Stadt…
Zurück in Thailand, zuerst ein paar Tage in Bangkok, dann in Krabi. Ich fands nicht so klasse. Das liegt nicht an den Orten, sondern an mir: Ich suche gerade anderes. Weder den Shopping-Mall-und-Palast-Gold-Wahnsinn der Hauptstadt. Noch die Traumstrände samt braunverbrannten Schweden und Touriabzocke. Ich fühlte mich da diesmal nicht besonders wohl.
Was mir aber gefällt: Trang, zum Beispiel! Eine kleine Provinzstadt im Süden, ein paar Kilometer von der Andamansee entfernt. Spannende verfallende Betonbauten, entspannte Straßen, freundliche, zurückhaltende Menschen. Das beste Barbeque-Chicken meines Lebens, am Straßenstand. Unglaublich lecker. Auf dem Balkon sitzen und bei Bier und Kippe das Treiben des Nachtmarkts betrachten. Spannende Gespräche.
Eine Handvoll Touristen gibt es auch, manche warten auf ihre Tour zu den Inseln. Ein paar mögen es hier, wie wir. Die mag ich.
Land…
Noch lieber als in der Stadt bin ich… genau: auf dem Land. Und zwar besonders gern mit einem halbautomatischen 125er-Moped, auf guten, fast leeren Straßen. Geil. Und so sausten Cici und ich den lieben langen Tag durch die Sonne (inklusive ‑nbrand), erkundeten diverse Wasserfälle, schmausten in einfachen Lokalen und entkamen dem einen oder anderen Wolkenbruch. Nicht allen. Nasse Geschichte.
Thailand!
Und dann gibt es diese seltene Kunst, die die Thais so gut beherrschen: Das eine mit dem anderen zu verbinden. Das Leben der Straße ist geschmückt von unzähligen Blumenkübeln, und die freundlichen Menschen winken mit einem Grinsen. Da grins ich auch.
Doch auch abseits der Klischees hält Thailand einige interessante Dinge für uns bereit…
The king of the road…
Seine Majestät.
I’m trying hard to be like my idol, Marylin. Good, heh!
Run, Forrest, Run!
Hmm… was für die Kleinen…































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