie dem Geschichtszentrum Dybbøl Banke. Wieder fällt die Zahl 1864 in Auge, und wer Zeit hat, geht hier wieder mit dänischer Kriegsgeschichte auf Tuchfühlung: In Dybbøl Banke ereignete sich nämlich am 18.4.1864 eine Schlacht, bei der die dänischen Stellungen überrannt wurden und sich Preußens Sieg entschied. 2014 startete sogar eine Fernsehserie mit dem Titel „1864“.

Geht es zunächst noch an der wenig befahrenen Landstraße entlang, führt der Fahrradweg bald aufs Land, durch malerische Dörfer mit Reetdachhäusern und bei Egernsund zurück ans Wasser. Noch schlummert die Flensburger Förde in der Sonne, doch in der Ferne zeichnen sich pechschwarze Wolken ab, die mein Radlerherz sinken lassen. Dabei habe ich schon vor Jahren in Finnland gelernt: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung“. Minuten später sitze ich mit Regenhose- und jacke auf dem Sattel sitze, während sich der Himmel erbarmungslos über mir entlädt.

Abgesehen vom Prasseln des Regens ist es still entlang des Fjordvej, wo sich an klaren Tagen Deutschland auf der anderen Seite der Förde abzeichnet, direkt hinter den winzigen bewaldeten Okseøjene, Ochseninseln. Am Fjordvej empfängt den hungrigen Radler auch eine Mittagsessens-Oase: Annies Kiosk, der bekannteste Hotdog-Imbiss der Region, für den Besucher aus Deutschland regelmäßig über die Grenze fahren. Ich quetsche mich zwischen Auto- und Motorradfahrern hindurch, nur Radfahrer sehe ich keine – den N8 hatte ich bisher für mich allein. Die Auswahl an Zutaten, die in den Hotdog kommen, ist eine echte Qual der Wahl. „Einmal mit alles“ führt dazu, dass das Brötchen nicht mehr zuklappt und ich nach dem Verzehr als Clownsdarsteller auftreten könnte, aber: Es lohnt sich! Wer danach noch Platz hat, legt ein Eis oder Softeis drauf.

Kleines Schloss und großer Hafen

Bald geht es durchs Landesinnere gen Norden, über asphaltierte Wege zwischen Feldern, über von Bäumen gekrönte Alleen und durch Dörfer, teils mit Holzkirchtürmen. Bevor ein Schotterweg beginnt, gönne ich mir eine Pause im Gras, direkt vor einer Kuhweide. Was einem weißen Weibchen zu missfallen scheint, denn als ein böser Blick nicht ausreicht, um mich zu vertreiben, kommt es langsam bedrohlich näher. Mir bleibt nichts anderes übrig, als mich wieder auf den Sattel zu schwingen und weiterzuradeln.

Schon von oben präsentiert sich der 16.000 Seelenort Aabenraa mit roten Dächern und einem langen Ostseestrand. Nach einer Verschnaufpause auf dem schönen Campingplatz Fjordlyst ein paar Kilometer außerhalb des Stadtkerns und einem Fuglsang, echt dänischem Bier aus Haderslev, meiner nächsten Station, fühle ich mich wieder frisch. Na ja, nicht ganz, aber immerhin haben Fahrradunter- und oberhose einen gut gepolsterten Job verrichtet. Aabenraa steht nicht nur für sein reines Trinkwasser, sondern auch für den modernen Yachthafen mit 550 Anlegeplätzen, was ihn zu einem der größten Dänemarks macht. Und auch eins der kleinsten Schlösser des Landes steht in Aabenraa: Schloss Brundlund, das mehrere Tausend Kunstwerke beherbergt, vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Zwar ist das Schloss bereits geschlossen, als ich in der Altstadt ankomme, doch es gibt keinen schöneren Ausklang für den Tag, als durch die verlassenen Gassen zu schlendern.

Ich spaziere durch die Slotsgade, Schlossstraße, Nygade, Neue Straße, und weitere kopfsteingepflasterte Gassen, gesäumt von bunten Bürger- und Handwerkshäusern, die überwiegend aus dem 18. Jahrhundert stammen. Besonders hyggelig – gemütlich – wirken die Dreiecksgiebel und Standerker, in denen man früher Handwerker von der Straße aus bei der Arbeit beobachten konnte. Im Café Storm am friedlichen Storetorv, dem großen Platz, bekomme ich schließlich den besten Lachs, den ich seit Langem gegessen habe, dazu Butterbrot, Spinat und Omelette. Ja, so kann man ihn wirklich aushalten, den neuen Radweg.

Vom Regen auf den Jakobsweg

Von Aabenraa geht es auf etwa 30 Kilometern weiter nördlich nach Haderslev, wo unterwegs manche Bike-Stationen alles für den Fall einer Panne liefern – Werkzeuge en masse, aber auch eine Luftpumpe.

Haderslev, im 12. Jahrhundert gegründet, zählt mit seinem imposanten Dom von 1150 und der ebenfalls hübschen Altstadt zu den schönsten Städten in Süddänemark. Dort gibt es den Dammpark, auf dem man, wenn eine Pause vom Sattel nötig ist, auf einem Ausflugsboot über den Damm schippern und sich eine andere Art von Fahrtwind um die Nase wehen lassen kann. Oder man schlemmt bei Mistwetter ein typisch dänisches Stjerneskud, ein Stück Scholle mit Garnelen, Lachs, Spargel und Kaviar, oder, wer es lieber fleischig mag, Pariserbøf, frittiertes Rindertartare mit Eidotter und grünem Salat.

Der Dom wartet nicht nur mit einigen der größten Chorfenster Skandinaviens auf, sondern spielt auch eine historische Rolle: Dort wurde 1526 erstmals die Lehre Luthers verkündet, elf Jahre, bevor dies im Rest Dänemarks geschah. Kein Wunder also, dass ab dem Haderslever Dom auch eine Extraschleife des Ostseeradwegs beginnt, der sogenannte Camino von Haderslev Næs, eine 106 Kilometer lange Strecke mit neun historischen Kirchen. Die Idee ist dem spanischen Camino de Santiago de Compostela entlehnt. Als der Regen am Nachmittag abflaut, möchte ich mir zumindest einen kleinen Teil dieses spirituellen Weges vorknöpfen, der neben dem Fahrrad auch zu Fuß erobert werden kann.

Zu Beginn meiner spirituellen Route begleitet mich eine Menge göttlicher Regen, als wollte er meine Standhaftigkeit testen. Kurz frage ich mich, ob ich nicht doch in mein gemütliches Zimmer im familiengeführten Danhostel zurückkehren sollte, mit Blick über den Park und den Haderslever Damm. Aber meine Neugier und der Wunsch, zumindest ein paar der historischen Kirchen zu sehen, sind größer. Die nach dem Dom zweite Kirche, Hetug Hans, steht praktischerweise in Haderslev selbst, von dort geht es auf nur drei Kilometern weiter zum nächsten Gotteshaus, der Kirche im winzigen Ort Starup. Während ich die Kapuze der Regenjacke engerziehe, will so richtige Besinnung auf mich selbst, die man von einem „Camino“ erwartet, noch nicht aufkommen. Doch gerade, als die wunderschöne, fast ganz weiße – da teils aus Kalkstein errichtet – dreischiffige Basilika aus dem 12. Jahrhundert am Horizont auftaucht, lugt die Sonne durch die Wolken. Die Kirche ist zwar abgeschlossen, doch ich spaziere über den kleinen Friedhof zum Ufer des Haderslever Fjords. Genieße hinterm Schilf an einem Bootsanleger die Stille, lasse mich von den Sonnenstrahlen, die das ruhige Wasser reflektiert, blenden. Ja, so funktioniert das schon besser mit mir und dem „Camino“.

Sonne und Wolken lösen sich in ständigem Wechsel ab, bald fahre ich unter einem Regenbogen hindurch in Richtung der Kirche von Grarup. Sie ähnelt der Staruper Kirche, ist weiß getüncht und mit Bleidach, doch ihr Turm befindet sich an der östlichen statt an der westlichen Seite. In der Ferne bildet sich ein weiterer halber Regenbogen hinter einem Feld ab, ein Farbstreifen inmitten von dunklen Wolken, über mir steht die Sonne. Ich setze mich auf eine Bank vor der Kirche, packe ein Sandwich aus. Spüre die Sonnenstrahlen, lasse meine Klamotten trocknen, genieße jeden Bissen der alten Stulle. Die Stille und Weite der flachen Landschaft bringen Ruhe über mich, Gedanken verlangsamen sich, der Atem geht gleichmäßiger.

Vier Kirchen von neun kann ich an diesem kurzen Nachmittag „abhaken“, doch auf einmal geht es gar nicht mehr darum, der Karte vom „Camino“ zu folgen. Ich werde es dieses Mal nicht weiter gen Osten schaffen, werde nicht die Highlights der Route kennenlernen, nicht auf die angeblich wunderschöne Insel Arø übersetzen. Ich werde auch nicht mehr des N8 sehen, muss auf nicht einmal einem Drittel der Strecke aufhören, weil das nächste Reiseziel ruft. Mir bleibt keine Zeit, einen der Wege zu Ende zu bringen. Etwas, das mich noch vor wenigen Jahren in den Wahnsinn getrieben hätte. Wege waren dazu da, sie bis zum Ende zu gehen – oder eben zu radeln. Jetzt spielt es keine Rolle mehr. Ich habe viel gemacht und gesehen in wenigen Tagen, und hier, vor dieser winzigen Kirche, überkommt mich Zufriedenheit. Ich habe nur ein weiteres, letztes Tagesziel: den Hejsanger Strand, laut Gerda einer der schönsten der Gegend.

Ich verlasse den „Camino“, fahre querfeldein durch sich zu beiden Seiten erstreckende Felder, während die Schatten immer länger werden. Am menschenleeren Hejsanger Strand steht eine Bank, von der aus ich übers leicht wellige Meer schaue. Ja, dies ist das Ende meines Weges. Mein persönliches Etappenziel, abseits aller vorgeschriebenen Strecken mit Nummern und Namen. Ich denke an Gerdas Worte: „Die meisten Urlauber fahren nur schnell durch Dänemark durch, auf dem Weg nach Schweden und Norwegen, wo sie glauben, dass es schöner ist.“ Ja, auch ich jage gern dem Schönsten und Größten und Bekanntesten hinterher, den Must-sees und Must-dos der Welt, den Superlativen. Diese Reise war kein Abhaken von Superlativen. Sie war wie Radfahren auf halbwegs flacher Strecke im richtigen Gang – entspannend und angenehm und mit stets genug Zeit und Kraft, durchzuatmen und zu schauen, welch einfache Schönheit mich umgibt. Ich denke an Felder und Hotdogs und Regenbogen. Würde gerne den ganzen neuen N8 erleben, den ganzen „Camino“, bin aber auch zufrieden mit den Kostproben, die ich bekommen habe. Denn mehr als Proben hier und dort gibt uns das Leben ohnehin nicht. Und wenn es mich ein „Camino“, wo auch immer, lehren kann, damit glücklich zu sein, dann hat er seinen Sinn erfüllt.

Informationen:

Diese Reise wurde unterstützt von Visit Denmark

Fahrradfahren: 

Die neue Strecke N8/Ostseeradweg ist gut ausgeschildert, außerdem kann man auch den Routenplaner von Naviki nutzen. Der größte Teil des Weges, zumindest in Sønderjutland, ist asphaltiert, es gibt aber auch einige Kieselsteinwege, für die sich gute Reifen empfehlen. Fahrräder kann man in Sønderborg problemlos mieten: https://www.visitsonderborg.de/de/sonderborg/mit-dem-fahrrad-auf-tour. Obwohl die Gesamtstrecke 820 Kilometer lang ist und sich 140 davon durch Sønderjutland ziehen, kann man wunderbare einzelne Tagesetappen auswählen und u.a. mit dem Zug zum Ausgangspunkt zurückfahren. Auch der Camino von Haderslev Næs lässt sich etappenweise erkunden, wer ihn ganz machen möchte, findet auf der Strecke problemlos Übernachtungsmöglichkeiten – entweder in normalen Herbergen oder Gasthäusern, aber auch gratis in sogenannten Schutzhütten. Die Touristeninformation in Haderslev gibt Auskunft und hat eine hervorragende Wanderkarte & Wegbeschreibung, in der auch die Schutzhütten eingezeichnet sind.

Unterkünfte: 

Sønderborg: Hotel Garni Ankilhus

Aabenraa: Fjordlyst camping

Haderslev: Danhostel Haderslev

Empfehlenswerte Restaurants:

Sønderborg: Colosseum

Aabenraa: Café Storm

Haderslev: Ras

Originalpost: http://www.bernadette-olderdissen.org/2018/10/26/immer-der-acht-nach/
Bernadette Olderdissen

Bernadette Olderdissen ist eine Geschichtensammlerin- und schreiberin. Schon in jungen Jahren verstand sie, dass ganz so viel Fantasie zum Schreiben gar nicht nötig war, denn die besten Geschichten schenkte ihr das Leben umsonst. Schenkten ihr die Menschen um sie herum. Als sie viele Geschichten gehört hatte, zog sie weiter. Sperrte die Ohren auf und schrieb alles nieder, was ihr die Menschen zu erzählen hatten. So trieb es sie immer weiter durch die Welt, mit ungesättigter Neugier und in der Gewissheit, dass sich die Menschen zwar überall auf der Welt verdammt ähnlich sind, jedoch keine zwei Geschichten identisch. Dieser Umstand ist schuld daran, dass sie noch immer nichts für die Rente gespart hat, sondern das Geld immer nur für die nächsten Reisen reicht. Und das findet sie auch gank okay so.

  1. Hallo, ich möchte mich für deine Beiträge bedanken, einen sehr guten Blog, mach weiter so, sehr interessant zu lesen.)

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