Klysens Geistesblitz

Über das „Weiße“ im „Whitewater-Rafting“

Und so machte sich Klys auf, um die Stromschnellen am Ursprung des Nils zu befahren.

Der Nil, der längste Fluss der Erde. Bevor er sich in Khartoum mit dem blauen Nil aus Äthiopien vereinigt, hat der weiße Nil schon eine lange Reise hinter sich. Über Jahrhunderte wurden monatelange, sehr aufwendige und manchmal tödliche Expeditionen unternommen, um die Quelle zu finden. Und schließlich mit Erfolg: Der Ursprung ist der mächtige Victoriasee, an dessen Ufern Tanzania, Rwanda und Uganda liegen.

Und so machte sich Klys auf, um die Stromschnellen am Ursprung des Nils zu befahren ;-) Das ist weniger Expedition als vielmehr Schabernack – denn mit einem Schlauchboot wild paddelnd über (und manchmal auch unter) tosende Wasser zu flitzen, das ist ein Riesenspaß!

Und so verstand auch Klys am Ende, warum es sich „white“water nennt – und auch ihr könnt diese Erkenntnis beim Blick auf das Foto teilen.

  1. Ich dachte früher auch – allerdings ins „Blaue“ hinein – es würde „Wild-Water-Rafting“ heißen. Tuts aber garnicht. Das „Weiße“ trifft nämlich ins „Schwarze“ und ist so das „Gelbe“ vom Ei.

    • die lernerei scheint ganz neue kreativitaetsbereiche deines grosshirns aktiviert zu haben… ;-)

  2. Immer für einen Lacher gut! ;)
    Jaja „Furchtlos stürzte er sich in die Fluten“ *g*

  3. …alle Achtung, wo habwen wir nur so einen patenten Sohn her!!!Ich bin sehr stolz ITAV

  4. Alex der Schwede

    LOOOOOOOOOOll
    Das Bild von dir ist grossartig :)

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