Wären Län­der wie Lieb­ha­ber für mich, dann wäre Ita­lien meine große Liebe, unangefochten.

Kein Land habe ich öfter bereist, kei­nes ent­facht grö­ßere Schwär­me­rei in mir. Ita­lien, du Schön­heit! Du bist so ele­gant, sexy und gleich­zei­tig so ent­spannt, hast Klasse, Charme und so viel Passione!

Das geht nicht nur mir so, ist Ita­lien, doch DAS Sehn­suchts­land der Deut­schen schlecht­hin und besitzt alles, was uns Ger­ma­nen so schmerz­haft fehlt, das Feuer, der Stil, das Dolce far niente.

Grande Amore, Ita­lien und ich, also. Gerne habe ich auch meine Liebs­ten aus Fleisch und Blut hier­hin mit­ge­nom­men, in das „Land, wo die Zitro­nen blühn.“ Ich schlen­derte ver­liebt durch Vene­dig, fuhr auf dem Bei­fah­rer­sitz glück­lich Ser­pen­ti­nen­stra­ßen in den Abruz­zen ent­lang und genoss zuletzt die spät­som­mer­li­chen Son­nen­strah­len auf Sizi­lien. Neben mir der Mann, der mal ver­sprach der meine zu sein, für die Ewig­keit, oder zumin­dest bis dass der Tod uns schei­det. Da war unsere Liebe schon ange­knackst. Ich hoffte auf einen Neu­an­fang, wenn nicht in Ita­lien, wo sonst? Es sollte unsere Abschieds­tour werden.

Nach einem unge­müt­li­chen Win­ter kehre ich jetzt im Früh­jahr zurück nach Ita­lien, nach Ischia. Alleine. Im Gepäck eine große Por­tion Welt­schmerz und jede Menge ver­wirrte Gefühle. Denn nicht nur habe ich an der Tren­nung von der ver­meint­lich gro­ßen Liebe zu knab­bern, zu allem Über­fluss habe ich mein ange­knacks­tes Herz leicht­sin­nig einem ande­ren Mann zum Fraße vor­ge­wor­fen, einem schil­lern­den Süd­län­der, der gera­dezu per­fekt auf die ita­lie­ni­sche Bühne passt. Doch auch die­ser will mich nicht, und so pen­delt meine Stim­mungs­lage irgendwo zwi­schen Blue Valen­tine und den Lei­den des Jun­gen Wert­her. Jetzt soll das Land, das ich mehr als alles andere mit Roman­tik ver­binde, mich wie­der auf die Beine brin­gen. Ob das gut gehen kann?

Ischia, alleine schon wie das klingt, nach gro­ßen Mythen, ver­wun­schen und geheim­nis­voll. Mit ihren 46 Qua­drat­ki­lo­me­tern ist sie die größte Insel im Golf von Nea­pel. Über Nea­pel läuft auch meine Anreise. Pas­send zu mei­nem inne­ren Auf­ruhr zeigt sich die Stadt bei mei­ner Ankunft von ihrer reg­ne­ri­schen Seite, grau und schmud­de­lig. Vom Flug­ha­fen geht es per Shut­tle direkt zum Hafen, von wo aus die Fäh­ren und Speed-Boats zu den Inseln able­gen. Vor der mit Schlie­ren über­zo­ge­nen Fens­ter­scheibe zieht die pit­to­reske Küste Nea­pels zügig an mir vor­bei, schon sind wir auf dem offe­nen Meer. Nach 40 Minu­ten Fahrt taucht in der Ferne ein grü­ner Fleck auf, und als ob Son­nen­gott Apollo mir per­sön­lich ein Zei­chen sen­den möchte, reißt die Wol­ken­de­cke auf. Da liegt sie in ihrer gan­zen strah­len­den Schön­heit vor mir, Ischia.

Ele­gant geklei­dete Damen und Her­ren drän­gen über den Boots­steg, ich gebe mich dem Strom hin, habe fes­ten Boden unter den Füßen, die ers­ten Son­nen­strah­len kit­zeln meine Nase. Sofort ist es da, die­ses Ita­lien-Gefühl. Pas­tell­far­bene Häu­ser mit Patina, schat­tige Bars, in denen Espresso und Spritz getrun­ken wird, drum­herum ein bun­tes Gewu­sel aus Taxis, Apen und Klein­wa­gen. Es wird gehupt und laut­stark dis­ku­tiert. Buon Giorno Ischia.

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Mein Fah­rer und ich brau­sen berg­auf über enge Stra­ßen auf die andere Seite der Insel. Ischia ist vul­ka­ni­schen Ursprungs. Kom­bi­niert mit einem ste­tig mil­dem Klima beschert dies der Insel ein gro­ßes Arten­reich­tum und eine enorme Frucht­bar­keit. Aus­ge­spro­chen grün ist es hier. Pinien, Eichen, Wein und Pal­men, wohin das Auge blickt. Ihr Spitz­name lau­tet „Isola Verde“ – die grüne Insel. Das bezieht sich zwar nicht auf die Flora, son­dern auf den grü­nen Tuff­stein, der hier vor­kommt, passt trotz­dem ausgezeichnet.

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Wir errei­chen das luxu­riöse Res­sort Gar­den & Villa bei Lacco Ameno, mei­ner Unter­kunft für die nächs­ten Tage. Chris­tian, der Rezep­tio­nist, fährt mich im Golf­wa­gen über das weit­läu­fige Grund­stück und erklärt mir alles im flie­ßen­den Deutsch, mit einem mir sehr ver­trau­tem Kur­pfäl­zer Dia­lekt. Auf­ge­wach­sen ist er in Lud­wigs­ha­fen, mei­ner Nach­bar­stadt. Gro­ßes Geläch­ter, ja, die Welt ist ein Dorf. Die drei Hektar große Anlage ist eigent­lich ein ein­zi­ger wun­der­voll gepfleg­ter und wohl­duf­ten­der Gar­ten. Ver­streut befin­den sich darin sie­ben medi­ter­rane Vil­len, in denen die Zim­mer unter­ge­bracht sind. Mein Supe­rior-Room, samt rie­si­ger Ter­rasse mit Blick auf den haus­ei­ge­nen Bio-Gar­ten, lässt keine Wün­sche offen. Schön hier, auch wenn das rie­sige Dop­pel­bett mich ein wenig vor­wurfs­voll anschaut. Schnell in den Bade­an­zug geschlüpft und ab zum Pool, der mit ange­glie­der­tem Ter­ras­sen-Restau­rant, über­dach­tem Ther­mal­pool und Bar Ame­ri­cano, das Herz­stück der Anlage bil­det. Mein Auf­tritt bleibt nicht unbe­merkt. Gefühlt drei­ßig Köpfe dre­hen sich zu mir um, denn ich bin ein Son­der­ling. Vor mir liegt Pär­chen­land. Traute Zwei­sam­keit in den ver­schie­dens­ten Bezie­hungs­sta­dien räkelt sich auf Son­nen­lie­gen rund um den Pool. Das junge Paar Ende 20, sie hoch­schwan­ger, das noch ein­mal die letzte Zeit zu zweit genie­ßen möchte, zwei Frisch­ver­liebte, die die Hände nicht von­ein­an­der las­sen kön­nen, die ange­nehm ordi­nä­ren Eng­län­der in ihren spä­ten 60ern, die sich bereits zur Mit­tags­zeit freu­dig ein paar Gin & Tonics hin­ter die Binde kip­pen, ele­gante Damen mitt­le­ren Alters in schi­cken Biki­nis mit ihren Part­nern, leicht ange­graut, samt Bauch­an­satz, ein­ge­deckt in Berge von Urlaubs­lek­türe, und natür­lich auch die Paare, die sich schwei­gend am Tisch gegen­über sit­zen, der Blick grim­mig, ent­täuscht oder wahl­weise ver­zwei­felt, hatte man sich doch so viel von dem gemein­sa­men Urlaub erhofft.

Ich ziehe ein paar Bah­nen, schmeiße mich auf eine der Lie­gen und sauge die wär­men­den Son­nen­strah­len gie­rig auf. Der schnei­dige Ober­kell­ner Fran­cesco bringt mir einen Cap­puc­cino, nicht ohne ein paar Kom­pli­mente zu ver­tei­len. Ja, die ita­lie­ni­schen Män­ner wis­sen wie das geht und als allein rei­sende Frau wird man stets mit ver­ba­len und non­ver­ba­len Auf­merk­sam­kei­ten bedacht. Was mich als Femi­nis­tin in Deutsch­land zur Weiß­glut bringt, gefällt mir hier irgend­wie. Viel­leicht liegt es an der Sonne, viel­leicht daran, dass alles spie­le­ri­scher und raf­fi­nier­ter daher kommt.

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Mei­ner inkon­se­quen­ten Dop­pel­mo­ral bewusst freue ich mich über die reich­li­chen Ciao Bel­las auf dem Weg zur san­di­gen Bucht San Mon­taño. Diese liegt idyl­lisch zwi­schen schrof­fen Klip­pen. Flei­ßig wird auf den bal­di­gen Sai­son­start hin­ge­ar­bei­tet, hier ein wenig fri­sche Farbe auf­ge­tra­gen, dort ein wenig gezim­mert. Nur wenige Lie­gen sind besetzt, das Mit­tel­meer ist noch zu frisch. Doch was ein Gefühl das Meer­was­ser zwi­schen den Zehen zu spü­ren, mit Blick auf diese unend­li­che, blaue Weite, immer wie­der magisch.

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Vor dem Abend­essen im hotel­ei­ge­nem Restau­rant Il Cor­bez­zolo bin ich zum Ape­ri­tivo mit ein paar wun­der­vol­len ita­lie­ni­schen Damen in der Bar Ame­ri­cano ver­ab­re­det. Stil­si­cher der Auf­tritt, ele­gante Klei­der, hohe Schuhe, tol­les Make-up. Im Süden macht man sich zurecht. Das gefällt mir immer wie­der. Der Bar­ten­der spart nicht an Kom­pli­men­ten für die Gruppe und dann gibt es erst ein­mal einen Ape­re­tivo und dazu Anti­pasti. In Ita­lien wird geschlemmt und selbst die zier­lichs­ten Damen lan­gen beherzt zu. In gesel­li­ger Runde bei der ein oder ande­ren Fla­sche Vino plät­schert der Abend beschwingt vorüber.

Am nächs­ten Tag steht Insel-Sight­see­ing an: durch das Dorf Lacco Ameno, nach Ischia Ponte, zum Cas­tello Ara­go­nese, wei­ter nach Forio im Wes­ten, einem bezau­bern­den klei­nen Ort, mit der berühm­ten Wall­fahrts­kir­che Santa Maria del Soccorso.

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Kleine Stär­kung bei klas­sisch nea­po­li­ta­ni­scher Pizza und dann auf in den Ther­mal­gar­ten Negombo.
Dank der vul­ka­ni­schen Akti­vi­tät gibt es auf der Insel ein hohes Auf­kom­men an ther­ma­len Quel­len und Fuma­ro­len, aus denen hei­ßer Was­ser­dampf und vul­ka­ni­sche Gase aus­tre­ten. Die Ther­mal­bä­der sind die Sehens­wür­dig­keit schlecht­hin auf Ischia und der Grund, warum die Insel, im Ver­gleich mit dem schnie­ken Capri, mit­un­ter als Rent­ner­pa­ra­dies ver­schrien ist. Wis­sen die älte­ren Herr­schaf­ten doch schon lange ihre müden Kör­per in den Hei­ßen Quel­len wie­der auf­zu­päp­peln. In Zei­ten von Well­ness ent­de­cken aber auch jün­gere Semes­ter die Vor­züge die­ser Kult­stät­ten der Ent­span­nung. Negombo ist eine rie­sige Gar­ten­an­lage die von den Hügeln in Ter­ras­sen direkt bis an die Bucht San Mon­taño hin­un­ter­führt. 15 ver­schie­dene Schwimm­be­cken, vom tür­ki­schen Bad, über Grot­ten mit hei­ßen Ther­mal­quel­len, Natur­s­aunen, bis zum old­school Kneipp­be­cken, fehlt es an nichts. Dazwi­schen fin­den sich unzäh­lige ver­win­kelte und gemüt­li­che Ruhe­zo­nen, Lie­gen, Hän­ge­mat­ten und Co. Auch hier traute Zwei­sam­keit wohin das Auge fällt, aber eigent­lich ent­spannt es sich auch alleine ganz her­vor­ra­gend und so lasse ich fried­voll und glück­lich meine Seele ein wenig baumeln.

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Von der ganz gro­ßen und wil­den Liebe erzählt meine abso­lute Lieb­lings­at­trak­tion aus Ischia, La Mor­tella, einer der schöns­ten bota­ni­schen Gär­ten der Welt. La Mor­tella, was über­setzt „Der Platz der Myr­ten-Bee­ren“ heißt, ist Zeug­nis der wun­der­schö­nen Lie­bes­ge­schichte des berühm­ten eng­li­schen Kom­po­nis­ten Wil­liam Walton und sei­ner argen­ti­ni­schen Ehe­frau Sus­ana. Nach dem Tod sei­ner ers­ten Ehe­frau reiste Walton 1947 nach Argen­ti­nien und ver­liebte sich dort blitz­ar­tig in die schöne, 24 Jahre jün­gere Sus­ana, die im bri­ti­schen Kon­su­lat in Bue­nos Aires arbei­tete. Aus dem Stand machte er ihr einen Hei­rats­an­trag und wie­der­holte die­sen täg­lich, bis sie nach einem Monat ein­wil­ligte. Bis zu sei­nem Tod soll­ten sie ein­an­der nicht mehr von der Seite wei­chen. Walton fand die Ruhe auf Ischia für seine Arbeit inspi­rie­rend und als Geschenk für seine Frau, die Pflan­zen über alles liebte, erstand er das rie­sige Grund­stück, auf dem sie, gemein­sam mit dem legen­dä­ren Land­schafts­ge­stal­ter Rus­sell Page die­sen wun­der­vol­len Ort schuf, vol­ler exo­ti­scher Pflan­zen, Brun­nen, Tem­pel, einem Tee­haus, einem grie­chi­schen Thea­ter und so vie­lem mehr. Ein Kon­zert­saal wür­digt das musi­ka­li­sche Schaf­fen Wil­liam Waltons, und bis heute lädt die von Lady Sus­ana Walton initi­ierte Stif­tung junge Sti­pen­dia­ten zu Kon­zer­ten nach La Mor­tella ein. Das Paar führte ein glück­li­ches, zurück­ge­zo­ge­nes Leben auf der Insel in ihrem klei­nen Para­dies. Nach dem Tod ihres Man­nes voll­endete Sus­ana mit dem Park ihr Lebens­werk und blieb bis zu ihrem letz­ten Atem­zug mit der Gestal­tung von La Mor­tella beschäftigt.

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Am Abend widme ich mich mei­ner Lieb­lings­be­schäf­ti­gung, dem Schlem­men. Und alleine dafür liebe ich Ita­lien. Die wun­der­bars­ten Gerichte lan­den auf mei­nem Tel­ler, cre­mige Bur­rata, samt fruch­ti­ger Toma­ten, fri­sche Muscheln, damp­fende Pasta, Dolci, dazu Vino, Vino, Vino. Auf einen Absa­cker geht es in die Hotel­bar. Am Piano hockt ein schö­ner Mann im per­fekt sit­zen­dem Anzug und singt von der Liebe, so schwüls­tig und so herz­er­wei­chend. Große Gefühle. Ita­lien, wir ver­ste­hen uns. Der Schnaps der Insel ist der Ruco­lino, ein kräf­ti­ger Rucola-Likör. Der schmeckt vor­züg­lich und bleibt nicht wir­kungs­los. Leicht ange­schwipst errei­che ich mein zu gro­ßes Dop­pel­bett und ver­sende schon im Halb­schlaf pas­siv-aggres­sive Nach­rich­ten an tin­der-Matches, die mir am nächs­ten Mor­gen pein­lich sind.

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Die Wit­te­rung auf der Insel ist sehr wech­sel­haft. An Tag drei zeigt sich die Insel von ihrer stür­mi­schen Seite. „Es kann nur eine Sonne geben“ sagt Fran­cesco am Früh­stücks­buf­fet zu mir und strahlt mich an. Was ein Spruch. Der muss Mann erst mal einfallen.
Aus­flug nach Sant‘ Angelo, einem pit­to­res­ken 500-See­len­dorf im Süden der Insel. Hier macht unsere liebe Frau Mer­kel seit Jahr­zehn­ten Urlaub. Jedes Mal steigt sie in der Albergo Mira­mare, einem unprä­ten­tiö­sem 4‑Sterne Hotel direkt im Ort ab, wie ein Bewoh­ner zu berich­ten weiß. Dann sieht man sie gemein­sam mit ihrem Gat­ten im Dorf fla­nie­ren und im Ther­mal­park Aphro­dite beim Baden. Auch so ein Power-Cou­ple, hoch ange­se­hen und für ihre Treue und Men­schen­nähe auf Ischia schwer beliebt.

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Der Him­mel zieht sich immer mehr zusam­men, die See ist wild und stür­misch. Drau­ßen ist es unge­müt­lich und so wird das Fisch-Restau­rant Casa Celestino zur gedie­ge­nen Zufluchts­stätte. Bei Sea­food und einem Knal­ler-Bian­co­lella bli­cke ich durch Pan­ora­ma­fens­ter auf das Natur­schau­spiel von Meer und Wind und komme ins Grü­beln über mich, die Män­ner und diese ver­rückte Sache mit der Liebe. Und mit ein wenig Distanz, bei gutem Essen, feins­tem Wein, auf die­ser Traum-Insel, fällt mein Urteil doch schon viel mil­der aus. Mir geht es gut, ich freue mich hier zu sein und ich komme alleine wun­der­bar klar. Mehr noch, ich fühle mich ver­stan­den, in dem Land, das die grande Amore fei­ert und das Drama nicht scheut.
Komme was will, Ita­lien, dir bleibe ich treu und werde immer wie­der zurück­keh­ren. Alleine, zu zweit, wer weiß. Es wird schön wer­den. Das steht fest.

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Gra­zie mille Gar­den & Vil­las Resort für die Einladung.

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  2. Charminly says:

    Ich mochte den Arti­kel, sei­nen Humor und die Bilder….Nachdem ihn gele­sen haben, ist alles, was Sie wol­len, einen Flug zu buchen und so bald wie mög­lich dort­hin zu gelangen.

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