Alle Beiträge von Jennifer und Peter

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Nach 2einhalbjähriger Overlandreise im Unimog.

31 Länder. 30 Monate. 55.555 Kilometer. 71 ganz persönliche Erkenntnisse.

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Erkenntnis Nummer 57: Ist die Trinkwasserflasche neben dem Bett gefroren, so war es kalt in der Nacht.

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„The Real Thing“ eben

Camping und Russland

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Freunde haben uns erzählt, dass der Russe an sich ein Campingfanatiker ist. Aha. Nun gut. Wir brauchten genau ein Wochenende – das erste am verzauberten Baikalsee – um zu verstehen was damit gemeint ist: am Samstag und Sonntag müssen die russischen Städte leer sein. Alle sind beim Camping. Alle! Groß, klein, jung, alt. Alle!

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Festgefahren in der Mongolei

Gäbe es eine Geschichte gegen Fernweh …

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Man stelle sich vor, es würde genau das passieren wovor man zu Haufe gewarnt worden wäre: Eines Tages würde man jählings mit seinem kaputten Fahrzeug darnieder liegen, inmitten des Nirgendwos, zum Beispiel in den unendlichen Weiten der Wüste Gobi in der unendlich großen Mongolei – fernab aller Zivilisation.

Titelbild_Transib

In drei Monaten von Wladivostok nach Moskau

Die Transib auf vier Rädern

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Die ein oder andere Pause verbringen wir an den illustren „Transit Cafés“ an der Straße oder kaufen Proviant in einem der kleinen, zauberhaften Dorfläden. Honig, Beeren, Äpfel, Kraut und Kartoffeln fürs Abendessen findet man immer wieder an den kleinen Ständen an der Straße im Nirgendwo.

Tag am Meer

Und wenn's uns gefällt dann bleiben wir

Der Tag am Meer

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Du spürst die Lebensenergie die durch Dich durchfließt,
das Leben wie noch nie in Harmonie und genießt.
Es gibt nichts zu verbessern. Nichts was noch besser wär.
Außer Dir im Jetzt und Hier. Und dem Tag am Meer.

Laos

Das Leben am Fluss

Laos und die wiedergefundene Leichtigkeit des Seins

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Nun stehen etwa fünf mit bunten Tüchern bedeckte Frauen im Wasser um sich zu waschen. Ein älterer Mann, der sich gerade die Haare schamponiert singt laut … und unheimlich schön. Ein kleiner Junge treibt vier oder fünf Wasserbüffel durch den selbigen Bach. Ein junger Mann mit großer Tasche zieht seine recht schicken Schuhe aus, krempelt die Hose hoch und macht sich auf den Weg … ins Büro?

Titel Gastkultur

Über das Fremdsein

„Weil ihr Gäste seid in unserem Land!“

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Und auch wenn ich aufgehört habe die Situationen zu zählen, so erinnere ich mich an jede einzelne Einladung zum Tee, zu einem Picknick, einem Abendessen, an jedes Gästezimmer das uns für die Nacht angeboten wurde, jeden Parkplatz oder Garten für unser Auto, jede spontane Hilfe in zunächst aussichtslosen Situationen, an das Wasser das uns immer und überall zur Verfügung gestellt wurde, oder die einfache Frage „Hey, braucht ihr Hilfe?“ … unabhängig des Alters, der Kultur, der Religion oder des Vermögens dieser Menschen.