Alle Beiträge aus Madagaskar

Rudern

Von Ruderern und Kletteraffen

Ein Fluss, ein Tsingy und eine Allée

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Wenn sich Entschleunigung und Abenteuer zusammen tun, kann nur Gutes entstehen. Sieben Tage zu Fluß, Land und Berg zu dem schönsten Nationalpark Madagaskars Tsingy de Bemaraha: wie aus Ruderern große Kletteraffen werden.

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You never go out of this life alive

Ein Hundeleben

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Nur die Ohren zucken manchmal etwas, wie ein nervöser Tick. Schlapp hängen sie ihm übers Gesicht, wie er da beinahe regungslos im Gras liegt. Dann und wann streckt er sich, und trottet gemütlich ein wenig weiter, um sich alsbald wieder hinzustrecken. Manchmal, wenn er sieht, dass es etwas zu schmausen gibt, kommt er angewackelt, mit bettelnden Augen schaut er mich an: Ob er denn bitte einen Happen abkriege?

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Drei Städte in Madagaskar

Französische Oldtimer und die kleinen Taschendiebe

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Wenn man ehrlich ist, kommen wahrscheinlich die wenigsten Touristen nach Madagaskar, um in den Städten zu bleiben. Dazu ist die Natur viel zu schön – und die Orte nicht spannend genug. Den einen oder anderen Tag kann (und muss) man trotzdem dort zubringen: In den folgenden drei größeren Städten war ich, und dies sind meine Eindrücke.

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Flora und Fauna und so

Lemuren, Lemuren!

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Schreit der Führer. Ich möchte ihn gerade als fortgeschritten geistesverwirrt abschreiben, als es im Geäst über mir kracht.

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Eine Trauminsel

Treasure Island

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Der kräftige Südwind kam uns gelegen, und so glitt das Schiff mit vollen Segeln munter über die Wellen. Hatten wir – noch im Hafen von Toamasina liegend – kräftig Proviant gekauft, eine Kiste voll Bananen, eine weitere mit großen Ananas und dergleichen, so würden doch die Vorräte nicht mehr lange reichen. Ja, Fisch gab es im Wasser genug, doch der Reis war bereits bis auf das letzte Körnchen verspeist.

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Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!

Wir lagen vor Madagaskar

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Orange. Aufrichtig bunt haben sie das Holz der Außenwände bemalt, grellorange. Ich stehe am Bug und schaue auf die Insel, die sich vor mir am Horizont abzeichnet. Die Segel sind gesetzt, wir gleiten gleichmäßig durch den Kanal von Mosambik. Ich drehe mich um, und sehe die riesige Insel Madagaskar langsam im Dunst verschwinden. Wir fahren nach Nosy Komba.