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Kampala

Silvester in the city

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Afrikanische Haupt- und Großstädte sind hässlich. Laut, stinkend, dreckig. Oft auch gefährlich. In vielen ist es keine gute Idee im Dunklen herumzuspazieren – selbst für die kleinsten Wege muss ein Taxi genommen werden, standardmäßig. In Nairobi, besonders berüchtigt dafür, wechselte ich nur den Bus, um zum Lake Victoria zu kommen –  und das hat mir schon völlig gereicht.

Kampala, die Hauptstadt von Uganda, ist auch hässlich. Auch hier fällt es schwer zu atmen, die unzähligen Matatus (Minibusse) und Buda-Budas (Motorradtaxis) spucken pechschwarzen Rauch aus. Kampala ist laut und dreckig. Aber voll netter Menschen, die mich nicht ärgern, voll lebendiger, heiterer Atmosphäre. Man läuft zwar keine Gefahr überfallen zu werden, aber die Fahrt auf einem Buda-Buda ist nicht minder adrenalinproduzierend, wenn man sich im Höllentempo durch die im alltäglichen Stau stecken gebliebenen Matatus quetscht. Spaß!

Bekannt für die muntere feierlustige Partymeute, schien mir dies der richtige Ort zu sein um gebührend ins neue Jahr hinüber zu rutschen. Und ich hatte recht! Spaß!

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8 Kommentare

  1. Jo, am

    Jetzt mal ne blöde Frage: Ist der Artikel einfach ein bisschen älter oder feiert man in Afrika später Neujahr? Aber eigentlich leben in Kenia ja größtenteils Christen… klärt mich bitte auf! :D

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  2. Philipp, am

    “…voller netter Menschen, die Dich nicht ärgern.” Das ist doch schön.
    Weiter so, schau bitte in Dein EMail-Fach, Gruß Philipp

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