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Ladakh, Indien

Der Manali-Leh-Highway

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Die Fahrt auf dem Manali-Leh-Highway war ein unvergessliches Abenteuer. Die Route führte inmitten des Wintereinbruchs auf atemberaubenden Straßen über drei 5000-Meter-Pässe an jähen Abgründen entlang. Große Hindernisse stellten sich uns in den Weg.

Bereits auf meiner ersten Indienreise hatte ich mir vorgenommen, nach Ladakh vorzustoßen. Stattdessen war ich unter mysteriösen Umständen auf einem ominösen Hausboot in Kaschmir gelandet. Als ich doch noch nach Manali vorgedrungen war, machte der verschneite und vereiste Rohtang-Pass alle weiteren Ambitionen zunichte. Auch diesmal stand der Wintereinbruch kurz bevor, aber ich wollte unbedingt nach Ladakh gelangen.

Wie schon bei meinen vorherigen Begegnungen mit Delhi empfand ich einen extremen Fluchtreflex und so beschloss ich meine Reise trotz Erschöpfung fortzusetzen. Am Nachmittag bestieg ich einen klapprigen Bus am Kashmiri-Gate. Nach einer weiteren schlaflosen und bitterkalten Nacht erreichte ich in den Morgenstunden Manali. Über vierzig Stunden hatte meine Reise von München über London und Delhi bis ins Kullu-Tal gedauert. Non-stop. Der extreme Kontrast ließ die ersten Tage völlig surreal erscheinen und erst nach einigen Wanderungen kam ich langsam an. Ich hatte die Bergwelt Nordindiens vermisst; sie hatte tief in meinem Herzen ihren Ausdruck hinterlassen. Ich konnte kaum fassen, mich wieder inmitten dieser betörenden Naturkulisse zu befinden. Tagsüber war es in der Bergsonne über 30 Grad warm – nachts kühlte es bereits bis auf den Gefrierpunkt ab. Die meisten Touristen waren längst abgereist.

Auf einer meiner Wanderungen traf ich Markus, einen sympathischen und unbekümmerten Österreicher, mit dem ich mich für die Fahrt nach Leh zusammentat.

Der Manali-Leh-Highway

In den frühen Morgenstunden machten wir uns auf die 500 Kilometer Reise gen Norden. Ein Blick auf einen der Reifen unseres Kleintransporters ließ nichts Gutes erahnen. Aber der Fahrer würde erst einen neuen Reifen aufziehen, wenn der jetzige in einem letzten Knall seinen Geist aufgeben würde. In einer Kolonne von fünf Kleintransportern machten wir uns auf den Weg. Wir verließen die Apfelplantagen des Kullu-Tal und fuhren an bewaldeten Hängen entlang, die immer weiter ausdünnten. Bis zum Mittag hatten wir die fast 2000m Steigung zum Rohtang-Pass hinter uns gebracht. Der Pass wirkte wie eine Mondlandschaft.

Rohtang heißt übersetzt »Feld der Leichen«. Die Wetterverhältnisse sind hier völlig unberechenbar und tückische Unwetter mit heftigen Gewittern und Niederschlägen haben schon viele Menschenleben gekostet. Der Winter würde in den nächsten Tagen mit aller Macht über das Land ziehen. Wir gehörten zu den letzten, die in diesem Jahr auf dieser Straße Ladakh erreichen würden.

Der Rohtang-Pass wirkt als Wetterscheide zwischen den feuchten und fruchtbaren Ebenen Indiens und dem trockenen Tibet. Gleichzeitig trennt der Pass das hinduistisch geprägte Kullutal von den höher gelegenen Tälern Spitis, Lahauls und Ladakhs, in denen sich durch ihre Abgeschiedenheit und die extremen Wetterbedingungen die ursprüngliche tibetisch-buddhistische Kultur erhalten hat.

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So hatte der Blick vom Rohtang-Pass im Vorjahr ausgesehen…

 

Der Pass ist durch heftigen Schneefall nur wenige Monate im Jahr befahrbar und im Rest des Jahres ist der hohe Norden Indiens nur mit dem Flugzeug erreichbar. Das wird sich durch den Bau eines gigantischen Tunnels ab 2015 ändern. Das wird wohl zu einer massiven Änderung der Lebensweise in den bisher so abgelegenen Gegenden führen, mit all seinen guten und schlechten Seiten.

Nach dem Überqueren des Passes fuhren wir staunend durch mächtige, bewaldete Täler an unzähligen imposanten Gipfeln entlang. In der Schlucht unter uns floss ein reißender Fluss. Es war unübersehbar, in welch abgelegene Region wir uns hineinbewegten – den Hohen Himalaya. Wir erreichten den letzten größeren Ort Keylong. Hier verließen uns die meisten einheimischen Passagiere. Das Wetter war klar und sonnig, was uns einen ungetrübten Blick auf die berauschende Bergkulisse ermöglichte.

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Kurz darauf passierten wir die Baumgrenze und fuhren an gewaltigen Schluchten durch eine stark erodierte Landschaft aus goldfarbenem Gestein entlang. Dann erreichten wir karge, hochalpine Hochebenen – eine reine Steinwüste. Die steilen Bergmassive wurden immer monumentaler. Bis zum Nachmittag war unsere Fahrt gut verlaufen. Das sollte sich jetzt gewaltig ändern. Die Brücken über die Flüsse bestanden zum Teil aus abenteuerlichen Stahlkonstruktionen, die immer wieder unter den heillos überladenen LKWs zusammenbrechen.

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Der Straßenbau ist unter den extremen klimatischen Bedingungen eine gewaltige Herausforderung. Nur das Militär hat schweres Gerät. Der Straßenschotter wird von den Arbeitern mit dem Hammer aus dem Fels geschlagen. Immer wieder gehen Gerölllawinen ab, Flüsse bahnen sich neue Wege und der Frost zerstört den Straßenbelag. Die Überschwemmungen in Nordindien zwei Monate zuvor, hatten das Problem noch weiter verschärft. Ein Freund von mir war damals nur mit Hilfe des Militärs aus der Region retten können.

Wir erreichten eine dieser Brücken. Ein Truck war mit einem Hinterreifen in die Brücke eingebrochen und hatte einen Teil der Trägerelemente zerstört.

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Ein weiterer Truck war bei dem Versuch, das Flussbett an anderer Stelle zu überqueren, liegen geblieben. Das war ohnehin eine Wahnsinnstat gewesen. Allerdings waren auch die Fahrer unserer Kolonne dieser Idee nicht abgeneigt. Doch die Bemühungen, diesen Truck aus dem Flussbett zu befreien, blieben erfolglos.

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Unsere Fahrer hielten es für die beste Idee in Fatalismus zu verfallen und sich auf die eisige Nacht einzustimmen. Grinsend präsentierten sie eine Flasche Whiskey. Inzwischen waren wir auf etwa 4500 Meter und damit 2500 Meter höher als an unserem Startpunkt. Eine vernünftige Akklimatisierung sah entschieden anders aus – wir waren nicht im Entferntesten an die dünne Höhenluft gewöhnt. Mit dem Sonnenuntergang wurde es innerhalb kürzester Zeit bitterkalt. Der beeindruckenden Kulisse zum Trotz, wirkte der Ort nun abweisend und bedrohlich. Wir waren den Elementen vollständig ausgeliefert. Markus versuchte noch einen Fahrer zu überreden umzudrehen; ich empfand hingegen eine irre Freude.

Die Besatzung des auf der Brücke gestrandeten Trucks begann damit, ihre Fracht abzuladen. Diese bestand aus über 60 mit flüssigem Teer gefüllten Metallfässern. Eine einzelne Tonne wog zwischen 60 und über 100 Kilogramm. Bei annähernd 50 gestrandeten Fahrzeugen – fast alle schwerbeladene Trucks – fand sich nur eine Handvoll Helfer. Stattdessen brannten in einigen Fahrerkabinen erste Feuer, mit denen sich die Fahrer warm hielten. Den Rest würde der Whiskey besorgen.

Zwei Männer rollten die Fässer vom Truck auf die Brücke, wo sie mit ohrenbetäubendem Lärm auf der ohnehin schon sehr wackligen Stahlkonstruktion landeten. Ich tat mich mit einem schmächtigen Jungen zusammen, der auf dem liegengebliebenen Truck mitfuhr und nichts am Leib trug als einfache Sandalen und Kleidung, die ihn in keiner Weise vor der Kälte schützen konnte. Er fror erbärmlich. Gemeinsam rollten wir die Fässer von der Brücke eine Steigung hinauf, wo wir sie unter größter Kraftanstrengung am Rand der Straße auf wuchteten. Mich überkam immer wieder starker Schwindel und mir wurde schwarz vor den Augen durch die mangelnde Sauerstoffversorgung. Irgendwann kamen dann doch noch ein paar „Helfer“ dazu. Diese waren jedoch inzwischen so betrunken, dass sie mit ihren unkoordinierten Hilfsversuchen eher  eine Gefahr als eine Hilfe darstellten. Jedenfalls war der Truck nach zwei mühseligen Stunden entladen. Nun gelang es nach einigen Anläufen den Truck mithilfe eines schweren Seils von der Brücke zu ziehen. Die Brücke war wieder passierbar – allerdings nicht ohne Risiko. Die Stahlkonstruktion war nur noch auf der einen Seite der Brücke intakt. Aber keiner fühlte sich berufen, die Fahrzeuge entsprechend einzuweisen, so dass sie nicht mittig oder gar rechts fuhren, was unweigerlich bedeutet hätte, dass der nächste Truck einbrechen würde. Ich übernahm diesen Job für die ersten Fahrzeuge. Dann hatte unser Fahrzeug die Brücke passiert und wir fuhren weiter.

Inzwischen war es stockdunkel und unser Fahrer hatte sich den einen oder anderen Whisky gegönnt. Die Fahrer waren so eine Art moderne Desperados. Mit heroischem Hindipop fuhren sie an gähnenden Abgründen entlang auf einer der gefährlichsten Straßen der Welt. Ein kleiner Fahrfehler bedeutet an vielen Stellen der Strecke den sicheren Tod.

Wir fuhren weiter durch eine phantastische Mondlandschaft, deren Konturen wir nur durch das Licht des Vollmonds erahnen konnten. Nach der Überquerung eines 5000m-Passes erreichten wir Pang – eine Zeltansammlung, in denen man essen, trinken und schlafen konnte.

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Diese Zelte stellen die einzige Versorgung zwischen Keylong und dem Industal dar. Über einige hundert Kilometer gibt es keine menschlichen Ansiedlungen. Nach wie vor befanden wir uns auf 4600 Meter. Die Nacht verbrachten wir dicht an dicht mit den Fahrern in einem der Zelte. In der Nacht begann es zu schneien. Die Motoren froren über Nacht ein und waren am Morgen nur schwer wieder in Gang zu bringen.

Jetzt war die surreale Landschaft mit einer Schneeschicht überzogen. Kurz nachdem wir losgefahren waren, gab unser Reifen mit einem heftigen Knall endgültig auf – ein Glück, dass das nicht in einer Kurve passiert war. Der Wechsel des Reifen ging recht schnell. Auf zum nächsten Hindernis, dem man mit etwas Wahnsinn begegnen konnte…

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Es folgte der Taglung-La (5360 Meter) – der höchste Pass unserer Reise, zugleich der zweithöchste befahrbare Pass dieser Erde (der höchste befindet sich in Ladakh). Nach dem heftigen Schneefall wäre es sinnvoll gewesen den Pass zu umfahren. In der letzten Stunde war uns lediglich ein Jeep begegnet, der wesentlich besser für eine Querung des Passes gerüstet war. Dessen Fahrer riet uns energisch davon ab, unsere Reise über den Pass fortzusetzen. 4 der 5 Fahrer unserer Kolonne einigten sich darauf, den Pass über einen Umweg zu umfahren. Aber der Eine mit dem größten Herz setzte sich durch, indem er einfach auf den Pass zuraste. Also alle hinterher…

Das ging nur einige hundert Meter gut, bevor der erste Bus aus der extrem glatten Spur geriet und bedrohlich zum Abgrund ausscherte. Schneeketten waren nur ein schöner Traum. Das war was für Anfänger. Die wirkliche Herausforderung bestand offenbar darin, mit dünnen Reifen ohne Profil den verschneiten Pass an gähnenden Abgründen entlang hochzufahren.

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Lange schien es, dass wir vollständig feststeckten und keinen Meter weiter bergauf kommen würden. Umdrehen war direkt neben dem Abgrund auch nicht möglich. Inzwischen befanden wir uns auf über 5000 Metern. Uns plagten starke Magen- und Kopfschmerzen.

Unsere Minibusse blieben ständig stecken – speziell auf steileren Abschnitten, die von der Sonne abgewand lagen. Dort drehten die Reifen ständig durch. Immer wieder rollten die Busse zurück, um neuen Anlauf zu nehmen, um solche Passagen mit Vollgas zu überwinden. Adrenalin pur! Die Aussicht, noch höher zu fahren und in noch tieferen Schnee zu kommen, war wenig beruhigend. Die Höhensonne brannte unbarmherzig auf uns nieder und da die Fahrer inzwischen alleine die Busse steuerten, mussten wir etwa 2 km bergan gehen.

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Nach endlosen Stunden, aufkommender Verzweiflung aber auch ungläubigem Staunen ob der verschneiten Bergkulisse – diesem phantastischen, aber auch menschenfeindlichem Raum, erreichten wir schließlich die Passhöhe. Endlich ging es wieder den Pass hinab. Auf den nächsten 30 Kilometern verloren wir fast 2000 Meter an Höhe. Die Fahrer rasten in atemberaubender Geschwindigkeit und ohne Rücksicht auf Verluste die Abhänge hinab.

Im Tal angekommen folgte die nächste gravierende landschaftliche Veränderung. Unwirklich erscheinende Felsstrukturen, die seitlich gestaucht waren, prägten jetzt das Bild und endlich tauchten wieder Farben auf – einige Bergformationen leuchteten Violett und Türkis. Das Blau des Himmels war seitdem wir die Baumgrenze überschritten hatte die einzige Abwechslung gewesen in einer Steinwüste, in der Braun-, und Grautöne dominierten. Das Weiß des Schnees hatte die Landschaft zwar freundlicher erscheinen lassen, aber die Netzhaut brannte von der gleißenden Bergsonne. Die ersten kleineren Dörfer und Bäume tauchten wie eine Fata Morgana auf. Nach endlosen menschenleeren Gegenden hatten wir wieder die Ausläufer der Zivilisation erreicht.

Nach einiger Zeit öffnete sich die Landschaft und wir gelangten ins mächtige Industal – tief eingeschnitten zwischen majestätischen Gipfeln.

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Wir fuhren an kleinen Dörfer in den fruchtbaren Oasen der Flusstäler und buddhistischen Klöstern entlang und Pappeln leuchteten in wunderschönen Herbstfarben. Nach weiteren 50 km im Tal erreichten wir das mittelalterlich anmutende Leh mit seinen 15.000 Einwohnern.

Ladakh liegt nach der Schließung der Grenzen zu China und Pakistan völlig isoliert und wird von drei der höchsten Bergketten der Welt umschlossen. Im Süden liegt der hohe Himalaya; im Nordwesten stellt der Karakorum die Grenze zu Pakistan und Zentralasien dar; im Norden trennt die Kunlun-Kette Ladakh von China. Die Berge innerhalb Ladakhs erreichen Höhen von über 7000 m und selbst die Täler liegen auf über 3500 Metern.

Schließlich fanden wir uns in einem Hotel mit einer wunderschönen Aussicht auf die Bergkette des Hohen Himalaya wieder. Eine der abenteuerlichsten Reisen unseres Lebens lag hinter uns. Es schien als hätten wir einen unbekannten Planeten betreten.

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12 Kommentare

    • MrCoconutyoga, am

      sehr gerne! Freut mich sehr, wenn der FUnken überspringt. Das Schönste: Ich bin gerade in Manali und werde wohl übermorgen wieder auf dieser phantastischen Straße unterwegs sein. Ich bin gespannt, wie die Landschaft nun aussehen wird. Jetzt ist die beste Reisezeit und der Wintereinbruch ist noch fern. Diesmal wird auch ein anständiger Trek möglich sein…

    • MrCoconutyoga, am

      es war ein ganz besonderes Zeitfenster, das ich damals erwischt habe. Ein Fest für die AUgen bei dieser klaren SIcht und dem Neuschnee. Dass sich der tibetische Buddhismus in Ladakh erhalten konnte, ist ein wahres Glück. Es ist vor allem der Himalaya, der mich wieder nach Indien zurückgezogen hat und diesmal möchte ich möglichst viel sehen – Zanskar, Nubra, Spiti. Generell wird mich der Himalaya wohl niemals wieder loslassen…

    • MrCoconutyoga, am

      herzlichen Dank! Inzwischen bin ich wieder in Leh/Ladakh und habe den Manali-Leh-Highway ein weiteres Mal hinter mich gebracht. Es war erneut sehr beeindruckend, aber zum WIntereinbruch war die Strecke noch imponsanter.

  1. Tanja, am

    Hallo,
    Hammer Bericht sehr Interessant und Traumhafte Fotos.
    Ich finde sowas immer sehr schön ..lese sehr viel vom Himalya und Indien und Karakorum Gebirge…..
    habt Sie schon mal so ein Tour in der Bergwelt im Himalaya oder eine Tour zum Kilimandscharo gemacht ? hatte ich neulich auch was von gelesen…
    weiterhin viel Spaß bei den Touren und vergess nie die Kamera !
    und vielen Dank für diesen Bericht.

    Antworten
    • Oleander Auffarth, am

      Liebe Tanja, ganz lieben Dank an DIch! Mich fasziniert der Himalaja auch ganz besonders. Ich habe über ein halbes Jahr dort verbracht und es wird mich weiter in die Region ziehen. Ladakh und Zanskar haben mir besonders gut gefallen. Den Kilimandscharo habe ich nur aus der Nähe gesehen. Liebe Grüße! Oleander

  2. Johann, am

    Sehr beeindruckender Reisebericht, danke dafür! Ich stehe kurz davor diese Reise selber zu machen und wollte einfach mal fragen welche Transportmöglichkeit du empfehlen würdest? Habt ihr einfach bei der Kolonne gefragt ob die euch mitnehmen? Ich überlege nämlich auch mich einfach von irgendwem mitnehmen zu lassen, bin sonst auch offen für alles andere an tipps und infos die du hast, ist zwar mein zweites mal in indien aber mein erstes mal allein, und dazu auch noch im „backpacker style“.
    Ich bin jetzt schon super gespannt und dein Bericht hat nur noch mehr vorfreude geweckt, dankeschön :)

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    • Oleander Auffarth, am

      Vielen Dank, Johann! Leider bin ich nicht früher zu einer Antwort gekommen. Inzwischen warst Du sicher längst auf den wunderschönen Straßen gen Ladakh unterwegs. Prinzipiell ist alles möglich: der luxuriöse Jeep, Kleintransporter, trampen mit den wahnwitzigen LKW`s oder gar wandern beziehungsweise Radfahren. Ich hoffe Du hattest eine schöne Zeit und hast Deinen eigenen Weg gefunden! Liebe Grüße! Oleander