In einer Nacht im venezolanischen Amazonasgebiet in den 90er Jahren suchte Madlen ein Virus heim – der des Reisens. Inzwischen ist sie in eine honduranische Dekompressionskammer abgetaucht, weiß durch Touren in Bolivien und Äthiopien, dass sich Runterhandeln nicht immer auszahlt, ist mit Indios den Amazonas entlanggefahren, schipperte mit betrunkenen UNO-Mitarbeitern auf dem Kivusee an der Grenze zum Kongo und hat an einem Sonntagmorgen in den Lauf einer Pistole geschaut – und genießt immer noch jede Reise aufs Neue. Am wohlsten fühlt sie sich dort, wo es krabbelt, lebt und grün ist. So ist sie am liebsten am und auf dem Amazonas unterwegs und am Wochenende in Mecklenburg-Vorpommern. Mehr Infos gibt's hier:
puriy