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DAS LETZTE EIS von Anne Steinbach, Manolo Ty, Klimahaus Bremerhaven

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Zwei Welten im Wandel: Wie die Klimakrise die Lebensweise der Menschen in den Schweizer Alpen und in der Eiswelt Alaskas bedroht

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Zwei Welten im Wandel: Wie die Klimakrise die Lebensweise der Menschen in den Schweizer Alpen und in der Eiswelt Alaskas bedroht

Die Erde erwärmt sich, die Glet­scher schmel­zen, der Mee­res­spie­gel steigt. Der Kli­ma­wan­del gefähr­det die tra­di­tio­nelle Lebens­weise der Men­schen über­all auf der Welt. 

Wir besu­chen die Yupik in Alaska und die Urner in den Schwei­zer Alpen um zu erfah­ren, wie sie mit der Bedro­hung umge­hen – und wel­che Zukunft sie für sich und ihre Kin­der sehen.

An bei­den Orten, in der Schweiz und in Alaska, las­sen uns die Men­schen die Ach­tung vor der Natur spü­ren. Sie sind bereit, alles zu geben, um dort blei­ben zu kön­nen, wo sie leben – in ihrer Hei­mat.

Eine bild­ge­wal­tige, mit­rei­ßende Repor­tage – her­aus­ge­ge­ben vom Kli­ma­haus Bremerhaven

Die­ses Buch doku­men­tiert ganz nah am Leben der Men­schen anhand mit­rei­ßen­der Repor­ta­gen, per­sön­li­cher Por­träts und beein­dru­cken­der Foto­gra­fien die Situa­tion der Bewoh­ner des Schwei­zer Isenthals und des indi­ge­nen Volks der Yupik in Alaska. 

Für das Pro­jekt des Kli­ma­haus Bre­mer­ha­ven reis­ten Anne Stein­bach, Manolo Ty, Ales­san­dro Rovere, Axel Wer­ner und Arne Dunker.

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Das Kli­ma­haus Bre­mer­ha­ven nimmt seine Besu­cher mit auf eine ein­zig­ar­tige Reise durch die Kli­ma­zo­nen unse­rer Erde. Wie keine andere Wis­sens- und Erleb­nis­welt erzählt es von Men­schen, die den Kli­ma­wan­del haut­nah erle­ben und sich jeden Tag aufs Neue mit der Natur arran­gie­ren. Diese Reise führt ein­mal um die Welt zu acht Schau­plät­zen ent­lang des glei­chen Län­gen­gra­des, auf dem auch Bre­mer­ha­ven liegt.

Anne Stein­bach reist und schreibt – am liebs­ten in Kom­bi­na­tion. Sie hat in sie­ben ver­schie­de­nen Län­dern gelebt, dar­un­ter in der Elfen­bein­küste und Indo­ne­sien, hat fürs Radio gear­bei­tet, schreibt heute für Print- und Online-Medien und ist Grün­de­rin des Rei­se­blogs travellersarchive.de. Etwas hat sie dabei nie ver­lo­ren: ihre Neu­gier auf jene Län­der, die es (noch) nicht auf die meis­ten Bucket Lists geschafft haben.

Manolo Ty ist als Foto­graf vor allem für sozi­al­do­ku­men­ta­ri­sche Arbei­ten und Por­träts bekannt. ­Seine Foto­gra­fien ent­ste­hen auf Rei­sen um die ganze Welt und beschäf­ti­gen sich mit inter­kul­tu­rel­ler Ver­stän­di­gung und dem Schutz von Natur und Umwelt. Seine Werke wur­den in zahl­rei­chen Aus­stel­lun­gen gezeigt und erschie­nen in diver­sen Publi­ka­tio­nen. Für Das letzte Eis ver­brachte er sechs Wochen allein im eisi­gen Win­ter Alaskas.

Arne Dun­ker ist seit über 20 Jah­ren für das Kli­ma­haus Bre­mer­ha­ven ver­ant­wort­lich und hat die ­Rei­sen ins Schwei­zer Isen­thal und nach St. Law­rence Island, Alaska, orga­ni­siert und begleitet.

Gewicht 1 kg
Größe 25 × 19 × 3 cm
ISBN

978-3-96348-024-9

3 Bewertungen für DAS LETZTE EIS von Anne Steinbach, Manolo Ty, Klimahaus Bremerhaven

  1. Nee­rod on

    Ich war schon vier­mal in Bre­mer­ha­ven und im Kli­ma­haus. Die Aus­stel­lung ist eine fas­zi­nie­rende kli­ma­ti­sche Reise ent­lang des glei­chen Län­gen­gra­des mit vie­len Über­ra­schun­gen, beein­dru­cken­den Berich­ten, inti­men Fotos und aktu­el­lem Thema. Beson­ders toll ist das man durch die ver­schie­de­nen Umge­bungs­tem­pe­ra­tu­ren rich­tig mit auf die Reise geht.

    Im Buch „Das letzte Eis“ wer­den ca. 15 Jahre spä­ter zwei Orte und ihre Bewoh­ner erneut auf­ge­sucht: Isen­tal in der Schweiz und St. Law­rence Island in Alaska. An bei­den, weit von ein­an­der ent­fern­ten Orten schmilzt unauf­hör­lich das Eis. In der Schweiz ver­än­dert sich dadurch das Leben einer Alp­bau­ern­fa­mi­lie und in Alaska das Leben des indi­ge­nen Vol­kes der Yupik und Aus­stei­ger aus aller Welt.

    Ein­drück­lich wird der All­tag und die neuen Her­aus­for­de­run­gen beschrie­ben. Es gibt viele auf­rüt­telnde und beein­dru­ckende Geschich­ten umrahmt von vie­len authen­ti­schen und inti­men Fotos. Wer kann sich vor­stel­len das es in Alaska mitt­ler­weile Orte gibt an denen es im Win­ter völ­lig eis­frei ist oder hohe Berge in der Schweiz fast ohne Glet­scher? „Wir erfah­ren auch, dass die Men­schen vor der Natur zwar gro­ßen Respekt haben, aber keine Angst. Sie sind bereit, alles zu geben, um dort blei­ben zu kön­nen, wo sie leben – in ihrer Hei­mat. Es sind diese Men­schen, die uns Hoff­nung geben“

    Und genau so habe ich mich nach dem Lesen des Buches gefühlt: hoff­nungs­voll. Die Angst, die die Kli­ma­krise anheizt, darf nicht läh­men son­dern soll anspor­nen was zu unter­neh­men. Sei es in der Hei­mat in poli­tisch-sozia­lem Enga­ge­ment oder im per­sön­lich ver­än­der­ten Ver­hal­ten als auch im glo­ba­len Den­ken und Mit­ein­an­der ver­bun­den sein.

    Ich emp­fehle das Buch zum auf­rüt­teln­den Thema aus dem Grund, da es etwas ande­res ist Schlag­zei­len zu lesen oder Geschich­ten ein­zel­ner Men­schen. Die Geschich­ten berühren.

  2. Pho­ton on

    Das Buch zeigt zwei Wel­ten der Erde und wie Men­schen ver­su­chen mit dem Kli­ma­wan­del umzu­ge­hen. Eine wun­der­schöne, aber auch erschre­ckende Reise!

    Was haben die Schwei­zer Alpen und das Bering­meer gemein­sam? Sie lie­gen beide auf dem 9. Län­gen­grad, genauso wie das Kli­ma­haus in Bre­mer­ha­ven. Das Kli­ma­haus in Bre­mer­ha­ven beinhal­tet eine Aus­stel­lung, die rund um den Glo­bus alle Kli­ma­zo­nen und Lebens­um­stände der Men­schen, die dort leben, zeigt. Ein Besuch ist aus mei­ner Sicht sehr empfehlenswert!
    Im Buch „Das letzte Eis“ besucht der Leser/die Lese­rin mit einem Team des Kli­ma­hau­ses zwei Regio­nen der Erde, die Schwei­zer Alpen und Savoonga am Bering­meer. Wich­tig für die Expe­di­tio­nen waren die Dar­stel­lung wie die Men­schen frü­her leb­ten und wel­che Ver­än­de­run­gen es bereits in der sie umge­ben­den Natur gibt, wie sie damit umge­hen und wel­che Zukunfts­stra­te­gien sie ent­wi­ckeln. Für mich als Leser war es erst ein­mal dras­tisch zu lesen, wie weit die kli­ma­ti­schen Ver­än­de­run­gen in der Schweiz und in Alaska bereits fort­ge­schrit­ten sind. Aber die Men­schen geben nicht auf, sie ver­su­chen mit den Ver­än­de­run­gen Schritt zu hal­ten und dabei ihre Iden­ti­tät zu bewah­ren. Das Buch ent­hält viele beein­dru­ckende Fotos der Natur und ihrer Bewoh­ner. Im Grunde gibt es kaum Unter­schiede zwi­schen dem Leben am Bering­meer und den Schwei­zer Alpen, in bei­den Regio­nen zei­gen Men­schen, wie sie sich gegen die Ver­än­de­run­gen stem­men. Des­halb ist es schön zu lesen, dass die Men­schen dort nicht auf­ge­ben, son­dern wei­ter in und mit der Natur leben. Ich bin sehr bein­druckt von den Geschich­ten der Men­schen und ver­stehe noch mehr, was unbe­dingt not­wen­dig ist, dass es nicht reicht, „nur“ ein paar Tiere zu schüt­zen oder „über­holte“ Lebens­wei­sen, son­dern unse­ren Kin­dern einen Platz auf die­sem Pla­ne­ten zu hin­ter­las­sen, auf dem es sich zu leben lohnt. Die­ses Buch ist ein Muss für alle Men­schen! In der Qua­li­tät und Aus­füh­rung kann ich es nur wei­ter­emp­feh­len und hof­fen, dass die Leser es nicht nur beim Lesen belas­sen, son­dern sich nach­hal­tig für das Klima und den Erhalt unse­rer schö­nen Erde ein­set­zen werden.

  3. Sina-Chris­tin Wilk on

    Nach­dem ich kürz­lich das Kli­ma­haus Bre­mer­ha­ven besucht habe, war für mich unmit­tel­bar klar, dass ich die­ses Buch lesen möchte. Ich wurde nicht ent­täuscht, ganz im Gegen­teil: Es han­delt sich um ein abso­lut beein­dru­cken­des Buch, das ich jeder Per­son emp­feh­len möchte, die sich mit dem Thema Kli­ma­wan­del beschäf­tigt. Die Texte sind äußerst infor­ma­tiv und beglei­ten her­vor­ra­gend durchs Thema. Die Bil­der sind unglaub­lich ein­drucks­voll – auf posi­tive und nega­tive Weise. Denn sie füh­ren vor Augen, wie es um das emp­find­li­che Öko­sys­tem Erde steht und machen schmerz­lich bewusst, was wir ver­lie­ren werden.

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