Some­ti­mes you’d see a spark of light, which would be a candle in a cabin win­dow. Or some­ti­mes you’d see a spark or two on the water as a raft or scow or some­thing pas­sed by. Every now and then you’d hear the sounds of a fiddle or a song drif­ting out across the water from ano­t­her boat. Then there was the sky, all speck­led with stars. We used to lie on our backs and look up at them and dis­cuss whe­ther they were crea­ted or just came into being on their own. Jim thought they’d been made, but I thought they’d just hap­pened. I figu­red it would have taken too long to MAKE so many. Jim said the moon could have laid them like a chi­cken lays eggs. That sounded rea­son­able, so I didn’t argue with him. I’ve seen a frog lay a lot of eggs, so I knew it could be done. We used to watch the fal­ling stars, too, as they strea­ked down. Jim thought they were fal­ling because they’d spoi­led and were being thrown out of the nest. It sure was nice to live on a raft.”
Mark Twain, The Adven­tures of Huck­le­berry Finn

Wer glaubt, dass man für ein ent­spann­tes Floß-Leben bis zum Mis­sis­sippi rei­sen muss, der hat sich gewal­tig geschnit­ten. Nein, Freunde, es gibt auch bei uns wun­der­schöne Land­schaf­ten, und eine davon ist die Meck­len­bur­gi­sche Seen­platte. Und Flöße muss man sich noch nicht mal selbst bauen, son­dern kann sie ganz bequem mie­ten (aus Grün­den möchte ich dar­auf hin­wei­sen, dass eine eigene Luft­ma­tratze oder sehr fluffige Iso­matte zum Schla­fen eine aus­ge­zeich­nete Idee ist, und ein Floß auch eine wun­der­volle Mög­lich­keit ist, eine Kon­fron­ta­ti­ons­the­ra­pie bei Arach­no­pho­bie zu beginnen).

Na, und falls euch diese Fotos nicht über­zeu­gen – dann werfe ich die Flinte ins Korn.

 

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Im Meck­len­burg Vor­pom­mern kann man aller­dings noch eini­ges mehr erle­ben! Schaut mal rein bei den Aben­teu­ern von Yvonne, Ninas Spä­ßen und Angelikas .

 

Die­ser Bei­trag ist Teil einer Kam­pa­gne für MV Now. Wei­tere Tipps und Ideen fin­det ihr auch hier: Yvonne geht in der Ost­see tau­chen, Nina macht Sachen auf Rügen und Ange­lika geht auf Rügen-Safari!

 

Cate­go­riesDeutsch­land
Johannes Klaus

Johannes Klaus hängte seinen Job als Grafikdesigner an den Nagel, um 14 Monate um die Welt zu reisen. Seine Website Reisedepesche wurde 2011 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. In unbeobachteten Momenten streichelt er den Preis zärtlich, besteht ansonsten aber darauf, dass ihm so was völlig egal sei.

  1. Patrick Heck says:

    Hi Johan­nes,
    tol­les Video und schöne Bil­der! Das macht auf jeden Fall Lust auf Natur-Aben­teuer in MV – und Früh­stück mit Spie­gelei :-). Wo genau wart ihr denn unterwegs?
    LG
    Paddy

  2. Hallo Johan­nes,
    Wir betrei­ben ein tou­ris­mus­por­tal für die Region „thü­rin­ger Meer“ um die bis­her ver­ges­sene Fjord- und Seen­land­schaft in Thü­rin­gen zu vermarkten.
    In unse­rem Blog https://blogunserthueringen.wordpress.com/ möch­ten wir den Lesern die Region durch unsere Aus­flüge und Aben­teuer näher brin­gen und auf­zei­gen, das es auch direkt vor der Haus­tür eine Menge zu ent­de­cken gibt.

    Lei­der sind bei reisefepeschen.de alle Gast­au­toren-Plätze belegt, denn wir wür­den unsere Erleb­nisse auch gern hier tei­len. Even­tu­ell hast du aber Inter­esse an unse­ren Bei­trä­gen und kannst uns ein paar Tipps geben was wir bes­ser machen können.

    VG vom Thü­rin­ger Meer
    Riccardo

  3. Das sieht ja traum­haft aus! In das win­zige Steu­er­rad bin ich regel­recht ver­knallt. Nur über die Begeg­nun­gen mit den tie­ri­schen Mit­be­woh­nern sollte ich wohl erst mal mit einem Fach­mann spre­chen … man will ja nichts falschmachen. ;-)

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