Reklame

Ein Wochenende zwischen moderner Architektur und sanften Hügeln

Es gibt Orte, die man nicht erwar­tet und die einen dann nicht mehr los­las­sen. Süd­lim­burg ist so ein Ort. Hügel, bewal­de­te Land­schaf­ten, mit­tel­al­ter­li­che Städ­te und über­ra­schend prä­sen­te, moder­ne Archi­tek­tur, die sich har­mo­nisch in die Land­schaft ein­fügt. Nicht, weil sie jemand am Schreib­tisch ent­wor­fen hat, son­dern ein­fach, weil es funk­tio­niert. Wer einen authen­ti­schen Auf­ent­halt in der Regi­on sucht, fin­det im Feri­en­park de Leis­tert oder auf einem Cam­ping­platz in Hol­land genau die rich­ti­ge Kom­bi­na­ti­on aus Natur und Kom­fort.

Warum Limburg anders ist

Lim­burg hat etwas Ein­zig­ar­ti­ges. Die Hügel ver­lei­hen der Regi­on eine Atmo­sphä­re, die eher an die Arden­nen oder das deut­sche Mit­tel­ge­bir­ge erin­nert als an die Pol­der, für die die Nie­der­lan­de bekannt sind. Der Vaal­ser­berg, der höchs­te Berg der Nie­der­lan­de, ist gleich um die Ecke. Aber man muss kein begeis­ter­ter Wan­de­rer sein, um hier etwas zu erle­ben. Orte wie Roer­mond, Ven­lo und das schnee­wei­ße Thorn bie­ten Geschich­te, Kuli­na­rik und Kul­tur in unmit­tel­ba­rer Nähe. Beson­ders beein­dru­ckend ist der Kon­trast zwi­schen jahr­hun­der­te­al­ten Gebäu­den und der moder­nen Archi­tek­tur, die sich in den letz­ten Jahr­zehn­ten fest eta­bliert hat. In Muse­en, auf Plät­zen, in Gale­rien: Archi­tek­to­nisch hat Lim­burg nie still­ge­stan­den.

Moderne Formen in einer alten Landschaft

Wer ein Auge für Archi­tek­tur hat, kommt hier voll auf sei­ne Kos­ten. Das Bon­ne­fan­ten­mu­se­um in Maas­tricht, ent­wor­fen von Aldo Ros­si, ist mit sei­ner mar­kan­ten Kup­pel und der rot­brau­nen Back­stein­fas­sa­de eines der bekann­tes­ten Muse­en der Nie­der­lan­de. Doch nicht nur die Kunst ist sehens­wert. Allein die räum­li­che Wir­kung ist einen Besuch wert.

Maas­tricht ver­dient auf jeden Fall einen gan­zen Tag. Die Stadt ver­eint römi­sche Geschich­te mit flä­mi­schen Ein­flüs­sen und einer in den Nie­der­lan­den ein­zig­ar­ti­gen Café-Kul­tur. Man schlen­dert durch die Gas­sen, sucht sich ein son­ni­ges Plätz­chen auf dem Vrij­thof und genießt ein Stück Vlaai. Das sind die Momen­te, die in Erin­ne­rung blei­ben.

Abseits der Städ­te war­tet noch viel mehr. Feri­en­häu­ser und Lodges fügen sich har­mo­nisch in die Umge­bung ein. Viel Holz, viel Glas, gro­ße Fens­ter, die den Wald ins Haus holen. So wird der Auf­ent­halt selbst zum Erleb­nis, nicht zur Neben­sa­che.

Genießen ohne Zeitplan

Die Küche hier ist herz­haft und doch raf­fi­niert. Spar­gel aus dem Maas­tal, Wild­ge­rich­te im Herbst, Käse aus der Regi­on und ein Glas Wein von den klei­nen Wein­gü­tern ent­lang der Maas. Wer hier ein Wochen­en­de ver­bringt, merkt schnell, wie der Drang nach Akti­vi­tä­ten ganz von selbst ver­schwin­det. Ein aus­ge­dehn­tes Mit­tag­essen, ein Spa­zier­gang durch den Herbst­wald, ein Sau­na­gang am Abend. Alles ist erlaubt, nichts ist Pflicht.

Genau das macht die­sen Teil der Nie­der­lan­de so reiz­voll. Lim­burg ver­langt nichts von Ihnen. Es lädt Sie ein­fach ein.

Der richtige Ausgangspunkt

Ein ent­spann­tes Wochen­en­de beginnt mit einer Unter­kunft, die ganz von selbst etwas Beson­de­res bie­tet. Der Feri­en­park de Leis­tert liegt mit­ten in die­ser Land­schaft und bie­tet Feri­en­häu­ser für zwei bis acht­zehn Per­so­nen. Die Archi­tek­tur reicht von gemüt­li­chen Bun­ga­lows bis hin zu gro­ßen Grup­pen­un­ter­künf­ten im Stil eines authen­ti­schen Lim­bur­ger Bau­ern­hau­ses, kom­bi­niert mit moder­nem Kom­fort. Der Park ver­fügt über Well­ness-Ein­rich­tun­gen, Gas­tro­no­mie und ein brei­tes Frei­zeit­an­ge­bot direkt vor Ort. Gleich­zei­tig ist er ein idea­ler Aus­gangs­punkt für Aus­flü­ge in die Umge­bung. Wer wis­sen möch­te, wel­che Unter­künf­te ver­füg­bar sind, fin­det alle Details zu den Häu­sern und der Aus­stat­tung auf der Sei­te über den Feri­en­park Nie­der­lan­de.

Die Häu­ser zeich­nen sich durch ihre Auf­tei­lung aus: Sie eig­nen sich sowohl für Fami­li­en als auch für Grup­pen von Freun­den oder Kol­le­gen. Eini­ge ver­fü­gen über eine pri­va­te Sau­na, eine über­dach­te Ter­ras­se oder the­ma­tisch gestal­te­te Kin­der­zim­mer. Sol­che Details machen den Unter­schied zwi­schen einem gewöhn­li­chen Urlaub und einer ech­ten Aus­zeit aus.

Wann reisen Sie?

Der Lim­burg-Urlaub ist ganz­jäh­rig mög­lich. Blü­hen­de Obst­bäu­me im Früh­ling, dich­te Wäl­der im Som­mer, gol­de­ne Far­ben im Okto­ber und eine fast stil­le Atmo­sphä­re im Win­ter. Es gibt eigent­lich kei­ne fal­sche Rei­se­zeit.

Ein Wochen­en­de genügt, um zu ver­ste­hen, war­um die Men­schen immer wie­der hier­her zurück­keh­ren. Es ist nicht eine ein­zel­ne Haupt­at­trak­ti­on, die den Aus­schlag gibt. Es ist das Licht über den Hügeln am spä­ten Nach­mit­tag, der Duft von fri­schem Brot in einer Dorf­bä­cke­rei, die uner­war­te­te Ele­ganz eines moder­nen Muse­ums am Was­ser. Wer ein­mal hier war, plant oft schon auf der Rück­fahrt die nächs­te Rei­se.



Grimme Online Award Preisträger 2011
Deutscher Verlagspreis 2024 Logo