Ist natürlich Quatsch. Ich hab nämlich keine Ahnung von Malaysia. Aber als wir im Regen im klimatisierten Minibus über schlaglochlose Autobahnen Richtung Pulau Penang sausen, macht sich eine gewisse Modernitäts-Müdigkeit breit. Die Appartmenthaus-Schluchten und Shopping-Mall wirken amerikanischer als die Staaten (wie mir Cici versichert). Hm.
Schön, wenn man da spontan ist. Ein Blick auf die Weltkarte verrät dem ignoranten Reisenden, dass die malaysische Insel Penang auf der gleichen Höhe wie das indonesische Sumatra liegt. Aha! Und eine Fähre soll auch hinüber führen! Sumatra! Da klingt’s im Kopf und der Geist wird hell vor Abenteuerlust…
… S U M A T R A …
Zwei Nächte in der China-Old-Town Penangs, die waren dann doch nicht so übel. Etwas Reiseorga: Die Fähre wurde eingestellt, aber einen Flieger kann man nehmen. Zack – zwei Tickets bitte. Verliere durch ein riesiges (nichtsdestotrotz unentdecktes) Loch meiner Hosentasche meinen iPod. Weine kurz. Streune verloren mit der Kamera umher. Verirre mich in einer Mall und kaufe mir zum Trost einen Regenschirm. Mit Blümchen.
Zwei Nächte Malaysia, auf Wiedersehen. Ich komme wieder und schreib was netteres über dich. Ehrenwort.
Schwein ham’se ja, die Malayen.
Wieder happy mit Schirm. Es regnet!
Mehr Fotos.
















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