Alle Beiträge von Jennifer und Peter

Titelbild_Mongolia

Festgefahren in der Mongolei

Gäbe es eine Geschichte gegen Fernweh …

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Man stelle sich vor, es würde genau das passieren wovor man zu Haufe gewarnt worden wäre: Eines Tages würde man jählings mit seinem kaputten Fahrzeug darnieder liegen, inmitten des Nirgendwos, zum Beispiel in den unendlichen Weiten der Wüste Gobi in der unendlich großen Mongolei – fernab aller Zivilisation.

Titelbild_Transib

In drei Monaten von Wladivostok nach Moskau

Die Transib auf vier Rädern

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Die ein oder andere Pause verbringen wir an den illustren „Transit Cafés“ an der Straße oder kaufen Proviant in einem der kleinen, zauberhaften Dorfläden. Honig, Beeren, Äpfel, Kraut und Kartoffeln fürs Abendessen findet man immer wieder an den kleinen Ständen an der Straße im Nirgendwo.

Tag am Meer

Und wenn's uns gefällt dann bleiben wir

Der Tag am Meer

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Du spürst die Lebensenergie die durch Dich durchfließt,
das Leben wie noch nie in Harmonie und genießt.
Es gibt nichts zu verbessern. Nichts was noch besser wär.
Außer Dir im Jetzt und Hier. Und dem Tag am Meer.

Laos

Das Leben am Fluss

Laos und die wiedergefundene Leichtigkeit des Seins

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Nun stehen etwa fünf mit bunten Tüchern bedeckte Frauen im Wasser um sich zu waschen. Ein älterer Mann, der sich gerade die Haare schamponiert singt laut … und unheimlich schön. Ein kleiner Junge treibt vier oder fünf Wasserbüffel durch den selbigen Bach. Ein junger Mann mit großer Tasche zieht seine recht schicken Schuhe aus, krempelt die Hose hoch und macht sich auf den Weg … ins Büro?

Titel Gastkultur

Über das Fremdsein

„Weil ihr Gäste seid in unserem Land!“

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Und auch wenn ich aufgehört habe die Situationen zu zählen, so erinnere ich mich an jede einzelne Einladung zum Tee, zu einem Picknick, einem Abendessen, an jedes Gästezimmer das uns für die Nacht angeboten wurde, jeden Parkplatz oder Garten für unser Auto, jede spontane Hilfe in zunächst aussichtslosen Situationen, an das Wasser das uns immer und überall zur Verfügung gestellt wurde, oder die einfache Frage „Hey, braucht ihr Hilfe?“ … unabhängig des Alters, der Kultur, der Religion oder des Vermögens dieser Menschen.

Titelbild_Liebes_Indien

Ein Abschied

Liebes Indien

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… wenn du diese Zeilen liest, habe ich dich bereits verlassen. Wahrscheinlich überrascht dich das nicht! Unsere immer wieder auftretenden Differenzen musst du gespürt haben. Aber keine Angst! Hier folgt keine finale Abrechnung! Zuallererst möchte ich dir sagen, dass ich dich mit einem Gefühl voller Liebe, Respekt und Dankbarkeit verlasse. Ich bereue keinen einzigen Tag unserer intensiven Beziehung.

Nordosten

Der unbekannte Nordosten Indiens

Die Götter wollen uns nicht gehen lassen!

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Man könnte sagen, wir haben uns auf Indien eingelassen. Nicht nur mit dem Kopf – sondern auch mit Haut und Haaren. Über ein Jahr sind wir mit unserem Truck mehr als 16.000 Kilometer von Nord nach Süd und von West nach Ost gefahren!