Tiflis ist Europas östlichste Hauptstadt

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Tiflis ist Europas östlichste Hauptstadt

Wo hört Europa im Osten auf? Wo beginnt Asien? In der georgi­schen Hauptstadt Tiflis liegt die Antwort zwischen ortho­doxen Kirchen, morbiden Jugendstil-Villen und hedonis­ti­schen Nachtclubs.

Diese Reportage entstand 2017. Am Ende des Textes steht, was sich seitdem in Georgien geändert hat, dazu prakti­sche Infos für die Reise (Stand: Oktober 2026).

Wer die Wirklichkeit beschreiben will, heißt es, muss ganz nah ran. In einer winzigen Begebenheit zeigt sich manchmal eine große Wahrheit – oder sie ist reiner Zufall, und den Rest macht der eigene Kopf. Das Dilemma des Reporters ist, dass er ständig das sprechende Detail aufkratzen muss, das die ganze Geschichte erzählt.

So kann sich der Charakter eines Ortes erschließen in der sanft­mü­tigen Geste eines Gastwirtes oder auch im aggres­siven Blick eines jugend­li­chen Stressmachers. Nah ran, das Detail finden! Doch um die Wirklichkeit einordnen zu können, ist gleich­falls das Gegenteil nötig: maximal heraus­zoomen. Auf eine Stadt schauen wie die Kamera eines Satelliten.

Wirft man nach der Rückkehr aus Tiflis einen Blick auf die Weltkarte, stellt man fest: Die östlichste Metropole Europas von sehens­wertem Format ist nicht Moskau. Vieles spricht für die Hauptstadt Georgiens südlich des Großen Kaukasus in Vorderasien.

Tiflis mit seinen ortho­doxen Kirchen und Jugendstil-Villen ist zweifels­ohne europä­isch. Die Georgier nennen ihr Land den Balkon Europas. Zugegeben, das würde man wiederum kaum vermuten, wenn man bloß in den Atlas schaut. Dafür muss man hinfahren.

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Welcome to Georgia: Tiflis von oben.

Touristen sind selten zu Besuch in Tiflis, was auf eine sträf­liche Mischung aus Ignoranz und Unwissenheit zurück­zu­führen ist. Dabei wird es dem Gast aus Deutschland einfach gemacht, sich in Georgien gleich sehr willkommen zu fühlen.

Bei der Ankunft am inter­na­tio­nalen Flughafen stempelt die Dame von der Einreisebehörde ordnungs­gemäß den Pass. Dann reicht sie lächelnd eine Flasche georgi­schen Rotwein über den Tresen. »Welcome to Georgia«, sagt sie. Ja bin ich denn schon angesoffen, denke ich kurz – doch keines­wegs. Die Georgier betrachten ihren Wein mit seiner 7000 Jahre alten Geschichte fast wie ein natio­nales Heiligtum. Und die Flasche ist eine symbo­li­sche Willkommensgeste für Besucher aus jener Europäischen Union, zu der Georgien gerne gehören würde. Et voilà: das erste kleine Detail, das viel erzählt über die große Politik.

Es ist Abend, ein Taxi bringt mich vom Flughafen in die Stadt. Der Fahrer brettert erst über die Stadtautobahn und dann weiter über die George W. Bush Street. Der ehema­lige US-Präsident und Irakkriegsverbrecher lächelt gütig von einem Plakat. In weiten Teilen der Welt ist der Texaner aus nachvoll­zieh­baren Gründen verhasst, nicht aber hier in Georgien. Er versprach dem kleinen Land einst die Mitgliedschaft in der NATO (woraus jedoch bis heute nichts wurde, weil man die Russen nicht verär­gern möchte).

Bush Junior winkt also in die georgi­sche Nacht, der Taxifahrer rast so schnell, als könnte es mit der Westbindung gar nicht schnell genug voran­gehen, und langsam wird es albern mit den sprechenden Details, so kurz nach der Ankunft. Die nächt­liche Innenstadt ist ruhig und schwül, warmer Asphalt. Die kauka­si­sche Sommerhitze kühlt nicht ab.

Vom zentralen Freiheitsplatz geht es am nächsten Morgen ins Altstadt-Viertel Sololaki: erste Eindrücke sammeln. Die Jugendstil-Häuser sind von Rissen durch­zogen, manche nicht mehr bewohnt und halb einge­stürzt. Der Anstrich auf Mauerwerk und Türen ist an vielen Stellen abgeplatzt, oft liegt der Backstein frei. Ausladende Fensterrahmen sehen aus wie von Säure zerfressen. Hübsch sind die Pastellfarben, die langsam verschwinden, und kunst­voll geschmiedet die Geländer der Balkone, die hoffent­lich nicht hinab­stürzen. Stromkabel an jeder Ecke. Die altehr­wür­digen Stadtvillen wirken so morbid, als taugten sie nur noch als Kulisse für ein schwer­mü­tiges Melodram.

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Melodramatisch verfallen: die Altstadt von Tiflis.

Wie konnte es dazu kommen? Die Kommunisten fanden den Jugendstil dekadent. Die Unfähigkeit der postso­wje­ti­schen Regierungen tat ihr übriges. Weil die Georgier die Altstadt nicht besser Instand halten, verwei­gert die UNESCO eine Auszeichnung als Weltkulturerbe. Sololaki versprüht den Charme einer herrschaft­li­chen europäi­schen Residenzstadt, die vom nachläs­sigen Monarchen leider aufge­geben wurde.

So sehr die Stadt Teile ihres archi­tek­to­ni­schen Erbes verkommen lässt, so kühn sind die Bauprojekte der jüngeren Zeit. Die futuris­ti­sche Friedensbrücke über die Kura zum Beispiel, erbaut von einem italie­ni­schen Stararchitekten, zeigt abends inter­es­sante Lichteffekte. Das Innenministerium erinnert entfernt an eine gläserne Schlange, die neue Feuerwache an ein Ufo. Die erst vor wenigen Jahren errich­tete Sameba-Kathedrale im armeni­schen Viertel musste natür­lich der größte Sakralbau Transkaukasiens werden.

Das alles ist merkwürdig und bizarr, passt aber zu einem Land, dass sich einen radikalen Modernisierungskurs verordnet hat. Abseits der Städte ist davon freilich nicht allzu viel zu spüren. In Tiflis wechseln sich brutaler Verfall und kompro­miss­loser Fortschritt ab. Dazwischen bewegt sich der Besucher und bleibt etwas ratlos zurück.

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Friedensbrücke über die Kura, Sameba-Kathedrale.

Tiflis war immer schon ein Scharnier zwischen Europa und Asien, gelegen an der berühmten Seidenstraße. König Wachtang I. Gorgassali machte die Stadt im 5. Jahrhundert zur Hauptstadt Georgiens, als Teil des Römischen Reiches. In den Jahrhunderten danach fiel so ziemlich jede konti­nen­tal­asia­ti­sche Großmacht ein: Araber, Perser, Byzantiner, Seldschuken, Choresmier, Timuriden, Türken, wieder die Perser.

Wie in jeder Stadt, die vom Handel lebt, standen die Tore für Menschen jeder Herkunft und Religion offen. Ökonomischer Pragmatismus. Über der Stadt thront Kartlis Deda, die Statue der «Mutter Georgiens». Sie hält ein Schwert für die Feinde in der Rechten und eine Schale mit Wein für den Gast in der Linken. Marco Polo pries Tiflis als »herrliche Stadt« – der Mann ist eine Instanz. Man hat sogar einen Reiseführer nach ihm benannt.

Russland marschierte 1799 ein und blieb bis zum Ende der Sowjetunion. Nach der Oktoberrevolution erklärte sich Georgien zwar kurz unabhängig. Doch das ging nur drei Jahre gut, dann stand der Russe wieder auf der Matte. Wer heute in Tiflis mit der Standseilbahn auf den Mtazminda-Berg zum 274 Meter hohen Fernsehturm hinauf fährt, kann die Wohntürme aus Sowjetzeiten in den Vororten in ihrer ganzen depri­mie­renden Zweckmäßigkeit überbli­cken. Auch das gehört zu Europa, keine Frage.

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Vororte in Tiflis: sowje­ti­sche Tristesse.

Die Wirren nach dem Zerfall des Ostblocks sorgten dafür, dass Georgien lange Zeit kein Ziel für Reisende blieb. Bis zur Rosenrevolution 2003 grassierten Kriminalität und Korruption (heute ist Tiflis so sicher wie Berlin). Im Kaukasuskrieg 2008 kämpfte das Land wegen der abtrün­nigen Republiken Abchasien und Südossetien fünf Tage mit Russland, was dem Fremdenverkehr ebenfalls nicht gerade zuträg­lich war. Der Krieg war auch ein Grund dafür, sich noch einmal verstärkt Europa zuzuwenden.

Und europäi­sches Flair versprüht Tiflis an vielen Orten im Zentrum. Der Botanische Garten oben bei der alten Festung Narikala war einst bekannt für die schönsten Orchideen des russi­schen Kaiserreiches. Er wurde maßgeb­lich von einem Deutschen erwei­tert: dem Botaniker und Landschaftsarchitekten Heinrich Scharrer.

Wer im noblen Stadtteil Vake in einem Café an der Irakli-Abashidze-Straße den Tag vergehen lässt, kommt sich vor wie in Rom. Feiner Kaffee, Gebäck. Die urigen Kellerstuben rund um die Zionskirche in der Altstadt mit ihrem warmen Licht erinnern wiederum an Prag. Hier lassen sich die typischen georgi­schen Teigtaschen (Chinkali) und das gebackene Käsebrot (Chatschapuri) zu einem kräftigen Saperavi genießen. Wer es weniger volks­tüm­lich mag, besucht die schicke Organique Josper Bar, das Purpur oder das Famous.

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Organique Josper Bar, georgi­sche Limonade, Restaurant Purpur.

Die jungen Georgier, die selbst­ver­ständ­lich Englisch sprechen und schon im Ausland waren, trifft man zum Beispiel im Moulin Electrique. Dort sehe ich Erik wieder, einen Norweger, der mir in einer Berghütte oben im Kaukasus begegnet ist. Sein Reisebegleiter wurde leider schreck­lich höhen­krank und lag zwei Tage nur auf seiner Isomatte herum. Er ist nicht da, aber zwei Georgierinnen, die Erik kennen­ge­lernt hat: Nuka und Meko.

Die eine hat lange in London gelebt, die andere in Jena studiert. Für Reisen in den Schengen-Raum mussten sie damals noch lästi­ger­weise Visa beantragen. Seit dem 28. März 2017 dürfen Georgier*innen mit biome­tri­schem Pass ohne Visum für bis zu 90 Tage in die EU reisen. Die Frage, ob sich die beiden eher Europa oder Asien zugehörig fühlen, erübrigt sich.

Wir verab­reden uns abends zu viert in der Neustadt. Ich laufe also über den mondänen Rustaweli-Boulevard gen Westen. Die Hitze liegt so schwer auf dem Asphalt wie das heiße Wasser der Schwefelbäder im Stadtteil Abantubani auf dem Brustkorb. Die alten Thermalquellen haben Tiflis – eigent­lich Tbilisi – seinen Namen gegeben. Dort fühlt man sich kurz wie in einem Budapester Badehaus, nur ohne das pompöse Ambiente. In Tiflis ist es nun dunkel, hinein in die Nacht.

Zuerst ein paar Bier in Canudos Ethnic Bar, dann weiter ins Gallery. Das Haus ist wie jeder gute Club von außen unscheinbar und von innen abgerockt und düster. Der Electro knallt ziemlich hart und monoton aus den Boxen. Die meisten feiernden Menschen tragen Schwarz, den Einheitslook der urbanen Technojugend. Freundschaftsschwüre mit Georgiern, die beteuern, ganz bald mal nach Deutschland kommen zu wollen. Auf der Tanzfläche im Gallery fühlt sich Tiflis an wie Berlin. Die Nacht endet nicht vor der Morgendämmerung.

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Schön abgeranzt: der Club Gallery in der Neustadt.

Dass sich Georgien so stark nach Westen orien­tiert hat, ist maßgeb­lich auf die Politik des ehema­ligen Staatspräsidenten Michail Saakaschwili zurück­zu­führen. Als er 2004 gewählt wurde, libera­li­sierte er den Staatssektor, zog Investoren an: Maßnahmen, die den Leuten von der Weltbank Tränen der Rührung in die Augen treiben (falls sie überhaupt Emotionen zeigen können). Saakaschwili tat unbestritten viel für die Georgier. Später wurde er in Abwesenheit wegen Amtsmissbrauchs verur­teilt, bei seiner Rückkehr nach Georgien 2021 verhaftet und seitdem zu weiteren Haftstrafen verur­teilt.

Meinem Stadtführer in Tiflis, Levan Giorgadze, fällt dazu nur folgendes Bonmot ein: »Wer zu lange in der Politik ist, fängt an, die falschen Dinge zu tun.«

Als ich aus den Bergen zurück­kehre und wieder in die Stadt hinein­fahre, sehe ich ein aufschluss­rei­ches Verkehrsschild: »Teheran 1200 Kilometer«. Das ist im Vergleich zur Distanz zwischen Tiflis und Brüssel (3900 km) oder Moskau (2000 km) erstaun­lich nah.

Wo hört Europa im Osten auf? Wo fängt Asien an? Eine klar definierte inner­eu­ra­si­sche Grenze existiert nicht – und auch keine kultu­relle.

Tiflis liegt deutlich östli­cher als Jerusalem und Damaskus, ja sogar einen knappen halben Längengrad östli­cher als Bagdad. Aserbaidschan mit seiner Hauptstadt Baku liegt zwar noch weiter im Osten, ist aber geprägt vom schii­ti­schen Islam – wobei es ja in Europa auch Länder mit großen musli­mi­schen Bevölkerungsanteilen gibt. Es ist also schwierig. Georgien hat eine jahrhun­der­te­alte abend­län­disch-christ­liche Tradition. Die Menschen sind sehr gläubig. Bei der Frage, welches die östlichste Hauptstadt Europas ist, konkur­riert Tiflis noch am ehesten mit der armeni­schen Hauptstadt Jerewan.

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Stadtführer Giorgadze, Straßenverkäuferin, Jesus-Darstellung: Die Georgier sind sehr gläubig.

Der franzö­si­sche Philosoph Bernard-Henri Levy hat gesagt, Europa sei »kein Ort, sondern eine Idee.« Und vielleicht ist die fragile Grenze, die Europa von Asien trennt, bei aller Unschärfe tatsäch­lich vor allem eine politi­sche.

Den Georgiern, die sehnsüchtig nach Westen schauen, geht es nicht um geogra­fi­sche Zugehörigkeit, sondern um Europa als freiheit­lich-demokra­ti­sches Projekt (und natür­lich um beruf­liche Perspektiven, aber das hängt ja zusammen). Doch für die Menschen im Land gibt noch viel zu tun. Man kann den Georgiern nur alles Gute wünschen und darauf ein Glas Saperavi erheben. Am besten in Tiflis, dieser erstaun­lich europäi­schen Kapitale im Kaukasus.

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Parlament Georgiens am Rusteweli-Boulevard, Kartlis Deda, Botanischer Garten, Thermalbäder.

Tiflis heute: Was sich seit 2017 geändert hat

Kurz nach dieser Reise, am 28. März 2017, hob die EU die Visumpflicht für Georgier*innen auf. Am 14. Dezember 2023 wurde Georgien offiziell EU-Beitrittskandidat. Nachdem das Parlament 2024 ein Gesetz über „auslän­di­sche Einflussnahme“ beschlossen hatte, das Kritiker*innen mit dem russi­schen Agentengesetz verglei­chen, erklärte der Europäische Rat den Beitrittsprozess im Juni 2024 für faktisch gestoppt. Im November 2024 kündigte die Regierung an, bis 2028 keine Beitrittsverhandlungen zu führen. Darauf folgten monate­lange Proteste auf dem Rustaweli-Boulevard. Seit März 2026 brauchen georgi­sche Regierungsvertreter*innen mit Diplomaten- oder Dienstpass wieder ein Visum für die EU, für alle anderen bleibt die Reise visum­frei.

Die Altstadt von Tiflis steht weiterhin nicht auf der Welterbeliste der UNESCO.

Praktische Infos für Tiflis

  • Einreise: Deutsche können mit Reisepass oder Personalausweis bis zu ein Jahr ohne Visum in Georgien bleiben. Seit dem 1. Januar 2026 musst du bei der Einreise eine Kranken- und Unfallversicherung nachweisen, die mindes­tens 5.000 Lari für ambulante und 30.000 Lari für statio­näre Behandlung abdeckt, auf Englisch oder Georgisch.
  • Anreise: Direktflüge aus Deutschland gibt es nach Tiflis und nach Kutaissi im Westen des Landes, von dort fahren Busse und Züge in die Hauptstadt.
  • Geld: Landeswährung ist der Lari.
  • Essen und Trinken: Chinkali, Chatschapuri und ein Glas Saperavi gehören zu jedem Besuch.

Quellen: Europäischer Auswärtiger Dienst: Die EU und Georgien, ADAC: Versicherungspflicht bei der Einreise. Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise beim Auswärtigen Amt.


Kommentar

  1. Avatar von Zurab
    Zurab

    Hallo Philipp,

    vielen Dank für deinen wunder­baren Artikel. Ich freue mich , dass Du von unserem Land so beein­drückt warst. Es lohnt sich immer mal wieder Georgien zu besuchen

    Zur Info für die Interessenten:

    Ich bin ein einhei­mi­scher Guide und biete privat Wander‑, Familien‑,Bio‑,Off-Road -, Zellt‑, Reite‑,Individuell- und Kleingruppreisen. Das alles organi­siere und begleite ich Sie während der ganzen Reise. Einzigartige und geheim­nis­volle Dörfer, Sehenswürdigkeiten , Back- und Kochkultur nach alter Traditionen, Weinvorbereitung und Probe – das alles können Sie in Georgien erleben, beson­ders in der Region Samtskhe-Javakheti , die noch kaum von Touristen bekannt ist. Mit lokalen Bio Produkten,sonniges Obst und Gemüse aus eigenem Einbau, verschie­dene Kraeuterteen von der unberühten Natur. Sie haben die Möglichkeit, eine unver­gess­liche Reise zu erleben.

    Bei weiteren Fragen und Infos melden Sie sich bitte einfach: zastaturyan@gmail.com

    Ich werde ganz gern auf jegliche Fragen antworten.

    Herzliche Grüße aus Georgien
    Zurab

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