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Sieben erlebnisreiche Trips in den USA

Ein Trip nach New York

Wer das Groß­stadt­le­ben genießt, der muss unbe­dingt ein­mal in sei­nem Leben in New York gewe­sen sein. Eine Stadt so unver­kenn­bar und indi­vi­du­ell, trotz all des Ver­kehrs und der Men­schen­mas­sen. New York ist eine Reise wert. Wan­dert durch die Stadt, besucht das Metro­po­li­tan Museum, schleckt ein Eis im Cen­tral Park, spa­ziert durch das char­mante West Vil­lage und saugt das bunte Trei­ben die­ser Stadt in euch auf.

Indian Summer im Osten

Der Herbst im Nord­ost­en­der USA fällt wohl nir­gends sonst so präch­tig aus. Weite Wald­flä­chen der sonst so grü­nen Staa­ten Nova Sco­tia und Neu­eng­land ver­fär­ben sich in einem wah­ren Farb­rausch gold, braun und rot. Die beste Zeit um den Indian Sum­mer zu erle­ben sind die ers­ten Wochen im Okto­ber, bis dann die Blät­ter Ende des Monats zu fal­len beginnen.

Eine Tour durch die Nationalparks im Westen

Natur­lieb­ha­ber wer­den sich in den land­schaft­lich span­nen­den Natio­nal­parks des Wes­tens bes­tens auf­ge­ho­ben füh­len! Falls ihr wenig Zeit mit­bringt, müsst ihr unbe­dingt den amtie­ren­den König unter den Parks besu­chen – den Yose­mite Natio­nal Park. Falls ihr Zeit für eine Tour habt, seht euch in fol­gen­der Rei­hen­folge auch den Sequoia Natio­nal Park, das Death Val­ley, den Zion Natio­nal­park und kurz vor Los Ange­les den Joshua Tree Natio­nal Park an. Damit dürfte euer Hun­ger auf Aben­teuer und Natur gestillt sein!

 

 

 

Von LA nach San Francisco – Roadtrip entlang des Highway 101

Eine der schöns­ten Stre­cken, die ich je fah­ren durfte. Mein Tip: Den High­way mal bei Son­nen­un­ter­gang befah­ren, das ver­mit­telt euch das ulti­ma­tive Cali­for­nia-Fee­ling! Folgt dem High­way 101 der Küste ent­lang und genießt den wei­ten Meer­blick, wäh­rend ihr von Küs­ten­stadt zu Küs­ten­stadt zieht. Star­tet in Santa Monica bei LA und sucht euch von dort Stops ent­lang der Küste, die euch inter­es­sie­ren. Meine Lieb­lings­orte waren defi­ni­tiv Santa Bar­bara und Big Sur! Fel­sige, natur­be­las­sene Strände und aus­ge­las­sen freund­li­che Bewohner.

Ein Besuch in der Geburtsstätte des Jazz: New Orleans

Jazz­lieb­ha­ber wer­den für die­sen Trip einen beson­de­ren Platz in ihrem Her­zen fin­den. Doch New Orleans müs­sen nicht nur Jazz-Fans gese­hen haben. Die Atmo­sphäre der Stadt mit ihren Häu­ser­rei­hen im Kolo­ni­al­stil als Über­bleib­sel sei­ner fran­zö­si­schen und spa­ni­schen Kolo­ni­al­zeit, die idyl­li­schen Parks und die vie­len Museen las­sen New Orleans zu einem unver­gess­lich char­man­ten Abste­cher auf eurer Reise werden.

 

 

 

Abenteuerurlaub auf Hawaii

Die schöne Insel­kette Hawaii liegt ca. fünf­ein­halb Flug­stun­den vom Fest­land ent­fernt. Sie besteht aus meh­re­ren Inseln, wobei die größ­ten Inseln Hawaii, Maui, Oahu und Kauai gennant wer­den. Hawaii ist ein wah­res Para­dies für Gesund­heits- und Well­ness-Enthu­si­as­ten, Surf­be­geis­terte, Natur­lieb­ha­ber und Yogis aller Art. Hier könnt ihr nicht nur tro­pi­schen Strände genie­ßen, son­dern dank der abwechs­lungs­rei­chen Land­schaft rich­ti­gen Aben­teu­er­ur­laub buchen. Von Klet­ter- und Wan­der­tou­ren, über Wild­water­raf­ting zu Fall­schirm­sprün­gen – an alles wurde gedacht.

Entdeckt Alaska – zu Fuß oder mit Camper

Wer wan­der­fest ist und gerne atem­be­rau­bende Natur­ku­lis­sen jagd, dem wird eine Wan­der­tour durch Alaska beson­ders gefal­len. Zer­klüf­tete Fjorde, gewal­tige Berg­ku­lis­sen, klare Seen und satt­grüne Nadel­wäl­der – es gibt wohl kaum einen Staat in den USA, der eine schö­ne­ren Anblick zu bie­ten hat. Wer nicht so gut zu Fuß ist, dem emp­fehle ich eine Cam­per-Tour! An vie­len Orten in Alaska dürft ihr sogar “wild­cam­pen”. Wenn das nicht ein Garant für ein unver­gess­li­ches Natur­er­leb­nis ist!

Bevor es mit der Reise los­geht, soll­tet ihr das wich­tigste dabei nicht ver­ges­sen – eure Ein­rei­se­ge­neh­mi­gung! Dank neuer Bestim­mun­gen müs­sen Urlau­ber nun kein Visum mehr bean­tra­gen, son­dern ordern ihre Ein­rei­se­er­laub­nis ganz bequem online. Diese nennt sich ESTA und kann über das US Depart­ment of Home­land Secu­rity bean­tragt wer­den ($14). Für eine rei­bungs­lose Ein­reise muss unbe­dingt dar­auf geach­tet wer­den, dass die ange­ge­be­nen Infor­ma­tio­nen rich­tig sind. Wer auf Num­mer sicher gehen möchte und sich Unter­stüt­zung bei dem oft sehr ein­schüch­tern­den Pro­zess des Aus­fül­lens des For­mu­lars wünscht, kann hier Hilfe beim ESTA bean­tra­gen bekom­men (ins­ge­samt $54). Die Bear­bei­tungs­zeit dau­ert nur 72 Stun­den, was einen schnel­len Ablauf för­dert. Jetzt steht eurem USA-Aben­teuer nichts mehr im Weg!

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