Wer mit zwölf Jahren gebannten Blickes Indiana Jones in die Schatzkammer Petras folgte, war mit sechzehn meist ziemlich fasziniert von Angelina Jolies Riesentitten, als sie Lara Croft in der Videospiel-Adaption Tomb Raider spielte. Wer es verpasst hat: Sie springt da vergnügt in der manchmal echten Kulisse Angkor Wat herum, und zerbröselt allerlei fiese Gauner. Ja, ich fand sie auch recht interessant, wobei die Größe vielleicht etwas übertrieben wurde. Egal.
Nun, nicht alle Aufmerksamkeit wurde der Oberweite Laras geschenkt, auch die kambodschanischen Dschungel-Ruinen Angkors hinterließen im durchschnittlichen halbwüchsigen Betrachter einen tiefen Eindruck.
Deswegen war ich da. Leider nicht nur ich.
Doch trotz der (zu) vielen Leute waren es coole Tage – vor allem als ich mit zwei netten Kerlen Beng Mealea, eine weit ausserhalb gelegene Tempelanlage besuchte, und tatsächlich stundenlang in den vom Dschungel überwucherten Ruinen rumklettern konnte, ohne eine Menschenseele zu treffen…

























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