Alle Beiträge von Sebastian Haas

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(Hitch)hiking auf La Gomera

Regen im Nebelwald

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Auf der Suche nach einer warmen Dusche: wie ich vom Dauerregen immer tiefer in den kanarischen Nebelwald getrieben wurde.

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Auf den letzten Rad-Kilometern durch Vietnam

Ankommen

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Der Weg ist das Ziel. Und er war lang, dieser Weg. Mit dem Fahrrad 14.500 Kilometer von der fränkischen Provinz in den fernen Osten. Eineinhalb durchquerte Kontinente, zwölf Länder, unzählige Begegnungen, unvergessliche Erlebnisse. Und nun ging diese Reise zu Ende. Immer näher kam ich meiner imaginären Ziellinie an der Küste Vietnams.

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Mit dem Fahrrad über den nördlichen Himalaya

Tibet – ein Reisetraum

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Schon sehr lange träume ich davon einmal durch Tibet zu reisen. Doch diese Reise lag immer in einer fernen Zukunft, dann, wenn man einmal frei und unbefangen durch das Land reisen kann.
Auch im Jahre 2014 ist ganz Tibet von China besetzt. Und ich: mittendrin.

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Mit dem Rad durch die chinesische Taklamakan

Desert Life

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Die Durchquerung einer der größten Trockenwüsten der Erde mit dem Fahrrad – das klingt sehr abenteuerlich. In Wirklichkeit ist es aber vor allem eintönig. Da passt es, dass ich gerade im Buch eines Zen-Mönches gelesen habe, man solle vermeiden, sich immer nach dem Sinn seiner Tätigkeiten zu fragen um das Glück im Moment zu finden. Derart erleichtert von der Verantwortung für die Sinnhaftigkeit meines Tuns lebe ich befreit das einfache Wüstenleben.

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Mit dem Rad durch die turkmenische Wüste

Wind, Schlaglöcher und ein Hauch von Zen

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Die Voraussetzungen waren simpel: Die xenophobe turkmenische Regierung gewährte mir die Gnadenfrist von fünf Tagen in Form eines sogenannten Transitvisums, mit dem ich ohne den für längere Aufenthalte benötigten Reiseführer ihr Land von Iran nach Usbekistan durchradeln durfte. Fünf Tage für knapp 500 Kilometer – das klang angesichts meines üblichen Tagesschnitts von 100 Kilometern durchaus machbar; ich würde schon nicht fünf Tage Gegenwind haben, dachte ich.

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Radfahren in Anatolien

Wie mich eine Reifenpanne meine Gesichtsbehaarung kostete

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Anatolien – dieses riesige Stück Türkei östlich von Istanbul – ist ein Land voller schneebedeckter Berge und Hochebenen. In den Städten und Dörfern, die in diesen wilden Weiten liegen, sitzen Menschen vor Tee-Stoevchen und freuen sich über vorbeifahrende Radreisende. Und auch der Radreisende freut sich; findet er in Anatolien doch neben freundlichen Menschen, schönen Landschaften und ruhigen Straßen auch viele kleine Abenteuer.

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Offroad in Bulgarien

Über die Berge des Balkan

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In Bulgarien hievte ich mein Fahrrad ueber felsige Pisten die Berge des Balkan hinauf. Oben fand ich Selbstvertrauen, einen Wasserfall und einen Einblick in den tieferen Sinn des Radreisens.

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Freundliches Südosteuropa

Rumänien – wie nett!

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Rumänien – das ist doch die Heimat von Dieben und Sozialschmarotzern, die zu uns nach Deutschland kommen um Hartz 4 und Kindergeld zu beantragen um es dann durch Ladendiebstahl aufzubessern. Vorurteile sind dazu da um abgebaut zu werden und glaubt man Mark Twain ist Reisen für sie tötlich. Und so hatte ich eine Mission für meine Radtour entlang der rumänischen Donau.