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Über das „Weiße“ im „Whitewater-Rafting“

Der Nil, der längste Fluss der Erde. Bevor er sich in Khartoum mit dem blauen Nil aus Äthiopien vereinigt, hat der weiße Nil schon eine lange Reise hinter sich. Über Jahrhunderte wurden monatelange, sehr aufwendige und manchmal tödliche Expeditionen unternommen, um die Quelle zu finden. Und schließlich mit Erfolg: Der Ursprung ist der mächtige Victoriasee, an dessen Ufern Tanzania, Rwanda und Uganda liegen.

Und so machte sich Klys auf, um die Stromschnellen am Ursprung des Nils zu befahren ;-) Das ist weniger Expedition als vielmehr Schabernack – denn mit einem Schlauchboot wild paddelnd über (und manchmal auch unter) tosende Wasser zu flitzen, das ist ein Riesenspaß!

Und so verstand auch Klys am Ende, warum es sich „white“water nennt – und auch ihr könnt diese Erkenntnis beim Blick auf das Foto teilen.

Johannes Klaus

Johannes Klaus hängte seinen Job als Grafikdesigner an den Nagel, um 14 Monate um die Welt zu reisen. Seine Website Reisedepesche wurde 2011 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. In unbeobachteten Momenten streichelt er den Preis zärtlich, besteht ansonsten aber darauf, dass ihm so was völlig egal sei.

  1. Philipp says:

    Ich dachte früher auch – allerdings ins „Blaue“ hinein – es würde „Wild-Water-Rafting“ heißen. Tuts aber garnicht. Das „Weiße“ trifft nämlich ins „Schwarze“ und ist so das „Gelbe“ vom Ei.

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