Alle Beiträge aus Georgien

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Eine Stadt mit vielen Gesichtern

Impressionen aus Tbilisi

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Bröckelnde Altstadtvillen und kunstvoll verzierte Balkone neben merkwürdigen Auswüchsen georgischen Bau-Wahns, internationale Supermarktketten neben kleinen Tante-Emma-Läden, in denen auch manchmal auch noch ein Foto von Stalin an der Wand hängt…

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Rustavi, Georgien

Die Stadt, in der sich die Geschichte spiegelt

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Rustavi, 25 Kilometer südöstlich von Tbilisi, ist die viertgrößte Stadt Georgiens – und zieht wahrscheinlich trotzdem kaum ausländische Besucher an. Wenn jemand kommt, dann wegen des größten Automarktes im Südkaukasus und nicht, weil die Stadt so hübsch ist. Doch auch ohne jegliche touristische Attraktionen ist die Stadt eine Reise wert, denn sie illustriert die Geschichte Georgiens wie keine andere.

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Felsenkloster Vardzia und Umgebung, Georgien

Die Schönheit des Schrägen

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Im Kleinen Kaukasus geht es im Luxusauto durchs Nirgendwo, vorbei am Bergpanorama und verschiedensten Sehenswürdigkeiten. Alles gipfelt in einem heißen Bad mit drei Litauern in einer Bauruine – und der Erkenntnis, dass man auf Reisen immer nur das Unerwartete erwarten darf.

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Die Hauptstadt Georgiens

Tiflis und die Ästhetik des Zerfalls

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Ähnlich wie bei der weltbekannten Christus-Statue von Rio wacht auch in Tiflis eine gewaltige Plastik auf einem schroffen Felsen über das Schicksal der Stadt unter ihr. Es ist die gut gebaute „Mutter Georgiens“. Bezeichnend: die Tiefstrahler zu ihren Füßen hängen schräg an einem verrosteten Eisengerüst.

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Tiflis

Goethe in Georgien, und anderer Quatsch

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Zurück in Tiflis, oder wie es seit 1936 heißt, Tbilisi (sprich: tiblisi). Nur die Deutschen haben das noch nicht kapiert… ist ja auch ziemlich Wurscht. So, das war die Trivia des Tages, dankeschön.

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Georgien, nahe der Grenze nach Rußland

Ein Hahn kräht in Kazbegi

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Unweit von Tschetschenien, es sind nur zehn Kilometer zur Grenze und sechzig bis nach Grosny, liegt am Fuß des mächtigen fünftausender Mt. Kazbeg ein kleines Dorf.