Alle Beiträge von David Wünschel

imgp8277_view

Route 66

Wo die Route 66 noch urtümlich ist

0

Eine einsame Straße, die die kargen Hügel durchzieht. Die Sonne verbrennt die Gräser zu Stroh. Das Radio spielt Fleetwood Mac und Johnny Cash. Zwischen Kingman und Seligman im Westen Arizonas ist die Route 66 noch urtümlich.

k1600_imgp3201

Jordanien

Magie in Petra

2

Für jüdische Israelis ist es ein lebensgefährliches Unterfangen, für uns war es ein Abenteuer: Während meines Volunteer-Aufenthalts in Israel bekam ich die Chance, Jordanien zu besuchen.

k1600_imgp6749

Kolumbien

Parque Nacional Tayrona: Eine Oase der Ruhe

0

Keine Straßen, kein Internet, kein Fernsehen: Der Parque Nacional Tayrona an der Atlantikküste von Kolumbien verspricht Abgeschiedenheit und Ruhe. Er ist ein Ort, an dem das Abschalten und Ausklinken leicht fällt.

108

Ghana

Kumasi: Zeit zur Rückkehr

1

Nach der Nacht in der Billardbar und hunderten gelochten Kugeln fühle ich mich ausgelaugt. Grelle Lampen beleuchten die freiliegenden Abwasserkanäle, überall wehen Plastiktüten durch die Straßen und ich muss an Peter Fox‘ „Schwarz zu Blau“ denken: „Guten Morgen Berlin/Du kannst so hässlich sein/So dreckig und grau/Du kannst so schön schrecklich sein/Deine Nächte fressen mich auf.“

002-2

Burma

Herzlichkeit. Begegnung mit Burma

3

Die kleine I-I schließt eine Gittertür auf und zusammen klettern wir schmale Treppenstufen hinauf, ich muss mich bücken, und dann sind wir auf dem Dach der Pagode. Vor uns erstreckt sich ein unvergessliches Panorama. Die ersten Lichtstrahlen treffen auf die Steppe von Bagan, der Wind ist das einzige Geräusch und ich sehe hunderte Tempel aus verwittertem Ziegelstein, deren goldene Spitzen leuchten.

K1600_IMGP5683

Marokko

Chefchaouen: Blau sein geht auch ohne Branntwein

4

Wir schlendern gerade durch einen abgelegenen Teil der Medina von Chefchaouen, als in einem kleinen Türspalt das Gesicht eines betagten Mannes erscheint. „Salem Aleikum“, raunt er uns zu. Der Greis steht vor seiner Tür. Sein Lächeln zeigt wirre und verwitterte Zähne, seine faltige Hand winkt uns zu sich. Wir schauen uns an. Sollen wir?