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Athen, 28 Grad

Schönes, Hässliches und alles dazwischen

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Der Hochsommer zeigt erbarmen. Zu dieser Jahreszeit ist es sonst heißer, noch heißer. Gar so, dass man nur im Schatten liegen oder im klimatisierten Restaurant einen erfrischenden Caffè freddo schlürfen möchte. Doch wir haben Glück und so flanieren wir seit zehn Stunden durch die Straßen der griechischen Metropole. Ohne Stadtplan, ohne Orientierungssinn. Vorbei an Kartonsiedlungen Obdachloser, vorbei an prunkvollen Gebäuden. Umgeben von Touristen, umgeben von Locals, leere Gassen.

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Sponsor der Woche

Mit ruegen-abc.de findest du die perfekte Unterkunft auf Rügen

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Raues Meer, Wind, kilometerlanger Sandstrand und weite Moorlandschaften. Was wie eine Szenerie aus einem Abenteuerroman klingt, ist gar nicht weit entfernt: Als größte Insel Deutschlands ist Rügen längst als Urlaubsziel etabliert und besonders für Naturliebhaber eine Reise wert. Denn die vielen Naturschutzgebiete eignen sich perfekt als Ausflugsziel und weitere Naturspektakel, zum Beispiel die Kreidefelsen und

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Die "Mächler" in Pfronten

Berge, Freiheit und Feinmechanik

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Wer sich mit Pfronten im Allgäu beschäftigt, dem drängt sich die Frage auf, wie und warum Traditionen Jahrhunderte überdauern: Ohne Einschränkungen durch Zünfte oder Märkte entwickelte sich hier bereits im Mittelalter eine ganz eigene Handwerkstradition – die heute noch im Ort und seinen Bewohnern spürbar ist. Eine kleine Geschichte von Trotz und Innovation.

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Ein ganz normaler Tag eben.

Kenya – Einmal Schleudergang bitte!

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Seit 2 Jahren schon fliege ich für 14 Tage nach Kenya, um das soziale Leipziger Projekt „Herzschrittmacher für Ostafrika“ zu unterstützen. Ich nenne es den Schleudergang, der mich erdet und zwar völlig ungebremst.

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Finnland

White Out – das Eismeer von Kemi

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Die Geräusche schwellen an, das Knarzen wird zu einem bedrohlichen Gekreische, das Schiff kämpft, schreit und schiebt sich Meter für Meter auf die scheinbar undurchdringbare Eisdecke – um dann mit einem lauten Getöse den Boden unter uns aufzubrechen. Eisschollen tauchen weg, stoßen auseinander, winden und drehen sich, bevor sie von dem kolossalen Eisbrecher auseinandergeschoben werden. So bahnen wir uns unseren Weg für 20 oder 30 Meter… bis wir scheinbar steckenbleiben. Volle Kraft zurück! Die Sampo zieht sich aus der eisigen Gefahrenzone – nur um nach wenigen Metern wieder mit voller Power nach Vorne zu drängen, sich erneut krachend auf das Eis zu werfen und dieses endgültig zu bezwingen. Es ist ein Kampf der Titanen. Ein tonnenschweres Frachtschiff gegen die Gewalt des eisigen finnischen Winters auf hoher See…

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