Das ideale Familienhotel in Serfaus-Fiss-Ladis mit Pool buchen

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Das ideale Familienhotel in Serfaus-Fiss-Ladis mit Pool buchen

Wir woll­ten ein erst­klas­si­ges Hotel mit Kin­der­be­treu­ung in Öster­reich fin­den. Unse­re Wahl fiel auf das Schloss­ho­tel Fiss. Wir woll­ten von dort aus Ser­faus-Fiss-Ladis erkun­den, aber auch genü­gend Zeit im Hotel ver­brin­gen. Nach meh­re­ren Fami­li­en­rei­sen weiß ich inzwi­schen: Ein abwechs­lungs­rei­ches Aus­flugs­pro­gramm ist schön. Ein Pool ist oft noch schö­ner.

Das Schloss­ho­tel Fiss liegt ober­halb des Ortes direkt im Ski- und Wan­der­ge­biet. Zum Well­ness­an­ge­bot gehö­ren die Aqua-Mon­te-Was­ser­welt, ein Pan­ora­ma­pool und die sepa­ra­te Splash-Was­ser­welt für Kin­der. Ins­ge­samt umfasst der Spa-Bereich rund 5.000 Qua­drat­me­ter. Für jün­ge­re Gäs­te gibt es eine eige­ne Was­ser­welt mit Rut­sche und Spiel­mög­lich­kei­ten – also genau das, was Theo unter einer gelun­ge­nen Unter­kunft ver­steht.

Ankommen, auspacken und sämtliche Pläne vergessen

Nach unse­rer Ankunft schlug Dani­el vor, zunächst in Ruhe die Kof­fer aus­zu­pa­cken. Die­ser Plan hielt unge­fähr sie­ben Minu­ten. Dann ent­deck­te Theo sei­nen Bade­man­tel. Kurz dar­auf stan­den bei­de Kin­der voll­stän­dig umge­zo­gen vor der Tür und sahen uns an, als hät­ten wir sie seit Stun­den grund­los vom Schwim­men abge­hal­ten. Frie­da trug bereits ihre Schwimm­bril­le. Im Hotel­zim­mer.

Wenig spä­ter saß ich am Becken­rand, wäh­rend Frie­da kon­zen­triert ihre Bah­nen zog und Theo jeden Was­ser­strahl unter­such­te. Dani­el ver­such­te der­weil her­aus­zu­fin­den, wo er sei­ne Bade­sa­chen ein­ge­packt hat­te. Ich sag­te nichts über den Wan­der­schuh zwi­schen den Hand­tü­chern.

Die Was­ser­be­rei­che bestehen nicht nur aus einem gro­ßen gemein­sa­men Becken. In der Aqua-Mon­te-Was­ser­welt kön­nen Fami­li­en zusam­men schwim­men und ent­span­nen, wäh­rend die schall­ge­dämm­te Splash-Was­ser­welt für Rut­schen, Plan­schen und jene Laut­stär­ke gedacht ist, die Kin­der offen­bar aus­schließ­lich in Innen­räu­men ent­wi­ckeln. Laut Hotel wird das Innen­be­cken mit etwa 33 Grad, das Außen­be­cken mit rund 30 Grad und der Whirl­pool mit unge­fähr 37 Grad betrie­ben. Zusätz­lich gibt es einen tex­til­frei­en Adults-only-Bereich für Gäs­te ab 16 Jah­ren.

Theo erklär­te den Whirl­pool nach weni­gen Minu­ten zu sei­nem „klei­nen hei­ßen Meer“. Frie­da wider­sprach und erläu­ter­te aus­führ­lich, war­um ein Whirl­pool geo­gra­fisch nicht als Meer gel­ten kön­ne. Ich schloss die Augen und beschloss, mich aus die­ser Dis­kus­si­on her­aus­zu­hal­ten.

Wer das idea­le Fami­li­en­ho­tel in Ser­faus-Fiss-Ladis mit Pool buchen möch­te, soll­te des­halb nicht nur Prei­se und Zim­mer­grö­ßen ver­glei­chen. Auch getrenn­te Was­ser­be­rei­che, Kin­der­be­treu­ung und kur­ze Wege zu den Berg­bah­nen kön­nen ent­schei­dend dafür sein, wie ent­spannt sich ein Urlaub tat­säch­lich anfühlt. Beson­ders getrenn­te Was­ser­be­rei­che. Kin­der möch­ten sprit­zen. Erwach­se­ne möch­ten gele­gent­lich einen Satz been­den.

Tag eins: Große Pläne am Sommer-Funpark Fiss

Am ers­ten Urlaubs­mor­gen leg­te Frie­da beim Früh­stück einen gefal­te­ten Tages­plan neben mei­nen Kaf­fee. Sie hat­te Uhr­zei­ten ein­ge­tra­gen. Ich hat­te noch nicht ein­mal mei­ne zwei­te Tas­se getrun­ken.

Unser Ziel war die Möser­alm. Das Berg­re­stau­rant liegt auf 1.812 Metern direkt an der Berg­sta­ti­on der Möser­alm­bahn und mit­ten im Som­mer-Fun­park Fiss. Dort war­ten unter ande­rem ein Was­ser­spiel­platz sowie kos­ten­pflich­ti­ge Attrak­tio­nen wie der Fis­ser Flie­ger, der Skys­wing und der Fis­ser Flit­zer.

Frie­da betrach­te­te den Fis­ser Flie­ger zunächst mit gro­ßer Begeis­te­rung. Je näher wir kamen, des­to stär­ker ver­wan­del­te sich die­se Begeis­te­rung in wis­sen­schaft­li­che Skep­sis. Dani­el erklär­te ihr etwas über Sicher­heits­stan­dards. Ich ver­mu­te­te, dass er impro­vi­sier­te.

Theo ent­schied sich ohne län­ge­re Bera­tung für den Was­ser­spiel­platz. Nach einer Stun­de waren sei­ne Ärmel, sei­ne Hose und sei­ne Schu­he nass. Nur sein Son­nen­hut war tro­cken. Wie er das geschafft hat­te, konn­ten wir nicht klä­ren. Zum Glück hat­te ich Wech­sel­klei­dung dabei. Natür­lich hat­te ich Wech­sel­klei­dung dabei. Müt­ter tra­gen auf Berg­tou­ren Din­ge mit sich, mit denen man wahl­wei­se ein Kind umzie­hen, ein Pick­nick ver­an­stal­ten oder eine klei­ne­re Natur­ka­ta­stro­phe über­ste­hen könn­te.

Wir ver­brach­ten den Vor­mit­tag zwi­schen Spiel­sta­tio­nen und Berg­blick. Für den Rück­weg plan­ten wir kei­ne sport­li­chen Hel­den­ta­ten mehr. Ein Fami­li­en­aus­flug ist schließ­lich auch dann erfolg­reich, wenn nie­mand getra­gen wer­den muss und am Ende noch alle Fami­li­en­mit­glie­der voll­stän­dig vor­han­den sind. Da Betriebs­zei­ten und ein­zel­ne Attrak­tio­nen von Sai­son und Wet­ter abhän­gen, lohnt sich vor dem Aus­flug ein Blick auf die aktu­el­len Öff­nungs­zei­ten der Berg­bah­nen und Erleb­nis­an­ge­bo­te.

Tag zwei: Ein ruhiger Spaziergang am Wolfsee

Nach dem ers­ten Aus­flug beschloss ich, dass der zwei­te Urlaubs­tag weni­ger ambi­tio­niert wer­den soll­te. Unse­re Wahl fiel auf den Wolf­see bei Fiss. Um den Spei­cher­teich führt ein Spa­zier- und Ent­span­nungs­weg, der sich gut für einen unkom­pli­zier­ten Fami­li­en­aus­flug eig­net.

Frie­da war zunächst miss­trau­isch. „Was machen wir dort genau?“, frag­te sie. Als ich „spa­zie­ren“ sag­te, sah sie mich an, als hät­te ich vor­ge­schla­gen, den Vor­mit­tag mit dem Sor­tie­ren von Socken zu ver­brin­gen. Zehn Minu­ten spä­ter saß sie am Ufer und unter­such­te Stei­ne. Einen davon erklär­te sie zum sel­te­nen Berg­kris­tall. Dani­el hielt ihn für gewöhn­li­chen Kies. Er hat­te recht, aber ich emp­fahl ihm, die­se Infor­ma­ti­on für sich zu behal­ten.

Theo zähl­te wäh­rend­des­sen Enten. Da die­sel­be Ente mehr­fach an uns vor­bei­schwamm, kam er am Ende auf 34 Tie­re. Ich gra­tu­lier­te ihm zu sei­ner sorg­fäl­ti­gen Beob­ach­tung.

Der Wolf­see war genau das, was wir brauch­ten: kein gro­ßes Pro­gramm, kei­ne fes­ten Uhr­zei­ten und kei­ne Dis­kus­si­on dar­über, wer bei wel­cher Attrak­ti­on zuerst an der Rei­he war. Die Kin­der bestimm­ten das Tem­po, Dani­el trank sei­nen Kaf­fee tat­säch­lich warm, und ich saß meh­re­re Minu­ten auf einer Bank, ohne nach einer Trink­fla­sche, einem Taschen­tuch oder einem ver­schwun­de­nen Stoff­tier suchen zu müs­sen. Es war bei­na­he ver­däch­tig fried­lich.

Tag drei: Erlebnispark Hög und eine widerspenstige Trinkflasche

Am drit­ten Tag fuh­ren wir nach Ser­faus zum Erleb­nis­park Hög. Rund um den Hög­see dreht sich vie­les um Alm- und Forst­wirt­schaft. Spiel­sta­tio­nen, Natur­er­leb­nis­se und Mög­lich­kei­ten zur Abküh­lung machen das Gebiet zu einem abwechs­lungs­rei­chen Ziel für Fami­li­en.

Frie­da über­nahm die Navi­ga­ti­on. Dani­el durf­te die Kar­te hal­ten, aber nicht fal­ten. Offen­bar hat­te er am Vor­tag eine „wich­ti­ge Ori­en­tie­rungs­li­nie“ beschä­digt.

Am Hög­see ver­teil­ten sich unse­re Auf­ga­ben schnell. Theo beschäf­tig­te sich mit Was­ser­läu­fen und Holz­rin­nen, Frie­da woll­te jede ein­zel­ne Sta­ti­on aus­pro­bie­ren, und ich fand eine Bank mit Berg­blick. Dani­el kämpf­te wäh­rend­des­sen mit einer Trink­fla­sche, die sich nach der Gon­del­fahrt nicht mehr öff­nen ließ. Er dreh­te am Deckel, ich dreh­te am Deckel, Frie­da gab tech­ni­sche Hin­wei­se, und Theo schlug vor, die Fla­sche mit einem Stein zu öff­nen.

Schließ­lich sprang der Deckel auf, und ein klei­ner Was­ser­strahl traf Dani­el mit­ten ins Gesicht. Die Kin­der fan­den die­sen Moment deut­lich span­nen­der als sämt­li­che päd­ago­gisch wert­vol­len Spiel­sta­tio­nen.

Unser Mit­tag­essen dau­er­te län­ger als geplant, was nie­man­den stör­te. Mit Kin­dern lohnt es sich ohne­hin, weni­ger Pro­gramm­punk­te ein­zu­pla­nen, als theo­re­tisch mög­lich wären. So bleibt Zeit für Pau­sen, spon­ta­ne Umwe­ge und die wich­ti­ge fami­liä­re Grund­satz­dis­kus­si­on, ob Kai­ser­schmarrn ein Haupt­ge­richt oder ein Nach­tisch ist. Ich stimm­te für bei­des.

Kaiserschmarrn als Hauptgericht

Tag vier: Schatzsuche bei Burg Laudeck

Der vier­te Aus­flug führ­te uns nach Ladis. Dort steht die Burg Lau­deck auf einem mar­kan­ten Fel­sen ober­halb des Ortes und des Schloss­teichs. Außer­dem gibt es einen inter­ak­ti­ven Dorf­rund­gang, bei dem Fami­li­en auf den Spu­ren des letz­ten Rit­ters von Lau­deck nach einem ver­bor­ge­nen Schatz suchen kön­nen.

Theo war sofort begeis­tert. Seit dem Früh­stück trug er einen Stock mit sich her­um, den er je nach Situa­ti­on als Schwert, Wan­der­stab oder Werk­zeug zur Unter­su­chung von Pfüt­zen ver­wen­de­te. Für eine Schatz­su­che war er also bes­tens aus­ge­rüs­tet.

Frie­da las die Hin­wei­se, ich behielt die Rou­te im Blick, und Dani­el wur­de zum Ruck­sack­trä­ger ernannt. Die­se Posi­ti­on gibt es in unse­rer Fami­lie offi­zi­ell nicht, sie wird aber auf jeder Rei­se zuver­läs­sig neu besetzt.

Theo ent­wi­ckel­te rasch eige­ne Theo­rien über den Schatz. Zunächst ver­mu­te­te er ihn in der Burg, dann unter einer Bank und schließ­lich „wahr­schein­lich im Eis­la­den“. Die­se Ver­mu­tung erschien uns allen so über­zeu­gend, dass wir die Ermitt­lun­gen dort fort­setz­ten.

Der Aus­flug nach Ladis war eine ange­neh­me Abwechs­lung zu den grö­ße­ren Erleb­nis­parks. Alte Mau­ern, Dorf­ge­schich­te und die Schatz­su­che sorg­ten dafür, dass die Kin­der den Spa­zier­gang nicht als Spa­zier­gang wahr­nah­men. Das ist bei Fami­li­en­aus­flü­gen grund­sätz­lich hilf­reich. Sobald man das Wort „Wan­de­rung“ ver­wen­det, müs­sen plötz­lich alle auf die Toi­let­te.

Tag fünf: Der beste Plan war kein Plan

Am letz­ten Tag lag Frie­das Urlaubs­plan unan­ge­tas­tet auf dem Tisch. Nie­mand woll­te in eine Gon­del stei­gen, eine Kar­te lesen oder noch einen „klei­nen Abste­cher“ machen, der bei Dani­el nor­ma­ler­wei­se min­des­tens zwei zusätz­li­che Stun­den dau­ert. Wir blie­ben im Hotel.

Die Kin­der wech­sel­ten zwi­schen Kids­club, Acti­vi­ty Lounge und Splash-Was­ser­welt. Zum Ange­bot gehö­ren unter ande­rem ein Kino, eine Indoor-Bould­er­wand, Spie­le­kon­so­len und Bil­lard­ti­sche. Eine betreu­te Kin­der­be­treu­ung wird für Kin­der ab zwei Jah­ren ange­bo­ten.

Für uns bedeu­te­te das: ein wenig Zeit zu zweit. Dani­el und ich schaff­ten es in einen ruhi­ge­ren Well­ness­be­reich, lagen auf zwei Lie­gen und führ­ten ein voll­stän­di­ges Gespräch. Nie­mand unter­brach uns. Nie­mand frag­te, wo sei­ne Schu­he sei­en. Nie­mand muss­te drin­gend etwas essen, obwohl das Früh­stück erst zwan­zig Minu­ten zurück­lag.

Nach eini­gen Minu­ten sag­te Dani­el: „Irgend­wie ist es sehr ruhig.“ Ich nick­te. Dann ver­miss­ten wir die Kin­der ein biss­chen, sag­ten das aber natür­lich nicht laut.

Am Nach­mit­tag tra­fen wir uns wie­der am Pool. Theo war über­zeugt, wäh­rend des Urlaubs min­des­tens hun­dert Kilo­me­ter geschwom­men zu sein. Frie­da kor­ri­gier­te ihn auf neun­zig. Ich ließ bei­de Zah­len gel­ten. In einer Fami­lie muss man nicht jeden Kon­flikt lösen.

Warum das Schlosshotel Fiss gut zu aktiven Familien passt

Das Schloss­ho­tel Fiss eig­net sich beson­ders für Fami­li­en, die Aus­flü­ge und Erho­lung mit­ein­an­der ver­bin­den möch­ten. Berg­bah­nen, Wan­der­we­ge und Win­ter­pis­ten lie­gen unmit­tel­bar am Haus. Im Win­ter ermög­licht ein hotel­ei­ge­ner Lift den direk­ten Zugang zur Pis­te. Im Som­mer ist das Hotel ein prak­ti­scher Aus­gangs­punkt für Zie­le wie die Möser­alm, den Wolf­see, den Hög­see und Ladis.

Gleich­zei­tig ist das Hotel selbst ein voll­wer­ti­ger Teil des Urlaubs­pro­gramms. Das fand ich beson­ders ange­nehm. Nicht jeder Tag muss bis ins Detail geplant sein. Manch­mal möch­ten Kin­der mor­gens rut­schen, mit­tags spie­len und nach­mit­tags wie­der rut­schen. Manch­mal möch­ten Eltern ein­fach nur nicht noch ein­mal einen Ruck­sack packen.

Die getrenn­ten Was­ser­wel­ten lösen dabei ein typi­sches Fami­li­en­pro­blem: Kin­der kön­nen aus­ge­las­sen plan­schen, wäh­rend ande­re Gäs­te ruhi­ge­re Berei­che nut­zen. Nicht alle Fami­li­en­mit­glie­der müs­sen zur glei­chen Zeit das­sel­be tun. Genau dar­in liegt für mich ein gro­ßer Vor­teil.

Was Familien vor der Buchung prüfen sollten

Vor der Reser­vie­rung soll­ten Fami­li­en die Zim­mer­ka­te­go­rie pas­send zur Zahl und zum Alter der Kin­der aus­wäh­len. Außer­dem lohnt es sich, sai­so­na­le Leis­tun­gen, Betriebs­zei­ten der Berg­bah­nen, Betreu­ungs­zei­ten und ent­hal­te­ne Gäs­te­kar­ten zu prü­fen. Man­che Ange­bo­te hän­gen von der Jah­res­zeit oder vom Wet­ter ab.

Für Auf­ent­hal­te im Som­mer 2026 weist die offi­zi­el­le Unter­kunfts­sei­te zudem auf Bau­ar­bei­ten im hin­te­ren Gar­ten­be­reich hin. Dort soll für 2027 ein neu­er Action- und Aben­teu­er­be­reich für Kin­der und Jugend­li­che ent­ste­hen. Fami­li­en, denen maxi­ma­le Ruhe im Außen­be­reich wich­tig ist, soll­ten sich des­halb vor der Buchung nach Umfang und Lage der Arbei­ten erkun­di­gen.

Ich fra­ge bei sol­chen Din­gen lie­ber ein­mal zu viel nach. Seit einem Urlaub, bei dem unser „Zim­mer mit Aus­sicht“ haupt­säch­lich den Blick auf einen Lie­fe­ran­ten­ein­gang bot, bin ich vor­sich­ti­ger gewor­den.

Fazit: Familienurlaub mit Pool, Bergen und genügend Pausen

Wir ver­lie­ßen Fiss mit nas­sen Bade­sa­chen, einem angeb­li­chen Berg­kris­tall und einem Stock, der unbe­dingt mit nach Hau­se muss­te. Dani­el fand kurz vor der Abfahrt auch den zwei­ten Wan­der­schuh.

Unse­re Urlaubs­ta­ge hat­ten gezeigt, dass ein gutes Fami­li­en­ho­tel nicht nur mög­lichst vie­le Ange­bo­te braucht. Viel wich­ti­ger ist, dass die­se Ange­bo­te zum tat­säch­li­chen Fami­li­en­all­tag pas­sen: ein Pool für leb­haf­te Nach­mit­ta­ge, ruhi­ge­re Berei­che für erschöpf­te Eltern, kur­ze Wege, fle­xi­ble Aus­flugs­mög­lich­kei­ten und genü­gend Beschäf­ti­gung für Tage, an denen nie­mand Lust auf einen wei­te­ren Pro­gramm­punkt hat.

Ser­faus-Fiss-Ladis bie­tet dafür Ber­ge, Seen, Erleb­nis­parks und Burg­ge­schich­ten. Das Schloss­ho­tel Fiss ergänzt die­se Mög­lich­kei­ten um einen Rück­zugs­ort, an dem auch ein kom­plett unver­plan­ter Tag nicht nach einer ver­pass­ten Gele­gen­heit klingt.

Für uns war genau die­ser Tag am Ende einer der schöns­ten. Wahr­schein­lich, weil ich kei­nen ein­zi­gen Ruck­sack packen muss­te.



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